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Daniel Huber (*1966)

«Die Schweizer Jenischen haben die gleichen Pflichten wie die sesshafte Bevölkerung, jedoch nicht die gleichen Rechte! Das Hauptproblem ist der nicht vorhandene Lebensraum. Jeder Schweizer hat das Recht auf Wohnraum. Dieses Recht haben die Schweizer Jenischen nur sehr beschränkt. Es hat seit Jahren zu wenige Stand- und Durchgangsplätze, wodurch das Leben der jenischen Kultur immer mehr verunmöglicht wird. Es kann nicht sein, dass jeder Kanton die Verantwortung auf den anderen abschiebt. Wir geben nicht auf, für die Rechte der Schweizer Fahrenden einzustehen!»

Daniel Huber, *1966, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, Dachorganisation der Jenischen in der Schweiz

Roadmovie auf dem Durchgangsplatz

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende zeigt am Samstagabend, 9. September 2017, in Bern den Film «Unerhört jenisch».

«Unerhört jenisch / Yéniche Sounds» läuft in Openair-Kinos

Im Juli und August wird der Film von Karoline Arn und Martina Rieder in verschiedenen Openair-Kinos in der ganzen Schweiz gezeigt.

La culture yéniche et ses influences sur la culture populaire suisse

Dans le cadre des Rencontres de folklore internationales de Fribourg (RFI) 2017, le CIOFF suisse organise une conférence thématique qui porte le titre « La culture yéniche en Suisse ».

Berührungsängste auf beiden Seiten

Sommer für Sommer kommen ausländische Fahrende in die Schweiz. Warum ist die Verständigung zwischen Behörden, der Bevölkerung und Fahrenden oft so schwierig?

Durchgangsplatz für Fahrende in Schleitheim geplant

In Schleitheim im Kanton Schaffhausen könnte ein Durchgangsplatz für Fahrende eingerichtet werden.

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