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Claudia Kaufmann (*1956)

«Ich bin dankbar für die langjährigen Kontakte mit Schweizer Fahrenden und ihren Organisationen. Die Zusammenarbeit war zwar keineswegs immer konfliktfrei, aber stets voller gegenseitigem Respekt und Ehrlichkeit. Insbesondere habe ich erfahren, was es bedeutet, nach einem handfesten Streit sich die Hand zu reichen, sich falls nötig zu entschuldigen, einen Schlussstrich unter die erlebte Schwierigkeit zu ziehen und sich weiterhin für die gemeinsame Sache einzusetzen. Zumindest für die sesshafte Kultur ist das keine Selbstverständlichkeit!»

Claudia Kaufmann, *1956, Ombudsfrau der Stadt Zürich und ehemalige Generalsekretärin des Eidgenössischen Departements des Innern

Podiumsdiskussion «Gegen das Vergessen»

Vor dreissig Jahren entschuldigte sich Bundespräsident Alphons Egli dafür, dass der Bund das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» mitfinanziert hat. Die Gesellschaft für bedrohte Völker gedenkt dieses Anlasses.

Veranstaltung: Rollendes Theater über die Fahrenden

Im Theaterstück «Picaro» wird eine Geschichte über Fahrende erzählt. Die Theatermacher touren mit einem Wohnwagen durch die Ostschweiz und spielen unter freiem Himmel.

Des gens du voyage occupent l’Expoparc

Depuis la nuit de vendredi à samedi, une vingtaine de caravanes occupent sans autorisation l’ancien terrain d’Expo.02 à Bienne.

Gute Erfahrungen in Dintikon freuen den Kanton

Rund zwei Wochen schlug eine Gruppe von über 50 Fahrenden aus Frankreich ihr Lager auf einem Feld in Dintikon (AG) auf. Nach anfänglicher Skepsis sagt der Bauer, dass alles rundum positiv gelaufen sei.

Rania - Ein definitiver Platz für Fahrende

Die Radgenossenschaft hat einen Stand- und Durchgangsplatz in Zillis im Kanton Graubünden gepachtet.

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