Fahrende kritisieren die Pläne des Kantons

Mittwoch, 21. September 2016

Ein Kiesplatz mit WC und Dusche soll es werden. Die Fahrenden wünschen sich aber von Basel einen andersartigen Standplatz.

Andreas Geringer vom Verband Sinti und Roma Schweiz ist enttäuscht, berichtet die «bz Basel». Seit Jahren kämpft er für einen Stand- und Durchgangsplatz für Fahrende im Kanton Basel-Stadt und wieder fühlt er sich von den Verantwortlichen beim Kanton nicht ernst genommen. «Unsere Bedürfnisse wurden zu wenig berücksichtigt, wir Fahrenden in die Planung zu wenig involviert», sagt er.

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