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Sequenz aus dem Film «jung und jenisch» über die Religiosität der Fahrenden.

Sequenz aus dem Film «jung und jenisch» zu den Forderungen der Schweizer Jenischen.

Sequenz aus dem Film «jung und jenisch» über die Situation auf den Stand- und Durchgangsplätzen.

In der Wochenendausgabe «Das Magazin» von Tages-Anzeiger und Berner Zeitung erschien 1994 ein Beitrag über eine fahrende Familie, die in einem Walliser Dorf sesshaft wurde.

Jenische Grossfamilie aus Graubünden auf der Axenstrasse, Ende 1920er Jahre.

Das Flicken von Pfannen gehörte zu den von Fahrenden ausgeübten Erwerbsarbeiten, weshalb sie vor allem in Graubünden «Kessler» oder «Spengler» genannt wurden. Abgebildet ist eine Familie von Bündner Jenischen mit entsprechenden Gerätschaften.

In den berüchtigten Etablissements de Bellechasse im freiburgischen Sugiez wurden über 100 «Kinder der Landstrasse» versorgt.

Sitzung der Stiftung Naschet Jenische in Anwesenheit von Bundesrat Flavio Cotti.

Alfred Siegfried führte zeitweise über 250 Vormundschaften. Einige Mündel verbrachten mit ihm den Sommer in der Ferienkolonie in Waltensburg im Bündner Oberland.

Die Pro Juventute war in der Bevölkerung breit verankert und durch den Verkauf von Briefmarken schon jedem Schulkind bekannt.

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