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Werner Niederer (*1947)

«Am 1. Mai 1997 wurde die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» errichtet. Im paritätisch zusammengesetzten Stiftungsrat entwickelte sich eine tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Fahrenden und Sesshaften. Die Bewahrung der Kultur der Fahrenden setzt eine ausreichende Anzahl Stand- und Durchgangsplätze voraus. Ich appelliere an den Bund, die Kantone vermehrt und aktiv bei der Schaffung von Plätzen zu unterstützen. Dadurch fördert er das einvernehmliche Zusammenleben von Sesshaften und Fahrenden und hilft, bestehende Vorurteile abzubauen.»

Werner Niederer, *1947, alt Regierungsrat, Präsident der Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» 1997–2011

Fachtagung – Séminaire – Convegno 26.1.2018

Stand-, Durchgangs- und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma – Aires de séjour et de transit pour les yéniches, les sinti et les roms – Aree di sosta e di transito per le comunità jenisch, sinti e rom

«Der Kanton Solothurn tut nichts, um Plätze für Fahrende zu schaffen»

Im Kanton Solothurn gibt es keinen Standplatz für die Minderheit der Fahrenden. Der Kanton kündige ständig nur Lösungen an, handle aber nicht, kritisiert nun die Radgenossenschaft.

Nichts geht vorwärts im Kanton Solothurn

Vor zwei Jahren, im Januar 2016, musste eine jenische Familie ihre Chalets in Rüttenen bei Solothurn, wo sie fast drei Jahrzehnte lang gelebt hatte und wo die Kinder zur Schule gingen, abbrechen.

Karola Fings fasst Historie der Sinti und Roma zusammen

Erste Veranstaltung in neuer Forschungsstelle Antiziganismus des Historischen Seminars Heidelberg (D).

Transitplatz für Fahrende dominiert die Dorfpolitik

Die Wileroltiger Gemeindeversammlung zeigt, wie ein Thema die Lokalpolitik bestimmen kann. Gegen Fahrende wehrt sich die Gemeinde mit allen Mitteln.

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