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Daniel Huber (*1966)

«Die Schweizer Jenischen haben die gleichen Pflichten wie die sesshafte Bevölkerung, jedoch nicht die gleichen Rechte! Das Hauptproblem ist der nicht vorhandene Lebensraum. Jeder Schweizer hat das Recht auf Wohnraum. Dieses Recht haben die Schweizer Jenischen nur sehr beschränkt. Es hat seit Jahren zu wenige Stand- und Durchgangsplätze, wodurch das Leben der jenischen Kultur immer mehr verunmöglicht wird. Es kann nicht sein, dass jeder Kanton die Verantwortung auf den anderen abschiebt. Wir geben nicht auf, für die Rechte der Schweizer Fahrenden einzustehen!»

Daniel Huber, *1966, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, Dachorganisation der Jenischen in der Schweiz

Les Roms en Suisse: Histoire, présent, avenir

Les Roms font partie de la société suisse depuis 600 ans. Pourtant, ils continuent d’être la cible de préjugés. Une manifestation de la Société pour les peuples menacés (SPM).

Roma in der Schweiz – Geschichte, Gegenwart, Zukunft

Die Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweizer Gesellschaft. Aber noch immer werden Vorurteile und Klischees unhinterfragt weitergegeben. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

VOICE – Sonderausgabe zu Roma in der Schweiz

Die Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) «VOICE» bietet Hintergrundinformationen zu Roma in der Schweiz.

Manque de stratégie concertée en Suisse pour les gens du voyage étrangers

La problématique des aires de transit pour les gens du voyage étrangers nécessite une concertation entre Confédération et cantons.

Der Kanton übernimmt die Planung

Die Gemeinde Herzogenbuchsee im Kanton Bern kann beim Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende nicht mehr mitreden.

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