Für die Fahrenden steht es «fünf nach zwölf»

Freitag, 8. Dezember 2017

Die Radgenossenschaft und die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende begrüssen das Zürcher Konzept. Nun komme es aber auf die Umsetzung an.

Daniel Huber, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, beurteilt das Zürcher Konzept zur Bereitstellung von Halteplätzen für Fahrende auf Anfrage «an sich als gut». Offen bleibe, wie es umgesetzt werde, und vor allem, wie lange das dauere.

Als Schritt in die richtige Richtung beurteilt Simon Röthlisberger das Konzept. Er ist der Geschäftsführer der vor zwanzig Jahren gegründeten Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende, die in ihren Standberichten regelmässig die Situation der Halteplätze in der Schweiz erhebt.

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