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Giusep Nay (*1942)

«Es ist unbestritten, dass es neue Plätze für Fahrende braucht, damit sie ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung ihrer Gewerbe verdienen können und damit ihre Kultur nicht ausgelöscht wird. Im Vordergrund stehen die lokalen fahrenden und gewerbetreibenden Jenischen und Sinti.»

Giusep Nay, *1942, alt Bundesgerichtspräsident und ehemaliger Präsident der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz.

Les Roms en Suisse: Histoire, présent, avenir

Les Roms font partie de la société suisse depuis 600 ans. Pourtant, ils continuent d’être la cible de préjugés. Une manifestation de la Société pour les peuples menacés (SPM).

Roma in der Schweiz – Geschichte, Gegenwart, Zukunft

Die Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweizer Gesellschaft. Aber noch immer werden Vorurteile und Klischees unhinterfragt weitergegeben. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

VOICE – Sonderausgabe zu Roma in der Schweiz

Die Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) «VOICE» bietet Hintergrundinformationen zu Roma in der Schweiz.

Manque de stratégie concertée en Suisse pour les gens du voyage étrangers

La problématique des aires de transit pour les gens du voyage étrangers nécessite une concertation entre Confédération et cantons.

Der Kanton übernimmt die Planung

Die Gemeinde Herzogenbuchsee im Kanton Bern kann beim Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende nicht mehr mitreden.

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