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Claudia Kaufmann (*1956)

«Ich bin dankbar für die langjährigen Kontakte mit Schweizer Fahrenden und ihren Organisationen. Die Zusammenarbeit war zwar keineswegs immer konfliktfrei, aber stets voller gegenseitigem Respekt und Ehrlichkeit. Insbesondere habe ich erfahren, was es bedeutet, nach einem handfesten Streit sich die Hand zu reichen, sich falls nötig zu entschuldigen, einen Schlussstrich unter die erlebte Schwierigkeit zu ziehen und sich weiterhin für die gemeinsame Sache einzusetzen. Zumindest für die sesshafte Kultur ist das keine Selbstverständlichkeit!»

Claudia Kaufmann, *1956, Ombudsfrau der Stadt Zürich und ehemalige Generalsekretärin des Eidgenössischen Departements des Innern

Fachtagung – Séminaire – Convegno 26.1.2018

Stand-, Durchgangs- und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma – Aires de séjour et de transit pour les yéniches, les sinti et les roms – Aree di sosta e di transito per le comunità jenisch, sinti e rom

«Der Kanton Solothurn tut nichts, um Plätze für Fahrende zu schaffen»

Im Kanton Solothurn gibt es keinen Standplatz für die Minderheit der Fahrenden. Der Kanton kündige ständig nur Lösungen an, handle aber nicht, kritisiert nun die Radgenossenschaft.

Nichts geht vorwärts im Kanton Solothurn

Vor zwei Jahren, im Januar 2016, musste eine jenische Familie ihre Chalets in Rüttenen bei Solothurn, wo sie fast drei Jahrzehnte lang gelebt hatte und wo die Kinder zur Schule gingen, abbrechen.

Karola Fings fasst Historie der Sinti und Roma zusammen

Erste Veranstaltung in neuer Forschungsstelle Antiziganismus des Historischen Seminars Heidelberg (D).

Transitplatz für Fahrende dominiert die Dorfpolitik

Die Wileroltiger Gemeindeversammlung zeigt, wie ein Thema die Lokalpolitik bestimmen kann. Gegen Fahrende wehrt sich die Gemeinde mit allen Mitteln.

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