Galerie

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Morgentoilette auf einem Durchgangsplatz.

Fahrende im Konvoi unterwegs.

Uschi Waser schildert in einem Interview die Folgen ihrer Flucht aus dem Erziehungsheim.

Scherenschleifer auf der Axenstrasse bei Flüelen UR, 1920er Jahre.

Maria Klinger, Korberin, und Michael Huser, Geschirrhändler, 1852/53.
Bei der Umsetzung des Heimatlosengesetzes sahen sich die sogenannten Vaganten besonders diskriminierenden Massnahmen ausgesetzt: Zur Ermittlung des Einbürgerungskantons wurden 800 bis 900 Personen während Monaten interniert, verhört und vom Berner Fotografen Carl Durheim in inszenierter Pose abgelichtet. Lithographien der Bilder wurden dann den Untersuchungsbehörden in den Kantonen als Fahndungsinstrument zur Verfügung gestellt.

Taufe, 1951. Die meisten Jenischen gehören der katholischen Konfession an und lassen auch heute ihre Kinder taufen.

Doppelseite aus dem Patentbüchlein einer jenischen Hausiererin von 1957. In jeder Gemeinde, in der die Wandergewerbetreibenden hausierten, mussten sie eine Gebühr entrichten.

Ernst Spichiger, «Die abgelegte Maske. Zur guten Nacht … das Gesicht ist nackt. Die heitere Maske hängt am Haken.» Gouache, 2001.

Albert Minder (1879–1965), Verfasser der «Korbmacher-Chronik» (1948), war der erste jenische Schriftsteller, der die Verfolgung der Fahrenden thematisierte, Aufnahme von ca. 1925.

Schwarze Madonna auf dem Standplatz Cazis.

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