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Ruth Dreifuss (*1940)

«Das ‹Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse› ist eines der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Schweizer Geschichte. […] Durch die Tätigkeit des Hilfswerks wurden Menschen, die einer Minderheit angehören, bevormundet und schwerst diskriminiert mit dem Ziel, ihre Lebensweise zu zerstören. […] Die Darstellung des Unrechts, das die jenische Bevölkerung in unserem Land erleiden musste, soll auch Mahnung sein und dazu beitragen, dass sich Ähnliches niemals wiederholt.»

Ruth Dreifuss, *1940, alt Bundesrätin SP, Genf, im Geleitwort zur 1998 erschienenen historischen Studie.

Ein Programm, das auch Vorurteile abbauen soll

Vom 11. bis 21. Oktober steht Langenthal im Zeichen des Jazz: Das 26. Festival bietet fünf Konzerte. Auftreten wird auch eine Sinti-Familie.

Standplatz Buech: Stadt Bern will Probleme angehen

Auf dem Standplatz für Jenische, Sinti und Roma im Westen Berns gibt es laut Stadtregierung zahlreiche Probleme. Nun will die Stadt die Situation verbessern.

Le faux pas d'Alain Berset envers les Roms

Minorités: Le ministre de l'Intérieur a omis de saluer leur communauté lors du Feckerchilbi, la fête traditionnelle des Yéniches et Sintés de Suisse.

Schweizer Roma fühlen sich von Alain Berset ignoriert

Die Minderheit kämpft um Anerkennung. Jetzt erleidet sie dabei einen Rückschlag.

Eine Feckerchilbi für die Geschichtsbücher

Die Schweizer Jenischen und Sinti sind zufrieden mit ihrer traditionellen Chilbi auf der Berner Schützenmatte. Vor allem, weil der Bundesrat die Jenischen und Sinti offiziell als Minderheit anerkannt hat.

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