Berührungsängste auf beiden Seiten

Donnerstag, 10. August 2017

Sommer für Sommer kommen ausländische Fahrende in die Schweiz. Warum ist die Verständigung zwischen Behörden, der Bevölkerung und Fahrenden oft so schwierig?

Andreas Geringer kennt beide Welten: Er ist Sohn einer jenischen Frau und eines Sinto, hat in der Schweiz zwei Berufslehren abgeschlossen, ist aber selber auch als internationaler Fahrender unterwegs. Und: er hat von Bund und Kanton ein offizielles Mandat, zwischen Fahrenden und Behörden zu vermitteln. Dass dies in Wileroltigen eher schlecht als recht funktionierte, hat laut Geringer verschiedene Gründe, berichtet «Schweizer Radio und Fernsehen».

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