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Martina Rieder (*1972) und Karoline Arn (*1969)

«Sie sprechen Dialekt und leben überall in der Schweiz – und doch in einer anderen Welt. Von dieser einen Zipfel zu erhaschen versuchten wir. Unsere sesshafte Agenda stiess auf ihre jenische Spontanität, ihre Angst auf unsere Fragen, oft lachten wir am Schluss zusammen über Bilder, die wir voneinander hatten. Es war eine Herausforderung – für alle. Umso mehr freut uns, dass weder die Jenischen noch wir den Bättel hinschmissen – und der Film zustande kam.»

Martina Rieder (*1972) und Karoline Arn (*1969), Autorinnen des Dokumentarfilms «jung und jenisch – ein Jahr mit Schweizer Zigeunern auf Achse», 2010.

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Fahrende in der Schweiz verlieren die Geduld

Die Behörden sind dazu verpflichtet, den Fahrenden in der Schweiz genügend Halteplätze zur Verfügung zu stellen. Trotzdem herrscht schon seit Jahrzehnten ein Mangel. Grund dafür ist vor allem der Widerstand der Bevölkerung.

Nach einem Konflikt findet ein Dorf einen neuen Weg mit Fahrenden

Merenschwand Er werde oft zum Kaffee oder auch zum Essen eingeladen, wenn er am Lager der fahrenden Roma vorbeigehe, erzählt Bauer Karl Nietlispach aus dem aargauischen Merenschwand. «Wenn ich Zeit habe, nehme ich gerne an.» Dabei erfährt er manches aus dem Leben der Fahrenden.

Knapp 9000 Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen beantragen Beitrag

Rund 8880 Betroffene haben bisher um einen Solidaritätsbeitrag ersucht im Rahmen der Wiedergutmachung von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Die Frist dafür ist Ende März abgelaufen.

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