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Daniel Huber (*1966)

«Die Schweizer Jenischen haben die gleichen Pflichten wie die sesshafte Bevölkerung, jedoch nicht die gleichen Rechte! Das Hauptproblem ist der nicht vorhandene Lebensraum. Jeder Schweizer hat das Recht auf Wohnraum. Dieses Recht haben die Schweizer Jenischen nur sehr beschränkt. Es hat seit Jahren zu wenige Stand- und Durchgangsplätze, wodurch das Leben der jenischen Kultur immer mehr verunmöglicht wird. Es kann nicht sein, dass jeder Kanton die Verantwortung auf den anderen abschiebt. Wir geben nicht auf, für die Rechte der Schweizer Fahrenden einzustehen!»

Daniel Huber, *1966, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, Dachorganisation der Jenischen in der Schweiz

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

A la rencontre des Yéniches et Manouches suisses

Jeudi, 19 julliet - ouverture officielle, conférence des autorités officiells

Vendredi, 20 julliet - ouverture au public, 14h; film (vie des nomades suisses), 20h

Samedi, 21 julliet - ouverture au public, 10h; festival de musique avec Albert Mulhauser (Yéniche) et Sébastien Felix (Manouche), 19 - 22h

Dimanche, 22 julliet - ouverture au public, 10h; messe, 10h; chorale yéniche, brunch commun

Lundi 23, julliet - overture au public, 14h; film (vie des nomades suisses), 20h

«Wegweisungen sind nicht zielführend»

Simon Röthlisberger, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende, schätzt den Fall der Wegweisung der Fahrenden in Gossau ein. Er ist der Meinung, dass es wohl bessere Lösungen gegeben hätte.

Wegen Littering: Gossau schickt Fahrende weg

Am vergangenen Sonntag haben sich Fahrende auf einem Gossauer Feld niedergelassen. Die Gemeinde gab ihnen zwar eine Bewilligung, allerdings ist diese bereits wieder hinfällig: Aufgrund von Problemen mit Abfall, Abwasser und den Hygienevorschriften, entschied die Gemeinde, die Fahrenden wieder abzuweisen.

Roma machen in Gossau Halt

Im Gebiet Ottikon hat sich eine Gruppe Fahrender niedergelassen. Sie haben sich bei der Gemeinde korrekt angemeldet. Obwohl es in Gossau einen designierten Platz für Fahrende gibt, hat die Gemeinde die Fahrenden nicht auf diesen Platz verwiesen.

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