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Daniel Huber (*1966)

«Die Schweizer Jenischen haben die gleichen Pflichten wie die sesshafte Bevölkerung, jedoch nicht die gleichen Rechte! Das Hauptproblem ist der nicht vorhandene Lebensraum. Jeder Schweizer hat das Recht auf Wohnraum. Dieses Recht haben die Schweizer Jenischen nur sehr beschränkt. Es hat seit Jahren zu wenige Stand- und Durchgangsplätze, wodurch das Leben der jenischen Kultur immer mehr verunmöglicht wird. Es kann nicht sein, dass jeder Kanton die Verantwortung auf den anderen abschiebt. Wir geben nicht auf, für die Rechte der Schweizer Fahrenden einzustehen!»

Daniel Huber, *1966, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, Dachorganisation der Jenischen in der Schweiz

Fachtagung – Séminaire – Convegno 26.1.2018

Stand-, Durchgangs- und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma – Aires de séjour et de transit pour les yéniches, les sinti et les roms – Aree di sosta e di transito per le comunità jenisch, sinti e rom

«Der Kanton Solothurn tut nichts, um Plätze für Fahrende zu schaffen»

Im Kanton Solothurn gibt es keinen Standplatz für die Minderheit der Fahrenden. Der Kanton kündige ständig nur Lösungen an, handle aber nicht, kritisiert nun die Radgenossenschaft.

Nichts geht vorwärts im Kanton Solothurn

Vor zwei Jahren, im Januar 2016, musste eine jenische Familie ihre Chalets in Rüttenen bei Solothurn, wo sie fast drei Jahrzehnte lang gelebt hatte und wo die Kinder zur Schule gingen, abbrechen.

Karola Fings fasst Historie der Sinti und Roma zusammen

Erste Veranstaltung in neuer Forschungsstelle Antiziganismus des Historischen Seminars Heidelberg (D).

Transitplatz für Fahrende dominiert die Dorfpolitik

Die Wileroltiger Gemeindeversammlung zeigt, wie ein Thema die Lokalpolitik bestimmen kann. Gegen Fahrende wehrt sich die Gemeinde mit allen Mitteln.

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