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Werner Niederer (*1947)

«Am 1. Mai 1997 wurde die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» errichtet. Im paritätisch zusammengesetzten Stiftungsrat entwickelte sich eine tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Fahrenden und Sesshaften. Die Bewahrung der Kultur der Fahrenden setzt eine ausreichende Anzahl Stand- und Durchgangsplätze voraus. Ich appelliere an den Bund, die Kantone vermehrt und aktiv bei der Schaffung von Plätzen zu unterstützen. Dadurch fördert er das einvernehmliche Zusammenleben von Sesshaften und Fahrenden und hilft, bestehende Vorurteile abzubauen.»

Werner Niederer, *1947, alt Regierungsrat, Präsident der Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» 1997–2011

Ein Programm, das auch Vorurteile abbauen soll

Vom 11. bis 21. Oktober steht Langenthal im Zeichen des Jazz: Das 26. Festival bietet fünf Konzerte. Auftreten wird auch eine Sinti-Familie.

Standplatz Buech: Stadt Bern will Probleme angehen

Auf dem Standplatz für Jenische, Sinti und Roma im Westen Berns gibt es laut Stadtregierung zahlreiche Probleme. Nun will die Stadt die Situation verbessern.

Le faux pas d'Alain Berset envers les Roms

Minorités: Le ministre de l'Intérieur a omis de saluer leur communauté lors du Feckerchilbi, la fête traditionnelle des Yéniches et Sintés de Suisse.

Schweizer Roma fühlen sich von Alain Berset ignoriert

Die Minderheit kämpft um Anerkennung. Jetzt erleidet sie dabei einen Rückschlag.

Eine Feckerchilbi für die Geschichtsbücher

Die Schweizer Jenischen und Sinti sind zufrieden mit ihrer traditionellen Chilbi auf der Berner Schützenmatte. Vor allem, weil der Bundesrat die Jenischen und Sinti offiziell als Minderheit anerkannt hat.

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