Glarus plant, St. Gallen sucht weiter

Mittwoch, 16. Mai 2018

Jeder Kanton muss laut Bund eine gewisse Anzahl an Durchgangsplätzen für Fahrende sicherstellen. Der Kanton Glarus muss einen Platz zur Verfügung stellen, der Kanton St. Gallen vier bis sechs. Nur: So einfach ist das nicht. 2004 erklärte der Glarner Landrat, er wolle keine Durchgangsplätze. Im Kanton St. Gallen scheiterte die Planung aufgrund von Widerständen in den Standortgemeinden. Geplante Durchgangsplätze in Thal und Gossau kamen nicht zustande.

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