Jenische, Sinti und ihr steiniger Weg zu mehr Akzeptanz

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Samstag, 11. August 2018

Zwei Jahre nach der Anerkennung als nationale Minderheiten bleibt das Leben ein Kampf um Akzeptanz und gegen Rassismus. Wie in Deutschland die Friesen oder die Sorben, in Österreich die Burgenland-Kroaten oder die Kärtner Slowenen, sind in der Schweiz die Jenischen und die Sinti als nationale Minderheiten anerkannt. Und zwar ausdrücklich als Jenische und Sinti, nicht einfach nur als Fahrende. Das hat Bundesrat Alain Berset vor zwei Jahren an der Fecker-Chilbi in Bern bekannt gegeben, am Fest der Jenischen. Doch was hat diese Geste den gut 30'000 Jenischen in der Schweiz gebracht?

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