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Ruth Dreifuss (*1940)

«Das ‹Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse› ist eines der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Schweizer Geschichte. […] Durch die Tätigkeit des Hilfswerks wurden Menschen, die einer Minderheit angehören, bevormundet und schwerst diskriminiert mit dem Ziel, ihre Lebensweise zu zerstören. […] Die Darstellung des Unrechts, das die jenische Bevölkerung in unserem Land erleiden musste, soll auch Mahnung sein und dazu beitragen, dass sich Ähnliches niemals wiederholt.»

Ruth Dreifuss, *1940, alt Bundesrätin SP, Genf, im Geleitwort zur 1998 erschienenen historischen Studie.

Feckerchilbi 2016 – das traditionelle Kulturfest der Jenischen

Die Feckerchilbi ist ein Jahrmarkt, ein Fest, ein Ort der Begegnung. Es erwartet Sie ein jenisches Fest mit Festzelt, Musik, Feuer und Markt auf einem Areal voller Wohnwagen.

Filme über Jenische, Sinti, Roma

Anlässlich der Feckerchilbi in Bern zeigt das Kino in der Reitschule eine Auswahl von Filmen, welche die Geschichte und den Alltag der «letzten freien Menschen» ins Bild rücken soll.

Fahrende sind zurück in Laupen (BE)

In Laupen haben sich zum vierten Mal ausländische Fahrende stationiert. Für die Gemeinde ist klar: Sie müssen weg.

Bauern wollten Fahrende mit Gülle vertreiben

Französische Fahrende machen im Kanton Bern weiter Schlagzeilen: Bauern warteten gar mit Gülle auf sie. «So etwas ist uns noch selten passiert», sagen die Fahrenden.

Stillstand trotz Engagement: Weniger Durchgangsplätze für Fahrende

Obwohl sich Bund und Kantone für die Schaffung von Stand- und Durchgangsplätzen für Fahrende engagieren sollten, hat die Zahl in den vergangenen Jahren abgenommen.

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