News und Veranstaltungen (Archiv)

19. Oktober 2018

Ruhe statt Chaos und Emotionen - im Sommer 2018 haben die ausländischen Fahrenden für nicht annähernd so viele Schlagzeilen gesorgt wie 2017. Andreas Geringer, selber Fahrender, führt dies im Interview mit der Berner Zeitung BZ Anfang Oktober auf seine Vermittlungsarbeit zurück.

21. September 2018

In der aktuellen Kolumne berichtet Robert Bossart in der Luzerner Zeitung über seine Erfahrung mit Fahrenden.

Plötzlich sind sie da. Wie ein aus dem Boden geschossener Campingplatz. Einfach ohne Ferienstimmung. Fahrende. Aus dem Elsass. Sprechen etwas Deutsch, ziemlich gut Französisch und noch eine Sprache, die ich nicht verstehe. Die Wiese unseres benachbarten Bauern füllte sich über Nacht mit Wohnwagen und Autos, Satellitenschüsseln und WC-Häuschen.

15. September 2018

Bereits das achte Mal in diesem Jahr seien Fahrende auf dem Nachbarsgrundstück, sagt Bruno Straub. Er fühlt sich von der Gemeinde im Stich gelassen. Die könne kaum was machen, sagt Präsident Andreas Diethelm.

9. September 2018
Bern

«Latscho Diwes – Sinti, die unbekannteste Minderheit der Schweiz»

Die Anerkennung der Sinti und Jenischen durch Bundesrat Alain Berset zeigt vor den Toren Berns konkrete Folgen: Im Zuge des Jubiläums «20 Jahre Standplatz Bern-Buech» geben die Sinti der Schweiz mit einer Wanderausstellung erstmals umfassend Einblick in ihren Alltag und ihre Geschichte. Die kleinste und unbekannteste anerkannte Minderheit der Schweiz zeigt damit ihr gefestigtes Selbstverständnis. Die Vernissage ist am 7./8. September 2018 in Bern-Bümpliz.

7. September 2018

Vor 20 Jahren eröffnete die Stadt Bern den Standplatz Buech für Fahrende. Vor zwei Jahren anerkannte Bundesrat Alain Berset die Sinti, die Jenischen und die Roma als eigenständige Völker. Beides Meilensteine in der Geschichte - die nun in Bern zusammenfliessen. Zum Jubiläum des Standplatzes Buech haben die Sinti eine Wanderausstellung zusammengestellt, in der sie ihre Kultur, ihre Sprache und ihre Eigenheiten erklären. «So etwas wäre vor der Begegnung mit dem Bundesrat unmöglich gewesen. Da ist ein wichtiger Prozess in Gang gekommen», sagt Jaelle Eidam von der Stiftung B.

7. September 2018

Zwei Jahre nach der offiziellen Anerkennung als Minderheit der Schweiz, geben die Sinti erstmals Einblick in ihren Alltag und ihre Geschichte. Zur neuen Ausstellung der Sinti das «Tagesgespräch» mit Fino Winter, Präsident von «Sinti Schweiz» und Katrin Rieder, Projektleiterin der Ausstellung.

7. September 2018

Seit genau zwanzig Jahren leben Berns Fahrende auf dem vielleicht besten Standplatz der Schweiz. Sinti-Präsident Fino Winter, sagt: Der Ort ist toll, aber entwickeln kann er sich nicht. Ein Interview mit Fino Winter.

Interview: Marc Lettau

7. September 2018

Die Siedlung Bern-Buech stösst an ihre Grenzen. Sie Stadt hofft auf Unterstützung – vergeblich.

7. September 2018

Die Sinti sind die kleinste Volksgruppe der Fahrenden. Jetzt geben sie erstmals Einblicke in ihr Leben – mit einer Ausstellung zum 20. Gründungsjahr des Standplatzes Buech bei Bern.

7. September 2018

Das Jahr 2016: Es gibt keinen Platz mehr in der für bernische Sinti und Jenische bestimmten Siedlung. Ein Paar richtet sich deswegen auf einem Parkplatz innerhalb des Geländes ein. Da das illegal ist, droht die Stadt den Fahrenden mit der Räumung. Letztlich krebst sie aber nach politischem Druck zurück und lässt die Fahrenden zunächst gewähren. Jetzt, im September 2018, scheint die Lage zwar weniger angespannt. Die Stadt und die Gemeinschaft von Bern-Buech sind sich aber einig: Es hat schlicht zu wenig Platz auf dem Gelände.

5. September 2018

Am Montag, 10. September wird sich eine Gruppe Fahrender auf dem Parkplatz des Arboner Strandbads niederlassen. Die Gruppe von 24 Personen mit bis zu zehn Wohnwagen hat sich ordnungsgemäss bei der Stadt angemeldet. Die Fahrenden belegen den Platz bis Montag, 24. September.

28. August 2018

Statt bis diesen September können Fahrende bis Ende 2020 auf dem Durchgangsplatz in Rothenburg im Kanton Luzern bleiben. Das freut die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende, nimmt den Kanton aber in die Pflicht.

28. August 2018

«Latscho Diwes – Sinti, die unbekannteste Minderheit der Schweiz»
Die Anerkennung der Sinti und Jenischen durch Bundesrat Alain Berset zeigt vor den Toren Berns konkrete Folgen: Im Zuge des Jubiläums «20 Jahre Standplatz Bern-Buech» geben die Sinti der Schweiz mit einer Wanderausstellung erstmals umfassend Einblick in ihren Alltag und ihre Geschichte. Die kleinste und unbekannteste anerkannte Minderheit der Schweiz zeigt damit ihr gefestigtes Selbstverständnis. Die Vernissage ist am 7./8. September 2018 in Bern-Bümpliz.

28. August 2018

En Suisse, il est de plus en plus difficile dʹêtre nomade. Un groupe de gens du voyage vaudois se trouve dans une impasse: aucune commune ne veut les accueillir. Après avoir passé deux semaines sur un terrain communal à Morges, ils se sont engagés à quitter la ville dans la journée comme le spécifie leur contrat. Trente caravanes se retrouvent sans terre. Que faire?

28. August 2018

Da Bauarbeiten auf einem Areal in Rothenburg erst ab 2021 starten, kann der Platz im Kanton Luzern bis dahin von Fahrenden als Durchgangsplatz genutzt werden.

17. August 2018

Une plainte pour discrimination raciale a été rejetée par la justice fribourgeoise. Celle-ci faisait suite à une annonce, publiée l'été dernier, mettant en garde contre le fait de confier des travaux à des gens du voyage.

11. August 2018

Schweizer Roma-Vertreter haben am Freitag vor dem italienischen Konsulat in Zürich eine Mahnwache gegen Ausgrenzung und Diskriminierung der Sinti und Roma in Italien abgehalten. Sie protestierten gegen einen Beschluss des Parlaments der norditalienischen Lombardei.
Dieses hat grünes Licht für den Beginn einer Zählung der in der Region lebenden Roma und Sinti gegeben. Damit wurde der Regionalausschuss beauftragt, die legalen Roma-Siedlungen zu kontrollieren. Die Region Lombardei steht unter der Führung der rechten Lega.

11. August 2018

Un festival yéniche est organisé pour la première fois en Suisse romande.

11. August 2018

Zwei Jahre nach der Anerkennung als nationale Minderheiten bleibt das Leben ein Kampf um Akzeptanz und gegen Rassismus. Wie in Deutschland die Friesen oder die Sorben, in Österreich die Burgenland-Kroaten oder die Kärtner Slowenen, sind in der Schweiz die Jenischen und die Sinti als nationale Minderheiten anerkannt. Und zwar ausdrücklich als Jenische und Sinti, nicht einfach nur als Fahrende. Das hat Bundesrat Alain Berset vor zwei Jahren an der Fecker-Chilbi in Bern bekannt gegeben, am Fest der Jenischen. Doch was hat diese Geste den gut 30'000 Jenischen in der Schweiz gebracht?

10. August 2018

Mit der Feckerchilbi wollen Sinti und Jenische den Austausch mit der Bevölkerung fördern. Gestern wurde das Fest in der Unterstadt eingeläutet. Einst brachten viele jenische Musiker ihren ganz eigenen Charme in die Beizen der Freiburger Unterstadt: Sie war ein Zentrum jenischen Lebens in der Schweiz. Jetzt sind die Jenischen zurück, zumindest für ein Wochenende. An der Feckerchilbi, die noch bis am Sonntag an der Grossrahmengasse stattfindet, zeigen sie ihr Handwerk, ihre Kunststücke, ihre Geschichten – und natürlich ihre Musik.

9. August 2018
«Grandes-Rames», Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

9. August 2018

Der Teenager Jakub Winter ist im Winter in Bern-Buech daheim. Im Sommer ist Winter hingegen auch Mal in Bäretswil zu Hause oder in Stäfa, Reichenburg, Einsiedeln. Und heute Donnerstag vielleicht gerade in Freiburg. 

8. August 2018

Die Schweizer Fahrenden oder Reisenden sind eine Minderheit, für welche die Schweiz als Gesellschaft Verantwortung übernehmen soll - so steht es seit genau zwanzig Jahren in der Bundesverfassung. Doch tut sie das? Der Berner Landbote veröffentlicht in der August-Ausgabe eine Serie über Fahrende. 

7. August 2018

Für Landwirte, die Fahrenden ihre Wiese zur Verfügung stellen, haben die Luzerner Behörden ein Merkblatt zusammengestellt. Tipps dürfte auch der Kanton selbst brauchen: Noch immer fehlt ein dauerhafter Standplatz. Simon Röthlisberger, Geschäftsführer der Stiftung Schweizer Fahrende, hat bereits im Frühling darauf gepocht, dass der Kanton schon bald eine neue Lösung anbieten muss (Ausgabe vom 15. Mai): «Fällt der Platz in Rothenburg weg, gibt es im Kanton Luzern noch genau einen Durchgangsplatz. Das ist eindeutig zu wenig.»

6. August 2018

Die Eröffnung des definitiven Durchgangsplatzes an der Friedrich-Miescher-Strasse in Basel verzögert sich um mehrere Monate. Auch Daten sind eine Frage der Interpretation. Bislang hiess es stets, der Durchgangsplatz werde im Sommer 2018 eröffnet. So steht es im Ratschlag aus dem Jahr 2016, so bestätigte es auch das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) in einem Bericht der bz vom vergangenen September.

19. Juli 2018
Lausanne, Place de Bellrive, Ouchy

Jeudi, 19 julliet - ouverture officielle, conférence des autorités officiells

Vendredi, 20 julliet - ouverture au public, 14h; film (vie des nomades suisses), 20h

Samedi, 21 julliet - ouverture au public, 10h; festival de musique avec Albert Mulhauser (Yéniche) et Sébastien Felix (Manouche), 19 - 22h

Dimanche, 22 julliet - ouverture au public, 10h; messe, 10h; chorale yéniche, brunch commun

Lundi 23, julliet - overture au public, 14h; film (vie des nomades suisses), 20h

18. Juli 2018

Simon Röthlisberger, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende, schätzt den Fall der Wegweisung der Fahrenden in Gossau ein. Er ist der Meinung, dass es wohl bessere Lösungen gegeben hätte.

13. Juli 2018

Im Gebiet Ottikon hat sich eine Gruppe Fahrender niedergelassen. Sie haben sich bei der Gemeinde korrekt angemeldet. Obwohl es in Gossau einen designierten Platz für Fahrende gibt, hat die Gemeinde die Fahrenden nicht auf diesen Platz verwiesen.

13. Juli 2018

Am vergangenen Sonntag haben sich Fahrende auf einem Gossauer Feld niedergelassen. Die Gemeinde gab ihnen zwar eine Bewilligung, allerdings ist diese bereits wieder hinfällig: Aufgrund von Problemen mit Abfall, Abwasser und den Hygienevorschriften, entschied die Gemeinde, die Fahrenden wieder abzuweisen.

13. Juli 2018

Im Gebiet Ottikon hat sich eine Gruppe Fahrender niedergelassen. Sie haben sich bei der Gemeinde korrekt angemeldet. Obwohl es in Gossau einen designierten Platz für Fahrende gibt, hat die Gemeinde die Fahrenden nicht auf diesen Platz verwiesen.

12. Juli 2018

Schweizer Roma-Vertreter haben am Freitag vor dem italienischen Konsulat in Zürich eine Mahnwache gegen Ausgrenzung und Diskriminierung der Sinti und Roma in Italien abgehalten. Sie protestierten gegen einen Beschluss des Parlaments der norditalienischen Lombardei.
Dieses hat grünes Licht für den Beginn einer Zählung der in der Region lebenden Roma und Sinti gegeben. Damit wurde der Regionalausschuss beauftragt, die legalen Roma-Siedlungen zu kontrollieren. Die Region Lombardei steht unter der Führung der rechten Lega.

5. Juli 2018

Plätze für Schweizer und für ausländische Fahrende, Spontanhalte beim Bauern: Der Schweizerische Gemeindeverband SGV hat im Januar zusammen mit der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende eine Tagung zumThema organisiert. In der Verbandszeitschrift des SGV werden erneut gute Beispiele vorgestellt, wie das Zusammenleben funktioniert. 

3. Juli 2018

Zoni Weisz, ein niederländischer Sinto, dessen Familie von den Nazis ermordet wurde, hat es zu einem weltweit bekannten Blumenhändler gebracht. Von der Vergangenheit wollte er lange nichts wissen, doch die Erinnerungen holten ihn immer wieder ein. Nun hat der 81-Jährige seine Biographie geschrieben: "Der vergessene Holocaust. Mein Leben als Sinto, Unternehmer und Überlebender."

3. Juli 2018

Auf der Kreuzbleiche haben Fahrende ihr temporäres Quartier aufgeschlagen. Drei Wochen lang bieten sie ihr Handwerk an, und in einer kleinen Foto-Ausstellung zeigen sie Interessierten ihre Lebensweise.

18. Juni 2018

Fahrende Sinti aus Bern lagern im Zürchbiet in der Hofstatt eines Bauern, der kämpferisch und kräftig poltert. Aber nicht gegen sie. Auf dem Standplatz Buech am Stadtrand von Bern ist derzeit echt wenig los. Viele jener, die dort überwintern, sind nämlich derzeit auf der Reise, so auch der Clan um den in Bern verankerten Sinto Fino Winter. Gelandet ist er mit gut einem halben Dutzend Gespannen in der Hofstatt des Bäretswiler Bauern Markus Glaus. Dieser sagt: «Je öfter Fahrende kommen, desto positiver sehen das im Dorf alle.»

11. Juni 2018

In der Schweiz und auch im Kanton Bern sind aktuell diverse Gruppen von Fahrenden unterwegs. Was können Bauernfamilien tun, wenn Fahrende ihr Land ungefragt belegen, oder im besseren Fall um eine Belegung anfragen?

Der Berner Bauernverband BEBV rät in jedem Fall zur Vorsicht und empfiehlt eine Absprache mit den Gemeindebehörden vor dem Abschluss eines Vertrages. Im besten Fall werden Bauernfamilien von Fahrenden vorgängig angefragt, ob sie ein Grundstück vorübergehend als Standplatz vermieten würden.

7. Juni 2018

Die «Schweizer Staatsangehörigkeit» der Roma sei nicht ausreichend belegt, schrieb der Bundesrat. Am 1. Juni verweigerte er den Schweizer Roma und Romnija die Anerkennung als nationale Minderheit. Es waren Schweizer Roma, die den Antrag für die Anerkennung eingereicht hatten. Ein historisches Gutachten lag bei und belegte: Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweiz; daran ändert auch die Verfolgung von 1471 bis 1848 und von 1888 bis 1972 nichts.

5. Juni 2018

Für den Standplatz La Joux-des-Ponts für Fahrende könnte künftig eine Betriebsleitung eingesetzt werden. Entsprechende Sondierungsgespräche zwischen Vertretern des Kantons, des Bundes und der Polizei sind derzeit im Gang.

5. Juni 2018

Fahrende nehmen seit Sonntagmittag ein Feld in Münsingen im Kanton Bern in Beschlag. Die Bäuerin fühlt sich betrogen, im Dorf lösen die Gäste Unmut aus. Die Behörden beschwichtigen.

4. Juni 2018

Die Roma in der Schweiz warten weiter auf ihre Anerkennung als nationale Minderheit. Der Bundesrat hat ein entsprechendes Gesuch aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Die Betroffenen prüfen weitere Schritte.

4. Juni 2018

Der Bundesrat hat am 1. Juni 2018 den Antrag zweier Organisationen auf Anerkennung der Schweizer Roma als nationale Minderheit im Sinne des Rahmenübereinkommens des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten geprüft. Er kommt zum Schluss, dass die Kriterien für eine solche Anerkennung nicht erfüllt sind. Der Bundesrat betont jedoch, dass die Roma Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind. Wichtig ist ihm zudem, die Roma vor Rassismus und Diskriminierung zu schützen.

4. Juni 2018

Le Conseil fédéral a examiné le 1er juin 2018 la demande déposée par deux organisations concernant la reconnaissance des Roms suisses comme minorité nationale au titre de la Convention-cadre du Conseil de l’Europe pour la protection des minorités nationales. Il a constaté que les critères pour une telle reconnaissance ne sont pas remplis. Néanmoins, le Conseil fédéral tient à relever que les Roms font partie intégrante de la société suisse et il souligne l’importance de les protéger contre le racisme et la discrimination.

2. Juni 2018

Nicht immer müssen Erfahrungen mit Fahrenden schlecht sein. Simon Wynistorf aus Grafenried im Kanton Bern beherbergt schon zum zweiten Mal eine Gruppe auf seinem Land. Oft heisst es, sie würden sich nicht an Ruhezeiten halten oder liessen ihren Müll auf dem Gelände liegen. Vor allem der Konflikt um Fahrende in Wileroltigen hatte letztes Jahr Aufmerksamkeit erregt. Dort will man keine Fahrenden mehr. Dass es aber auch anders geht, zeigt das Beispiel der Gemeinde Fraubrunnen. Bereits zwei Landwirte aus den Ortsteilen Grafenried und Etzelkofen sammelten Erfahrungen mit Fahrenden.

30. Mai 2018

Der Arboner SVP-Fraktionspräsident Roland Schöni sieht sich nach seinen Aussagen über Fahrende in Steinach mit einer Strafanzeige konfrontiert. Eingereicht wurde sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker und dem Verband Sinti und Roma Schweiz.

28. Mai 2018

Die Äusserungen des Arboner SVP-Fraktionspräsidenten zu Fahrenden stossen auf Unverständnis. Juristisch dagegen vorgehen will bisher niemand. Bei der Polizei sind keine Anzeigen eingetroffen. Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus sagt es klar: «Eine solche Aussage ist diskriminierend, verachtend, wertet die Betroffenen im Kollektiv herab und schürt hasserfüllte Vorurteile.» Gemeint ist das Urteil des Arboner SVP-Fraktionspräsidenten Roland Schöni über eine Gruppe Fahrender, die sich an der Kantonsgrenze zum Thurgau niedergelassen hatte.

24. Mai 2018

Die Gemeindekanzlei teilt mit, dass seit dem Pfingstsonntag, 20. Mai, Fahrende aus Frankreich und der Schweiz in Rüthi sind, bis Anfang Juni bleiben. 

24. Mai 2018

Brügg sagt Ja, Witzwil wäre ebenfalls bereit, Wileroltigen nicht. Der Berner Gemeindedirektor Christoph Neuhaus sollte gemäss Auftrag des Regierungsrates einen bis zwei Transitplätze für ausländische Fahrende präsentieren können. Nur Brügg ist für zwei Jahre gesichert. Doch das reicht nicht um die Menge der Fahrenden zu schlucken.

23. Mai 2018

Das konsultative Nein der Wileroltiger gegen den Transitplatz für Fahrende ändert nichts: Der Kanton Bern führt die Planung des Platzes weiter. Er tut dies, weil er es tun muss. Weiter stellt die Gemeinde unerlaubtes "Campieren" unter Strafe.

 

23. Mai 2018

Die Gemeindeversammlung des Berner Dorfs Wileroltigen entschied am Dienstagabend, dass sie keinen vorübergehenden Transitplatz für ausländische Fahrende will. Für Gemeindepräsident Hinnerk Semke ist das Thema damit vom Tisch. Siehe dazu die Stellungnahme des zuständigen Regierungsrates Christoph Neuhaus. 

18. Mai 2018

Das Gefängnis Witzwil besitzt im Berner Seeland viel Land. Der Direktor ist bereit, dem Kanton Parzellen für einen provisorischen Platz zur Verfügung zu stellen.

18. Mai 2018

Der Kanton Bern kann nicht wie angekündigt zwei Transitplätze für ausländische Fahrende eröffnen, sondern nur einen. Um ein Chaos zu verhindern, bietet die Justizvollzugsanstalt Witzwil nun Hand.

17. Mai 2018

Wileroltigen möchte dem Bund die Wiese abkaufen, auf der der Kanton den Transitplatz einrichten will. Und so verhindern, dass die Fahrenden hier auf Jahre hinaus haltmachen können.

16. Mai 2018

Jeder Kanton muss laut Bund eine gewisse Anzahl an Durchgangsplätzen für Fahrende sicherstellen. Der Kanton Glarus muss einen Platz zur Verfügung stellen, der Kanton St. Gallen vier bis sechs. Nur: So einfach ist das nicht. 2004 erklärte der Glarner Landrat, er wolle keine Durchgangsplätze. Im Kanton St. Gallen scheiterte die Planung aufgrund von Widerständen in den Standortgemeinden. Geplante Durchgangsplätze in Thal und Gossau kamen nicht zustande.

16. Mai 2018

Wileroltigen: Die Matte ist umgepflügt, statt Gras wächst jetzt Mais: Wileroltigen will verhindern, dass die Fahrenden auf der Parzelle direkt am Autobahnparkplatz erneut halt machen.

15. Mai 2018

Ab September läuft der Vertrag zur Nutzung des Durchgangsplatzes in Rothenburg aus. Bereits jetzt sucht der Kanton eifrig nach einer neuen Lösung. Solange diese nicht da ist, profitieren Landwirte - so wie aktuell auf dem Littauerberg. Für drei Wochen haben Fahrende aus Frankreich Quartier auf dem Littauerberg bezogen.

14. Mai 2018

Verkotete Wege und Toiletten-Abfälle auf den Wiesen neben den Fahrenden prägen dieser Tage das Bild in Sennwald SG. Laut einem Experten seien dringend mehr Plätze nötig, damit die nötige Infrastruktur auch zur Verfügung gestellt werden könne.

9. Mai 2018

In Sennwald SG campieren derzeit Fahrende. Hündeler beschweren sich, alles sei verkotet und ihre Hunde würden sich darin wälzen. Der Gemeinde sind die Hände gebunden.

9. Mai 2018

ROMA IN DER SCHWEIZ Ein Leben als Projektionsfläche 600 Jahre nachdem ihre Anwesenheit in der Schweiz erstmals verbrieft worden war, sind die Schweizer Roma noch immer nicht als nationale Minderheit anerkannt. Rina C. und Esther N. sind zwei der 80000 Romnija und Roma in der Schweiz. Sie hoffen, dass der Bundesrat die Schweizer Roma endlich anerkennt.

4. Mai 2018

Der Kanton Glarus plant entlang der A 3 einen Durchgangsplatz für Fahrende. Dieser soll gemeinsam mit den benachbarten Gemeinden und Kantonen erstellt werden.

4. Mai 2018

Vingt caravanes se sont installées sur le terrain d’un agriculteur. Pas d’expulsion en vue, mais la Municipalité taxera le propriétaire.

Depuis samedi, une vingtaine de caravanes sont stationnées aux abords de la route des Mines de sel, entre Bex et les Dévens. «Un campement yéniche, informe le municipal bellerin Pierre-Yves Rapaz. Il est installé sur le terrain d’un agriculteur de la commune.»

4. Mai 2018

Le Gouvernement jurassien a décidé lundi d'abandonner l'idée d'une aire de transit pour les gens du voyage étrangers entre Delémont et Courrendlin. Un autre emplacement à Delémont a été défini.

Il y a quatre ans, le projet entre Delémont et Courrendlin avait suscité un tollé au sein de la population et chez certains élus locaux. Ceux-ci craignaient pour le développement d’une zone d’activités qui se trouve à proximité du projet.

4. Mai 2018

Fahrende St.Gallen möchte Fahrende vorübergehend auf unbenutzten Militärarealen unterbringen. Doch die beim Bund eingereichte Anfrage war missverständlich.Die Fahrenden im Kanton St.Gallen müssen sich weiterhin gedulden. Die im Sarganserland, im Rheintal und im Fürstenland geplanten Durchgangsplätze entstehen frühestens in einem Jahr, und der jüngste Versuch, weitere Areale bereitzustellen, ist vorerst gescheitert. Insgesamt muss der Kanton St.Gallen sechs Durchgangsplätze bereitstellen.

1. Mai 2018

Le Tribunal fédéral devra se prononcer sur la validité de loi neuchâteloise sur le stationnement des communautés nomades. Deux citoyens, une organisation yéniche et la Société pour les peuples menacés ont déposé un recours contre cette loi adoptée en février.

1. Mai 2018

Das neue Gesetz zum Aufenthalt von Fahrenden im Kanton Neuenburg wird von Schweizer Jenischen und der Gesellschaft für bedrohte Völker beim Bundesgericht angefochten. Sie halten das Gesetz für diskriminierend.
Während andere Kantone in Abstimmung mit den Bundesbehörden die Schaffung von Plätzen für Fahrende in ihren allgemeinen Raumplanungsgesetzen geregelt hätten, schaffe der Kanton Neuenburg als erster eine umfassende, eigenständige "Lex Fahrende", die vor allem auf Repression setze, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker in einer Mitteilung vom Dienstag.

26. April 2018

Merenschwand Er werde oft zum Kaffee oder auch zum Essen eingeladen, wenn er am Lager der fahrenden Roma vorbeigehe, erzählt Bauer Karl Nietlispach aus dem aargauischen Merenschwand. «Wenn ich Zeit habe, nehme ich gerne an.» Dabei erfährt er manches aus dem Leben der Fahrenden.

26. April 2018

Die Behörden sind dazu verpflichtet, den Fahrenden in der Schweiz genügend Halteplätze zur Verfügung zu stellen. Trotzdem herrscht schon seit Jahrzehnten ein Mangel. Grund dafür ist vor allem der Widerstand der Bevölkerung.

18. April 2018
Zürich, Hardturmareal

Die Zigeunerkulturtage 2018 finden wiederum auf dem Hardturmareal in Zürich statt.

16. April 2018

Die Inbetriebnahme des Transitplatzes für Fahrende in Brügg (BE) verzögert sich.

13. April 2018

Rund 8880 Betroffene haben bisher um einen Solidaritätsbeitrag ersucht im Rahmen der Wiedergutmachung von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Die Frist dafür ist Ende März abgelaufen.

13. April 2018

Seit Jahren findet der Kanton keinen geeigneten Platz für Fahrende. Standorte gibt es genug. Das eigentliche Problem sei der Widerstand vonseiten der Gemeinden, heisst es beim Kanton.

13. April 2018

Die Juso wollen den Begriff «Zigeunerschnitzel» verbannen. Einige Fahrende bezeichnen sich aber selbst so. Nun tobt die Debatte um das korrekte Wort.

11. April 2018

Auf einem Parkplatz nahe der Kantonsgrenze haben sich Fahrende aus Frankreich niedergelassen. Nebst Wohnmobilen haben sie auch Luxusautos dabei.

11. April 2018

Vor fünf Jahren hat sich der Bundesrat bei den Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen entschuldigt.

11. April 2018

Der Gemeinderat von Merenschwand hat mit Landbesitzern und der Regionalpolizei Muri eine Vereinbarung ausgearbeitet.

10. April 2018

Avec les beaux jours, les gens du voyage sont de retour en Veveyse. Problème: l'aire d'accueil de la Joux-des-Ponts n'est pas encore prête à accueillir les caravanes.

9. April 2018

Die Saison der Fahrenden ist angelaufen. Wie sieht die Situation für ausländische Roma und Sinti in den Kantonen Freiburg und Bern aus? Regierungsvertreter beider Kantone geben einen Überblick.

7. April 2018

Alfred alias Popi Werro ist Abkömmling einer Freiburger Fahrenden-Familie. Im August wird er mit einem Stand an der Fecker-Kilbi 2018 in der Freiburger Unterstadt teilnehmen.

6. April 2018

Die Kultur und das Leben von Schweizer Jenischen und Sinti sind vielen Menschen in diesem Land nicht vertraut. Die Feckerchilbi soll das ändern: Sie findet im August in der Freiburger Unterstadt statt.

6. April 2018

Im August findet am Saaneufer in Freiburg die Feckerchilbi statt. Sie schlägt Brücken zwischen Jenischen, Sinti und der Mehrheitsbevölkerung.

3. April 2018

Die seelischen Wunden der Betroffenen sind zu tief, als dass der Solidaritätsbeitrag von 25 000 Franken pro Person heilen könnten.

2. April 2018

Ursulina war Opfer der Aktion «Kinder der Landstrasse». Gleich nach der Geburt wird sie ihrer jenischen Mutter weggenommen. Ihr Leidensweg endet erst 60 Jahre später. Eine Begegnung.

2. April 2018

Eine Aargauer Stadt findet einen Trick, die Pläne eines Areals für Wohnwagen zu begraben. Wie die Fahrenden bei diesem Vorgehen unter die Räder geraten.

2. April 2018

Das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» wurde 1926 von der Stiftung Pro Juventute gegründet mit dem Ziel, die Kultur der Fahrenden – insbesondere der Jenischen – zu zerstören.

1. April 2018

Der Jenische Pascal Gottier verbrachte den Winter in Birmensdorf. In diesen Tagen reist er wieder dem Sommer entgegen, doch die Freude auf das nomadische Leben ist getrübt.

30. März 2018

SRF 1 zeigt den Film «Unerhört jenisch» von Martina Rieder und Karoline Arn am Freitag, 30. März 2018, um 18:10 Uhr.

30. März 2018

Sie wurden verdingt, administrativ versorgt oder zwangssterilisiert. Bis 1981 wurden zehntausende Menschen in der Schweiz Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen.

29. März 2018

Brügg bei Biel bereitet freiwillig einen Platz für ausländische Fahrende vor. Warum wehrt sich dagegen fast niemand?

27. März 2018

Justizdirektor Christoph Neuhaus behandelte im Wahlkampf das Dossier «Transitplatz Wileroltigen» diskret – trotz seiner klaren Vorwärtsstrategie.

27. März 2018

L'Office fédéral de la justice (OFJ) a approuvé plus de 1000 demandes de contribution de solidarité soumises par d'anciens enfants placés. Ces derniers ont jusqu'au 31 mars pour déposer une telle demande.

26. März 2018

La création d'une place d'accueil sur les hauts de Lausanne est en discussion, mais le dossier avance très lentement.

26. März 2018

In attesa di luoghi ufficiali per la loro accoglienza, i nomadi hanno domandato ai comuni di mettergli a disposizione i terreni utilizzati per fiere e circhi.

26. März 2018

Der Berner Grossrat hat heute mit 86 zu 44 Stimmen einen Antrag der Sicherheitspolitischen Kommission angenommen, der den Wegweisungsartikel des Polizeigesetzes auch auf «Fahrende» ausweitet.

26. März 2018

Es bleibt dabei: Die Berner Kantonspolizei darf Fahrende künftig wegweisen und das Gelände räumen. Jedoch nur, falls ein Transitplatz zur Verfügung steht.

25. März 2018

Bis 1981 wurden zehntausende von Menschen in der Schweiz Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Treibende Kraft hinter der Aufarbeitung und Wiedergutmachung ist Guido Fluri.

23. März 2018

Noch bis Ende März 2018, also eine Woche lang, können Betroffene beim Bund einen Solidaritätsbeitrag von 25’000 Franken beantragen.

22. März 2018

Der Verband Sinti und Roma Schweiz hat die Junge SVP des Kantons Bern wegen eines Wahlplakats angezeigt. Für Stephan Heinichen ist das Plakat eindeutig rassistisch.

22. März 2018

Bien que reconnues comme polluantes, les déjections humaines ne sont pas ramassées. Et les WC de l’aire d’accueil des nomades à Martigny (VS) sont hors d’usage.

21. März 2018

In den beiden Basel haben viele Betroffene gezögert, ihre Entschädigung einzufordern – jetzt aber zieht die Zahl der Gesuche an.

20. März 2018

Die Gemeinde Brügg stellt freiwillig einen Transitplatz für ausländische Fahrende zur Verfügung. Alle anderen Gemeinden haben sich im Kanton Bern bisher vehement gegen solche Pläne gewehrt.

20. März 2018

Intervista di Davide Paggi della RSI con Uschi Waser, Jenisch ed ex bambina collocata, e con Gian Beeli, responsabile Aiuto alle vittime GR.

19. März 2018

Rund 80 Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aus dem Kanton Zug haben bisher ein Gesuch um Wiedergutmachung gestellt. Im Internet melden sich Opfer aus verschiedenen Heimen.

18. März 2018

Die Generalversammlung der Radgenossenschaft vom 17. März 2018 war von mehr Jenischen, Sinti und Gästen besucht als je.

17. März 2018
Galactic Dance GmBH, Albulastrasse 47, 8048 Zürich-Altstetten

Am Samstag, 17. März 2018, findet in Zürich-Altstetten die Generalversammlung der Radgenossenschaft statt.

15. März 2018

Zwei Nationalrätinnen reichen Vorstösse ein über diskriminierende Personenkontrollen.

14. März 2018

Der Verwaltungsrechtler Rainer J. Schweizer bringt die Sicherheitskommission des Berner Grossen Rates ins Schwitzen: Er beurteilt die Massnahmen gegen Fahrende als rechtlich so nicht zulässig.

14. März 2018

Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Rainer J. Schweizer (St. Gallen), das im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erstellt wurde.

13. März 2018

Der bernische Grosse Rat wird sich in der nächste Woche beginnenden Märzsession noch einmal mit einer umstrittenen Regelung zur Wegweisung von Fahrenden beschäftigen.

12. März 2018

Die Gemeinde Brügg (BE) eröffnet einen Platz für ausländische Fahrende. Wileroltingen ist deshalb aber nicht vom Tisch.

11. März 2018

Nils Fiechter und Adrian Spahr (JSVP) wegen Verdacht auf Rassendiskriminierung im Visier der Justiz.

10. März 2018

Die Gemeinde Brügg (BE) eröffnet Anfang April einen Transitplatz für ausländische Fahrende. Der Gemeinderat hat dem Betrieb für maximal zwei Jahre zugestimmt.

9. März 2018

Fusion des Vereins Sinti-Manouches Schweiz mit Sinti Schweiz.

9. März 2018

La commune de Brügg (BE) mettra début avril une zone de transit bien définie à disposition des gens du voyage. Elle espère ainsi mettre fin aux occupations sauvages dont elle a particulièrement souffert.

6. März 2018

Für die kleinen Minderheiten ist die Gesamtlage angespannt. Auch in Bern-Buech ringen Jenische und Sinti um eine Perspektive.

5. März 2018

Facebook hatte letzte Woche das «Zigeuner»-Plakat der Jungen SVP gelöscht. Nun wird es wieder zugelassen. Die Berner Jung-SVP jubelt.

5. März 2018

Der Frühling kommt – verkündet die neuste Ausgabe des «Scharotl», der Zeitung der Radgenossenschaft.

5. März 2018

L'obiettivo è raccogliere informazioni sullo stato di attuazione della Convenzione quadro per la protezione delle minoranze nazionali.

26. Februar 2018

Der Social-Media-Gigant Facebook hat das polemische Plakat der JSVP gegen Fahrende gelöscht.

25. Februar 2018

Mutterpartei rüffelt Berner Jung-SVP-Chefs: Die Berner Jung-SVP eckt an – auch innerhalb der Partei. Jetzt sorgen sie mit dem «Zigeuner»-Plakat erneut für rote Köpfe.

24. Februar 2018

Jeunes UDC: Une caricature de la section bernoise jugée raciste.

23. Februar 2018

L'associazione sinti e rom Svizzera (VSRS) si difende con una denuncia penale verso un'inserzione contro «zingari» dei giovani UDC del canton Berna, pubblicata su internet.

23. Februar 2018

Strafanzeige wegen «Zigeuner»-Plakat: junge Berner SVP unter Druck. Auch die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende nimmt Stellung.

23. Februar 2018

Un dessin publié par la section bernoise des Jeunes UDC a fait l'objet d'une plainte d'associations de gens du voyage.

22. Februar 2018

Die Jungpartei zeigt auf einem Wahlplakat Fahrende umgeben von Müllbergen. Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) findet das «unterste Schublade». Die Juso prüft rechtlich Schritte.

21. Februar 2018
kulturpunkt im PROGR Bern

Begleitveranstaltung zur Wanderausstellung der Radgenossenschaft in Bern: Deine unbekannten Nachbarn. Das Volk der Jenischen und die Sinti.

20. Februar 2018

Le Grand Conseil a accepté mardi la nouvelle Loi sur le stationnement des communautés nomades.

20. Februar 2018

Il contratto quadro stabilisce, tra le altre cose, l'ammontare della tassa giornaliera di soggiorno e del deposito di garanzia.

20. Februar 2018

Fahrende aus Frankreich waren in Biel unterwegs: Zuerst an der Portstrasse und dann in der Nähe der Tissot Arena.

16. Februar 2018

Windisch (AG): Im Winter ist das Areal beim Freibad Heumatten ein Durchgangsplatz für Fahrende. Die maximale Aufenthaltsdauer wurde von einem auf drei Monate erhöht.

15. Februar 2018

Polizeigesetz: Die neuen Vorschläge der Sicherheitskommission seien zwar umsetzbar, aber wegen rechtlicher Bedenken abzulehnen.

15. Februar 2018

Neuchâtel est le premier canton à légiférer sur les gens du voyage. Le Grand Conseil doit donner son feu vert la semaine prochaine. Mais sur le terrain, le provisoire va encore durer.

13. Februar 2018

La Société pour les peuples menacés se dit choquée par la Loi neuchâteloise sur le stationnement des communautés nomades. Le texte sera soumis la semaine prochaine au Grand Conseil.

12. Februar 2018

Ehemalige Verdingkinder können beim Bund ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag stellen. Viele Betroffene sind dabei auf Hilfe angewiesen – vor allem bei der Aktensuche.

12. Februar 2018

Verdingkinder werden mit je 25 000 Franken entschädigt. Im Kanton Zürich haben bisher 717 Personen ein Gesuch gestellt – weniger als erwartet. Die Frist, in der ein Gesuch möglich ist, läuft bald ab.

12. Februar 2018
Kulturhaus PROGR, Speichergasse 4, 3011 Bern

Vom 12. bis 25. Februar 2018 zeigt die Radgenossenschaft im Kulturhaus PROGR in Bern ihre Wanderausstellung «Deine unbekannten Nachbarn, das Volk der Jenischen und die Sinti».

9. Februar 2018

Il leur reste 51 jours pour faire valoir leur droit aux 25 000 francs de contribution fédérale. Deux tiers ne l’ont pas encore fait. «Le Matin» vous explique pourquoi.

8. Februar 2018

Der Runde Tisch für die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 hat seine Aufgaben erfüllt, teilt das Bundesamt für Justiz mit.

8. Februar 2018

La Tavola rotonda istituita in relazione alle misure coercitive a scopo assistenziale e ai collocamenti extrafamiliari prima del 1981 ha portato a termine i suoi molteplici compiti.

8. Februar 2018

La Table ronde mise en place dans le but de faire la lumière sur les mesures de coercition à des fins d’assistance et les placements extrafamiliaux antérieurs à 1981 a rempli sa mission.

8. Februar 2018

Die Berner Behörden sollen Fahrende nur dann wegweisen dürfen, wenn ein Transitplatz zur Verfügung steht. Das schlägt die Sicherheitskommission des Grossen Rats vor.

8. Februar 2018

La Commission de la sécurité a examiné la loi sur la police en vue de sa seconde lecture par le Grand Conseil du Canton de Berne.

27. Januar 2018

Il messaggio di Alain Berset in occasione della Giornata della memoria delle vittime dell’Olocausto.

27. Januar 2018
Kino Arthouse Uto, Kalkbreitestrasse 3, Zürich

«Gegen das Vergessen»: Am internationalen Gedenktag der Holocaust-Opfer soll auch der Roma gedacht werden.

26. Januar 2018

Seit Anfang Jahr gibt es in Wileroltigen (BE) einen neuen Gemeindepräsidenten.

26. Januar 2018

En Suisse, les Sintis, les Roms et les Yéniches qui mènent une vie de nomades ont besoin de davantage d'aires de séjour et de transit.

26. Januar 2018

En Suisse, les Sintis, les Roms et les Yéniches qui mènent une vie de nomades ont besoin de davantage d'aires de séjour et de transit.

26. Januar 2018

Sinti, Roma und Jenische mit fahrender Lebensweise brauchen in der Schweiz mehr Plätze.

26. Januar 2018

Kantone und Gemeinden müssen Fahrenden Durchgangsplätze zur Verfügung stellen. Doch oftmals klemmt es.

26. Januar 2018

In Svizzera le popolazioni nomadi, quali Sinti, Rom e Jenisch, hanno bisogno di un numero maggiore di aree di sosta e di transito.

26. Januar 2018

Sinti, Roma und Jenische brauchen in der Schweiz mehr Plätze.

26. Januar 2018

Im Konflikt zwischen den Seeländer Gemeinden und ausländischen Fahrenden zeichnet sich eine Entspannung ab.

26. Januar 2018

Transitplätze für Fahrende: Schweizer Gemeinden treffen sich in Bern zum Austausch.

26. Januar 2018

Fachtagung Stand-, Durchgangs- und Transitplätze / Séminaire aires de séjour et de transit / Convegno aree di passaggio e di transito

26. Januar 2018
Bern – Berne – Berna (Rathaus)

Stand-, Durchgangs- und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma – Aires de séjour et de transit pour les yéniches, les sinti et les roms – Aree di sosta e di transito per le comunità jenisch, sinti e rom

25. Januar 2018

Am Dienstag hat der Grosse Rat die Totalrevision des neuen Polizeigesetzes für den Kanton Bern beraten.

24. Januar 2018

Das Berner Kantonsparlament verabschiedete am Dienstag die Totalrevision des neuen Polizeigesetzes. Dieses stösst Amnesty International sauer auf.

24. Januar 2018

Das bernische Kantonsparlament legt ein besonders umstrittenes Kernstück der «Lex Fahrende» vorläufig auf Eis. Es erhöht damit den Druck auf die Kantonsbehörde.

24. Januar 2018

Le canton de Berne durcit le ton face aux gens du voyage occupant des terrains illégalement.

24. Januar 2018

Für den Berner Polizei­direktor Hans-Jürg Käser (FDP) führt nach der Revision des Polizeigesetzes kein Weg mehr daran vorbei, dass der Kanton endlich Plätze für ausländische Fahrende schafft.

23. Januar 2018

Das Berner Kantonsparlament schafft einen Wegweisungsartikel für «unerlaubtes Campieren». Dieser zielt gegen Fahrende. Wohin diese weggewiesen werden sollen, bleibt ­offen.

23. Januar 2018

Wer soll die Kosten von gewalttätigen Demonstrationen tragen? Das ist nur eine der brisanten Fragen, welche im neuen Polizeigesetz geregelt werden.

21. Januar 2018

Der Schweizerische Gemeindeverband führt am kommenden Freitag in Bern gemeinsam mit der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende eine Fachtagung zur Platzfrage durch.

21. Januar 2018

Einzelne der geforderten Verschärfungen im neuen Berner Polizeigesetz sind klar auf Fahrende ausgerichtet.

19. Januar 2018

Ein Beitrag von Jean Ziegler in «work», der Zeitung der Gewerkschaft Unia, mit zahlreichen Kommentaren.

17. Januar 2018

Die Arbeit der Polizei steht im Zentrum der Januar-Session, die der bernische Grosse Rat am kommenden Montag in Angriff nimmt.

13. Januar 2018

«Zum Teil wissen nicht einmal die engsten Angehörigen, was ihnen widerfuhr», weiss Myriam Brand, Leiterin des Sozialdienstes Urner Oberland.

12. Januar 2018

Ehemalige «Fremdplacierte» können beim Bund eine finanzielle Entschädigung beantragen. Bis jetzt haben sich nur wenige Opfer gemeldet. Warum?

11. Januar 2018

La CPI e un gruppo del progetto Sinergia «Placing Children in Care 1940-1990» evidenziano varie sfide e difficoltà che rendono difficile o impossibile all’individuo chiedere un contributo di solidarietà.

11. Januar 2018

Ehemalige Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen nun für das geschehene Unrecht einen Solidaritätsbeitrag erhalten. Doch die meisten betroffenen Urner meldeten sich bis jetzt nicht.

11. Januar 2018

In zwei Working Papers publizieren die Unabhängige Expertenkommission Administrative Versorgungen und ein Forschungsteam aus dem Sinergia-Projekt «Placing Children in Care 1940-1990» dazu Erkenntnisse.

11. Januar 2018

La Commission indépendante d’experts (CIE) internements administratifs et une équipe de recherche du projet Sinergia «Placing Children in Care 1940-1990» publient les dernières connaissances.

7. Januar 2018

Ehemalige Verdingkinder können noch bis Ende März ein Gesuch um Entschädigung stellen. Nun könnte diese Frist verlängert werden.

5. Januar 2018

Bis Ende 2017 wendeten sich 500 Betroffene fürsorgerischer Zwangsmassnahmen an das Zürcher Staatsarchiv und die Opferberatung.

3. Januar 2018

Noch diesen Monat erhalten in der Schweiz 366 Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen 25 000 Franken als Solidaritätsbeitrag aus dem nationalen Fonds.

29. Dezember 2017

Der Bundesrat wollte Ende 2015 einen Plan zur Verbesserung der Situation von Jenischen, Sinti und Roma vorlegen. Doch der Plan ist noch immer nicht fertig.

29. Dezember 2017

Bis zu 25'000 Franken erhalten Menschen, die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geworden sind. Das Geld stammt aus einem nationalen Fonds.

28. Dezember 2017

Nicht nur die katholische, auch die reformierte Kirche mischte bei Verdingungen mit. Das hat sie nun aufgearbeitet.

22. Dezember 2017

Dank einer sorgfältigen neuen Edition sind die drei wichtigsten Romane der Schweizer Autorin Mariella Mehr wieder greifbar.

21. Dezember 2017

Obwalden zahlt 25'000 Franken in den Solidaritätsfonds für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Das Geld kommt Betroffenen zugute, die in einfachen Verhältnissen leben.

20. Dezember 2017

Appenzell Ausserrhoden wird sich mit 435'000 Franken am schweizerischen Solidaritätsfonds beteiligen. Daraus werden die Opfer von administrativen Zwangsmassnahmen entschädigt.

20. Dezember 2017

Heim- und Verdingkinder können bis zum 31. März 2018 beim Bund Gesuche stellen, um einen Solidaritätsbeitrag zu erhalten. Die Gemeinde Cham (ZG) erinnert mit einem Flyer an diese Ablauffrist.

19. Dezember 2017

Il bilancio cantonale: Sono 62 coloro che hanno inoltrato la domanda per il contributo di solidarietà alla Confederazione.

19. Dezember 2017

L'impegno di una vita a favore della comunità Jenisch.

17. Dezember 2017

Im «Jahrbuch 2017 der Historischen Gesellschaft Graubünden» wird unter anderem das «Sippenarchiv» der Klinik Waldhaus in Chur thematisiert.

14. Dezember 2017
Kantonsbibliothek Graubünden, Chur

Am Donnerstag, 14. Dezember 2017, findet um 18:00 Uhr in der Kantonsbibliothek Graubünden eine Veranstaltung zum Werk von Mariella Mehr statt.

12. Dezember 2017

Im Kanton Solothurn gibt es keinen Standplatz für die Minderheit der Fahrenden. Der Kanton kündige ständig nur Lösungen an, handle aber nicht, kritisiert nun die Radgenossenschaft.

11. Dezember 2017

Vor zwei Jahren, im Januar 2016, musste eine jenische Familie ihre Chalets in Rüttenen bei Solothurn, wo sie fast drei Jahrzehnte lang gelebt hatte und wo die Kinder zur Schule gingen, abbrechen.

10. Dezember 2017

Erste Veranstaltung in neuer Forschungsstelle Antiziganismus des Historischen Seminars Heidelberg (D).

10. Dezember 2017

Die Wileroltiger Gemeindeversammlung zeigt, wie ein Thema die Lokalpolitik bestimmen kann. Gegen Fahrende wehrt sich die Gemeinde mit allen Mitteln.

8. Dezember 2017

Die Radgenossenschaft und die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende begrüssen das Zürcher Konzept. Nun komme es aber auf die Umsetzung an.

8. Dezember 2017

Der Kanton Zürich hat festgelegt, in welchen Regionen es zusätzliche Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende braucht. Nun sind die Gemeinden gefordert.

8. Dezember 2017

Mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative wollte das Parlament auch gleich Konflikte mit Fahrenden eindämmen.

7. Dezember 2017

Die Freiburger Kantonspolizei zieht zum Ende der ersten Saison des Rastplatzes La Joux-des-Ponts in Sâles eine positive Bilanz. Sie unterstreicht den guten Kontakt zu den Fahrenden.

7. Dezember 2017

Mis à part des dégâts mineurs, l'aire d'accueil de La Joux-des-Ponts (FR), qui a fermé fin octobre, n'a suscité aucune plainte ni réclamation durant sa première saison.

5. Dezember 2017

La place d'accueil des gens du voyage de Martigny sera gérée par le canton dès le 1er janvier 2018. Ce dernier prendra en charge le 70 % des frais d'exploitation.

5. Dezember 2017

Der Kanton Freiburg behält das Projekt Transitplatz für Fahrende in Wileroltigen im ­Auge. Die Freiburger und insbesondere die Kerzerser Interessen sollen Gewicht erhalten.

5. Dezember 2017

Sur la question des gens du voyage, le nord du canton de Fribourg se sent quelque peu oublié.

4. Dezember 2017

Ein Inserat warnte davor, Fahrenden Arbeiten zu übergeben. Die Staatsanwaltschaft wies die Klage eines Fahrenden ab. Dieser gelangt nun ans Kantonsgericht.

1. Dezember 2017

Ehemalige Verding- und Heimkinder können nur noch bis Ende März 2018 beim Bund ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag einreichen.

30. November 2017

Der Thurgauer Regierungsrat hat beschlossen, 150'000 Franken in den schweizerischen Solidaritätsfonds für die Betroffenen fürsorgerischer Massnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 einzuzahlen.

28. November 2017

Die vierte Ausgabe des Jahres 2017 des «Scharotl» ist soeben erschienen.

27. November 2017

Fahrende dürfen sich nur nach Anmeldung und gegen ein Depot auf öffentlichem Boden aufhalten. So will es das neue Kallnacher Polizeireglement.

25. November 2017

Ein Jahr nach dem Ja des Parlaments für die finanzielle Entschädigung von ehemaligen Verdingkindern sind erst wenige Gesuche eingegangen. Eine Informationsoffensive soll dies nun ändern.

24. November 2017

Seit August ist eine Anfrage des Kantons St. Gallen bei Armasuisse hängig. Die Bundesstelle soll klären, ob unbenutzte Übungsareale des Militärs für Fahrende genutzt werden könnten.

23. November 2017

Der eine strahlte, der andere gab sich unverdrossen kämpferisch: Befürworter wie Gegner eines Transitplatzes in Wileroltigen verfolgten die grossrätliche Debatte von der Zuschauertribüne aus.

23. November 2017

Der geforderte «Marschhalt» gegen die Fahrenden ist im Grossen Rat gescheitert. Es war ein Kopf- und kein Herzentscheid.

23. November 2017

Im Kanton Bern macht die BDP Stimmung gegen Fahrende. Wie passt das zu einer Partei, die sich den Minderheitenschutz auf die Fahne geschrieben hat?

23. November 2017

Der Kanton St.Gallen soll sich mit einer knappen Million Franken am Solidaritätsfonds für Verdingkinder beteiligen.

23. November 2017

Die Bündner Regierung hat sich am Mittwoch an einem Gedenkanlass in Chur bei den Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen entschuldigt.

23. November 2017

Die BDP hat im Berner Kantonsparlament einen «Marschhalt» bei der Planung von Transitplätzen für Fahrende verlangt. Die Mehrheit lehnte einen solchen Schritt ab.

22. November 2017

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Verband Sinti und Roma Schweiz (VSRS) sind erleichtert, dass sich der Grosse Rat zu den Rechten der fahrenden Minderheiten bekennt.

22. November 2017

Der Grosse Rat will die Suche nach Plätzen für Fahrende im Kanton Bern nicht einstellen. Auf diesen Entscheid wird nun rasch ein Wileroltiger Projekt folgen.

22. November 2017

Der Kanton Bern sucht Transitplätze für ausländische Fahrende. Zwei Vorstösse verlangen, die Suche abzubrechen.

22. November 2017

Berne: La résistance de certaines communes à l'encontre des gens du voyage étrangers a donné lieu à un débat animé au Grand Conseil bernois.

22. November 2017

Das Parlament stärkt dem Regierungsrat den Rücken: Das Fahrendenkonzept wird nicht überarbeitet. Zudem lehnte der bernische Grosse Rat einen Marschhalt in der Planung von Transitplätzen ab.

22. November 2017
Waldhaus Stall in Chur

Am 22. November 2017 findet beim Waldhaus Stall in Chur der Gedenkanlass für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in Graubünden statt.

22. November 2017

Der Kanton Zürich sieht einen Ausbau des Standplatzes für Fahrende in Gossau vor. Die Gemeinde will davon nichts wissen.

22. November 2017

Der Grosse Rat will, dass der Kanton Bern die Schaffung von einem Transitplatz für ausländische Fahrende nicht auf Eis legt.

20. November 2017

Fahrenden Roma weht ein eisiger Wind entgegen, auch aus der bernischen Politik. Verhindert diese neue Transitplätze, belastet dies zugleich den Alltag der schweizerischen Jenischen und Sinti.

16. November 2017

Beunruhigt über die Eskalation im Laufe der Wileroltiger Debatte, ruft die Radgenossenschaft den Gesamtbundesrat an und bittet um Hilfe. Die Replik darauf kommt von Bundesrat Alain Berset.

15. November 2017

Im Mai 2017 weilten in der Gemeinde Wimmis Fahrende. Der Gemeinderat will nun ein Campingverbot für Fahrende erwirken.

12. November 2017
Museum im Lagerhaus, Davidstrasse 44, 9000 St.Gallen

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstages würdigt das Museum im Lagerhaus den Basler Künstler Walter Wegmüller, der durch den Verein «Gigeregg» auch mit St. Gallen verbunden ist, mit einer Einzelausstellung.

12. November 2017

Kanton Bern: Fahrende sollen Transitplätze selbst bezahlen und betreiben.

11. November 2017

Schweizer Fahrende benötigen dringend mehr Stand- und Durchgangsplätze. Obschon der Bund dies ebenfalls fordert, will die Umsetzung seit Jahren nicht gelingen.

11. November 2017

Eine jenische Gruppe hat ihr Winterquartier auf dem Parkplatz der Badi Geren in Birmensdorf (ZH) bezogen. Seit rund 30 Jahren besuchen sie Birmensdorf und integrieren sich in das Gemeindeleben.

7. November 2017

Le gouvernement neuchâtelois veut définir où et comment peut s'installer la communauté nomade, et à quelles conditions la police est mandatée pour évacuer un campement.

2. November 2017
Wabern bei Bern

Die Unabhängige Expertenkommission (UEK) Administrative Versorgungen organisiert einen Austausch zwischen Forschern und Betroffenen.

1. November 2017

Missverständnisse zwischen Fahrenden und Einheimische sind nicht selten. Der Dialog soll helfen, sie auszuräumen.

1. November 2017

Roma fühlen sich wenig willkommen: Sie könnten nirgends anhalten, ohne in Konflikte zu geraten. Polizisten unterstützen die Forderung nach mehr Halteplätzen.

1. November 2017

Anders als oft angenommen, sind fahrende Roma in der Schweiz nicht nur auf Durchreise. Viele verfügten über feste Kunden, sagt Angela Mattli von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

1. November 2017

In Biel wird ein kleiner Halteplatz für Roma geschaffen. Ansonsten verläuft die Platzsuche im Kanton Bern sehr harzig.

1. November 2017

Die Diskussion um Transitplätze für ausländische Fahrende im Kanton Bern läuft heiss. Im November entscheidet das Parlament.

31. Oktober 2017
Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3011 Bern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Verband Sinti und Roma Schweiz organisieren am 31. Oktober 2017 eine Fachtagung zum Thema Fahrende Roma in der Schweiz.

31. Oktober 2017

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zusammen mit dem Verband Sinti und Roma Schweiz (VSRS) einen Bericht über die Lage und Bedürfnisse der fahrenden Roma in der Schweiz erarbeitet.

31. Oktober 2017

La Société pour les peuples menacés (SPM), avec le soutien de l’association Verband Sinti und Roma Schweiz, a rédigé un rapport sur la situation et les besoins des Roms nomades en Suisse.

31. Oktober 2017

Die Diskussion um Transitplätze für ausländische Fahrende im Kanton Bern läuft heiss.

31. Oktober 2017

Nach den Emotionen in Wileroltigen greift die Gesellschaft für bedrohte Völker in die Debatte um den umstrittenen Platz für Fahrende ein. In einer Studie lässt sie Roma sowie Polizisten zu Wort kommen.

31. Oktober 2017

Im November dürften im Kanton Bern richtungsweisende Entscheide zur Platzsuche fallen.

31. Oktober 2017

Les groupes roms sont de plus en plus contraints de se limiter à des «haltes spontanées». Les policiers appuient leur demande.

31. Oktober 2017

C'è bisogno di più aree d'accoglienza per i rom nomadi in Svizzera: è quanto si sostiene in un rapporto elaborato dalla Società per i popoli minacciati (SPM) e dall'associazione sinti e rom Svizzera (VSRS).

30. Oktober 2017

Die Geschichte der Heim- und Verdingkinder ist ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte. Viele Kinder und Jugendliche hatten in Fremdplatzierungen unter Ausbeutung und Missbrauch zu leiden.

26. Oktober 2017

Der Film «unerhört jenisch» von Karoline Arn und Martina Rieder erscheint am 27. Oktober 2017 auf DVD.

24. Oktober 2017
Rätisches Museum Chur

Welches waren die rechtlichen Vorschriften für die Anwendung fürsorgerischer Zwangsmassnahmen wie Anstaltsversorgungen oder Familienauflösungen in Graubünden?

23. Oktober 2017

Die Gemeinde Bäretswil (ZH) verbietet einem Bauern, Fahrenden auf seinem Grundstück Gastrecht zu gewähren.

23. Oktober 2017
Uni Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich

Ein Vortragskurs der Volkshochschule Zürich mit Venanz Nobel, Katrin Rieder und Uschi Waser.

21. Oktober 2017

Die «Luzerner Zeitung» zum Umstand, dass sich viele ehemalige Verdingkinder (noch) nicht gemeldet haben, obwohl ihnen eine Wiedergutmachung von bis zu 25'000 Franken zusteht.

16. Oktober 2017
Konzert Theater Bern

Laut und mahnend eröffnet die Uraufführung von «Verdingbub» die Saison des Berner Stadttheaters. Das Stück Schweizer Geschichte berührt und stimmt nachdenklich.

14. Oktober 2017

Opulent, theatralisch und extravagant: Adrian Moser fotografiert eine jenische Hochzeit.

11. Oktober 2017

Nach neun Jahren beendet die Wanderausstellung «Verdingkinder reden» über die Geschichte der Verdingkinder Anfang November ihre Tournee durch die Schweiz.

10. Oktober 2017

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung veröffentlicht alle zwei Jahre den Bericht «Rassistische Diskriminierung in der Schweiz». Soeben ist der Bericht fürs Jahr 2016 erschienen.

5. Oktober 2017

Ein CVP-Grossrat aus Mühlau hat eine Interpellation zum Thema Fahrende bei der Aargauer Regierung eingereicht. Viele Fragen betreffen Rechtliches.

5. Oktober 2017

Die Sicherheitskommission fordert eine Lex Roma, die BDP will die Suche nach einem Transitplatz beenden: Neuhaus’ Erfolgssträhne in der Fahrendenpolitik droht ein abruptes Ende.

5. Oktober 2017
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Riggenbachstrasse 16, Olten

Vom 5. bis 6. Oktober 2017 findet die internationale Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts «Placing Children in Care» zur Geschichte der Fremdplatzierung in der Schweiz im 20. Jahrhundert statt.

4. Oktober 2017

Le Conseil d’Etat du Canton de Vaud doit accélérer son travail pour trouver un terrain afin d’y installer une aire de stationnement pour les Yéniches.

4. Oktober 2017

Die grossrätliche Sicherheitskommission befürwortet das neue Polizeigesetz grundsätzlich, will aber einige Änderungen.

3. Oktober 2017

La Commission de la sécurité propose à l’unanimité au Grand Conseil du canton de Berne d’entrer en matière sur la révision totale de la loi sur la police lors de la session de novembre.

3. Oktober 2017

Kanton Bern: Die Sicherheitskommission will im neuen Polizeigesetz bessere Grundlagen, um Fahrende wegweisen zu können. Grüne und SP kündigen Widerstand an.

2. Oktober 2017
Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, Eingangshalle Erdgeschoss

Vom Montag, 2. Oktober, bis Samstag, 21. Oktober 2017, ist an der Universität Basel die Wanderausstellung der Radgenossenschaft der Landstrasse zu besichtigen.

2. Oktober 2017

Das Bundesamt für Strassen entfernt den Zaun unter dem Autobahnviadukt. Damit wird der Weg frei für die Wildtiere. Doch nun geht die Angst um, dass Fahrende den wettergeschützten Platz nutzen werden.

28. September 2017

Bäretswil (ZH): Der Landwirt Markus Glaus lässt auf seinem Land seit Jahren Fahrende wohnen. Probleme gab es nie. Dennoch schreitet der Gemeinderat nun ein.

28. September 2017

Martigny (VS) demande au Conseil d’Etat de prendre en charge une partie des coûts de sa place d’accueil. Une lettre est adressée dans ce sens au Conseil d'Etat.

26. September 2017

Der Jahresbericht 2016 der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende ist nun auf der Website aufgeschaltet.

24. September 2017

Lustig ist die Zigeunerhatz? Rassismus gegen Roma, Sinti und Jenische ist nicht totzukriegen, leider! Das aktuelle «polyphon» widmet sich der antiziganistischen Hetze in Wileroltigen.

22. September 2017

Im Kanton Zürich können ehemalige Verdingkinder und andere Opfer staatlicher Zwangsmassnahmen für das Gesuch die Unterstützung der Opferberatung und des Staatsarchivs in Anspruch nehmen.

21. September 2017

Fahrende aus Frankreich campen mit ihren Wohnwagen seit Wochen an zwei privaten Standorten. Bei der Gemeinde Merenschwand (AG) sind Beanstandungen eingegangen.

21. September 2017

Wileroltigen hat für Sonntag keine Demo bewilligt. Die Kantonspolizei hält sich jedoch bereit.

20. September 2017

Schlieren (ZH): In der Fragestunde beantworteten die Stadträte 20 Fragen aus dem Parlament. Eine Frage drehte sich um die Fahrenden.

20. September 2017

Arth (SZ): Sie kamen unter einem Vorwand, blieben zwei Wochen, hinterliessen Dreck und Ärger: Fahrende aus Frankreich sorgten für erhitzte Gemüter laut «Bote der Urschweiz».

19. September 2017

Der Kanton Wallis will drei Standplätze für Fahrende schaffen, je einen pro Region.

17. September 2017

L’État du Valais propose de créer une nouvelle aire d’accueil dans la commune du Bas-Valais. Résignée, cette dernière ne veut en discuter
que sous certaines conditions.

15. September 2017

L'Office fédéral des routes a proposé une parcelle agaunoise pour devenir une aire d'accueil pour les gens du voyage. Elle remplacerait celle de Martigny.

14. September 2017

Nach internem Knatsch unter den Fahrenden hat Basel-Stadt mit neuen Platzchefs direkt einen Mietvertrag über ein Jahr abgeschlossen, berichtet die «Basellandschaftliche Zeitung».

12. September 2017

Der Gemeinderat Sumiswald hat sich 2014 dafür ausgesprochen, den Eisplatz in Grünen als Stand- und Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende für maximal fünf Wohnwagen anzubieten.

10. September 2017

Für Regierungsrat Christoph Neuhaus ist die Suche nach Plätzen für Fahrende der «Lackmustest für unseren Umgang mit Minderheiten».

9. September 2017

Goldau (SZ): Auf einer Wiese neben dem Campingplatz Buosingen haben sich Fahrende mit Bewilligung ausgebreitet.

9. September 2017

Selbst sesshafte Schweizer Jenische drohen zu Opfern der Masseneinwanderungsinitiative zu werden.

9. September 2017

Entstehen keine Transitplätze für Roma, wird auch der Alltag der fahrenden Jenischen und Sinti noch schwieriger, sagt Simon Röthlisberger von der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende.

9. September 2017
Durchgangsplatz Wölflistrasse, Bern

Eine Veranstaltung der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende.

8. September 2017

Für vier Wochen hat Pfungen (ZH) Besuch aus dem Elsass. 17 Roma-Wagen halten sich auf einer Wiese westlich des Dorfs auf. Dieses reagiert mustergültig und unaufgeregt.

7. September 2017

20 Jahre Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende – Vingt ans de la fondation Assurer l’avenir des gens du voyage suisses – 20 anni di Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri

6. September 2017

Les gens du voyage pourraient se voir privés d'autorisation de travail pour les commerçants itinérants au motif de trouble de l'ordre public.

6. September 2017

Canton de Fribourg: Des associations professionnelles fribourgeoises poursuivies pour discrimination à l'égard de gens du voyage.

6. September 2017

Vor genau 20 Jahren hat der Bund die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» gegründet.

6. September 2017

Die Radgenossenschaft nimmt Stellung zur Verordnung über das Gewerbe der Reisenden, welche die reisenden Jenischen, Sinti und die Roma direkt betrifft.

6. September 2017

Via Zeitung warnten die Freiburger Berufsverbände die Bevölkerung vor Fahrenden, die Handwerksdienste anbieten. Nun haben sie eine Klage am Hals.

6. September 2017

Tre associazioni di categoria friburghesi, due associazioni svizzere nonché due quotidiani della regione di Friburgo sono accusati di discriminazione razziale per aver pubblicato un annuncio.

6. September 2017

Die Stiftung macht in ihrer Vernehmlassungsantwort konkrete Vorschläge, wie die Änderungen auf Gesetzesebene in der Verordnung über das Gewerbe der Reisenden mit Augenmass umgesetzt werden können.

5. September 2017

Die aktuelle Nummer der Zeitschrift «Scharotl» ist da!

4. September 2017

Das Wileroltiger Bürgerkomitee demonstrierte am Montag vor dem Rathaus gegen Transitplätze für Fahrende. Ihr BDP-Grossrat will mit politischen Mitteln die Suche nach einem Platz im Kanton verhindern.

2. September 2017

Die Fahrenden sind zwar weg aus Wileroltigen, doch die Emotionen kochen immer mal wieder hoch. Es geht um Gülle, Mist – und um ganz unerwartete Folgen.

1. September 2017

Der Gemeinderat von Wileroltigen entscheidet sich aus «Sicherheitsgründen» dagegen, die Demonstranten gegen Antiziganismus marschieren zu lassen. Die Organisatoren fechten den Entscheid an.

1. September 2017

Am dritten und vorletzten Tag der Augustsession des Bündner Grossen Rates sind die Fragestunde und der Fraktionsauftrag der SP zur Verkleinerung des Parlaments die Hauptthemen.

31. August 2017

Der Kanton St. Gallen stellt immer noch keine Durchgangsplätze für Fahrende zur Verfügung. Nun sollen im nächsten Jahr drei provisorische Standorte entstehen.

30. August 2017

Das Vorgehen des Bundes stellt Berns Regierungsrat Neuhaus vor Probleme.

29. August 2017

Als sie vernahmen, dass sich schon wieder französische Fahrende auf Gemeindegebiet einrichten wollten, griffen Bewohner aus Wileroltigen zu drastischen Mitteln.

29. August 2017

Les habitants de Wileroltigen (BE) ont pris des mesures drastiques pour dissuader des gens du voyage français de s'installer dans leur commune.

29. August 2017

Der Kanton St. Gallen stellt im nächsten Frühjahr drei provisorische Durchgangsplätze für Jenische, Sinti und Roma zur Verfügung.

29. August 2017

Autorisé, dans un premier temps jusqu’au 20 août, l’imposant campement est toujours bien présent à Granges-Marnand (VD). Un deuxième délai a été fixé au 2 septembre.

28. August 2017

Im Juli und August wird der Film von Karoline Arn und Martina Rieder in verschiedenen Openair-Kinos in der ganzen Schweiz gezeigt.

28. August 2017

Im Kanton St. Gallen zeichnet sich eine Lösung für Durchgangsplätze für Fahrende ab.

28. August 2017

Im Sarganserland, im Rheintal und dem Fürstenland entstehen zwei bis drei Durchgangsplätze für Fahrende. Trotz dieses Teilerfolgs sucht der Kanton St. Gallen weiter nach Standorten.

27. August 2017

Als Baby wurde sie ihrer Mutter weggenommen. Ihre Pflegefamilie hat sie umgetauft, um ihre wahre Abstammung zu verschleiern. Wie Ursulina Gruber sich das Recht auf ihre Herkunft zurück erkämpft hat.

26. August 2017

In Wileroltigen droht der nächste Konflikt um die fahrenden Ausländer.

24. August 2017

Come vivono i nomadi Jenisch accampati in Ticino? Siamo andati a trovarli. E a capire perché invocano una nuova sistemazione.

24. August 2017

Merenschwand (AG): Der Aufenthalt von Fahrenden gibt im Dorf erneut zu reden. Derweil zieht sich die Planung eines Durchgangsplatzes in Benzenschwil in die Länge.

24. August 2017

Und weiter warten Fahrende, die aus dem Ausland kommen, auf einen definitiven Transitplatz im Kanton Bern. Vor einem Jahr hatte der Grosse Rat den Kredit für einen Platz in Meinisberg zurückgewiesen.

23. August 2017

2016 wurde in Gossau (SG) ein Durchgangsplatz für Fahrende abgelehnt. Auf Privatgrund dürfen sie aber vorübergehend bleiben. Das bestätigt auch die Stadt.

22. August 2017

Im Albisgüetli in Zürich haben sich Fahrende niedergelassen. Die Jenische Maria Mehr sucht seit Jahren Plätze für die Wohnwagen.

22. August 2017

Für Jenische und Sinti wird es immer schwieriger, Plätze und Arbeit zu erhalten. Laut Daniel Huber, Präsident der Dachorganisation, hat das mit dem wachsenden Rassismus zu tun.

21. August 2017

Giubiasco: In via Seghezzone una ventina di roulottes. Ma il campo è «provvisorio» da quattro anni (e destinato a zona artigianale).

21. August 2017

Auf dem Privatgrundstück eines Gossauer Landwirts hat sich eine Gruppe von Fahrenden niedergelassen. Ein offizieller Durchgangsplatz war im Juni 2016 abgelehnt worden.

21. August 2017

Die Schweizer Volksmusik wäre ohne die Musik der Jenischen nicht denkbar. Doch die Jenischen sind noch immer mit Diskriminierung und Unverständnis über ihre Lebensweise konfrontiert.

21. August 2017

Der öffentliche Aufruf zeigt Wirkung: Deutlich mehr Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen stellen einen Antrag auf finanzielle Entschädigung.

21. August 2017

Die Gesetzeslage ist heute zwar besser für die Fahrenden als vor 20 Jahren. Doch die Anzahl Halteplätze ist insgesamt rückläufig, sagt Simon Röthlisberger, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende.

21. August 2017

Les gens du voyage suisses étaient bien présents lors de ces 43es Rencontres de folklore internationales dédiées à la culture gipsy.

20. August 2017

Die Kontroverse um Fahrende in Wileroltigen hinterlässt in der Dorfgemeinschaft tiefe Spuren.

20. August 2017

La musique populaire de la Suisse doit beaucoup à la culture des gens du voyage. Ce n’est qu’un exemple de leur influence sur note pays.

19. August 2017

Wileroltigen: Das Bleiberecht-Kollektiv erhält keine Demobewilligung: Die Behörden fürchten einmal mehr um die Sicherheit im Dorf.

19. August 2017
Centre Phénix, Rue des Alpes, Fribourg

Dans le cadre des Rencontres de folklore internationales de Fribourg (RFI) 2017, le CIOFF suisse organise une conférence thématique qui porte le titre « La culture yéniche en Suisse ».

16. August 2017

Am Montag ist in Wileroltigen alles ruhig geblieben. Weder Gegner noch Befürworter eines Transitplatzes für Fahrende tauchten an dem Abend des ursprünglich geplanten Infoanlasses auf.

15. August 2017

La Radgenossenschaft der Landstrasse ha denunciato le generalizzazioni e ribadito la richiesta di aree di sosta per i nomadi.

15. August 2017

Wileroltigen will keinen Transitplatz für Fahrende. Dem Dorf deshalb Rassismus vorzuwerfen, sei nicht fair, sagt Grossrat Daniel Schwaar. Er unterstreicht aber die Abwehrhaltung.

15. August 2017

Angesichts der anhaltenden und gehässigen Diskussionen über Plätze fühlen sich Schweizer Jenische und Sinti diskriminiert.

14. August 2017

Roma bieten an der Haustüre im Glarnerland ihre Handwerkerdienste an. Laut Polizei geschieht das amtlich bewilligt.

12. August 2017

Das Kollektiv «Bleiberecht Bern» hat beim Gemeinderat Wileroltigen für den 24. September eine Bewilligung für eine Demonstration beantragt. Sie wollen ein Zeichen gegen «Antiziganismus» setzen.

12. August 2017

Im Rheinland (D) hat in den vergangenen Tagen eine Gruppe von irischen Landfahrern für Unruhe gesorgt. Zu Schulden kommen lassen haben sich die Irish Travellers kaum etwas. Doch die Vorurteile sitzen tief.

11. August 2017

Granges-Marnand (VD): Une soixantaine de caravanes sont installées depuis jeudi, sur une parcelle entre la route cantonale et la voie CFF.

11. August 2017

Nel cuore della musica folkloristica svizzera profonde e insospettate radici jenisch. Un’identità a lungo negata.

11. August 2017

Die Fahrenden in Wileroltigen haben ihren Platz geräumt. Während die Einwohner durchatmen können, geht die Geschichte auf politischer Ebene weiter, berichtet «TeleBärn».

10. August 2017

In Schleitheim im Kanton Schaffhausen könnte ein Durchgangsplatz für Fahrende eingerichtet werden.

10. August 2017

Sommer für Sommer kommen ausländische Fahrende in die Schweiz. Warum ist die Verständigung zwischen Behörden, der Bevölkerung und Fahrenden oft so schwierig?

10. August 2017

Er ist das Gesicht der Schweizer Fahrenden und beobachtet mit Sorge, wie der geplante Transitplatz bekämpft wird: In der Debatte seien Grenzen überschritten worden, sagt Claude Gerzner.

10. August 2017

Die Fahrenden sind am Donnerstag weitergezogen. Damit keine neuen Fahrenden kommen, ist die Zufahrt gesperrt.

9. August 2017

Auch wenn die Berner Gemeinde Wileroltigen keinen Transitplatz für ausländische Fahrende möchte: der zuständige Regierungsrat Christoph Neuhaus treibt seine Abklärungen trotzdem voran.

9. August 2017

A la frontière avec le canton de Fribourg, la commune bernoise de Wileroltigen a annulé une soirée d’information, prévue lundi prochain, sur un projet d’aire de transit pour les gens du voyage étrangers.

8. August 2017

Wileroltigen: Dass die Fahrenden immer noch auf dem Areal an der Autobahn haltmachen, hat Gründe. Der Bund hat zweimal erfolglos versucht, sie wegzuweisen.

8. August 2017

Il comune bernese di Wileroltigen ha annullato una serata di informazione, prevista lunedì prossimo, su un progetto di area di transito per nomadi stranieri.

8. August 2017

Der geplante Anlass gegen den Transitplatz für Fahrende in Wileroltigen ist abgesagt. Niemand solle im Dorf zu Schaden kommen, sagt Gemeindepräsident Christian Grossenbacher.

5. August 2017

Ein Transitplatz für ausländische Fahrende komme langfristig günstiger als illegale Landnahmen, sagt Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) im «Bund».

5. August 2017

Die von Wileroltigen (BE) geplante Grossdemonstration gegen den Transitplatz für Fahrende macht dem kleinen Dorf plötzlich Angst: Ein seriöses Polizeiaufgebot wird nötig.

5. August 2017

Von Sorgen über verbale Grobheiten bis zu Gewaltaufrufen – Das Bürgerkomitee, das den Wileroltiger Transitplatz verhindern will, musste auf den sozialen Medien radikal die Notbremse ziehen.

5. August 2017

Obwohl der Ärger der Anwohner nachvollziehbar ist, wäre der Standort Wileroltigen ideal.

4. August 2017

Auf Regierungsrat Christoph Neuhaus wartet in Wileroltigen ein Spiessrutenlauf: Der geplante Platz für ausländische Fahrende lässt die Emotionen hochkochen.

1. August 2017

Die Fahrenden, die während zwei Wochen auf dem Gelände eines Landwirts campierten, habend dieses wie vertraglich vereinbart am vergangenen Sonntag verlassen.

28. Juli 2017

Le Canton de Vaud négocie avec le propriétaire d'un terrain pour y installer des familles jenisch. Le voisinage s’inquiète.

27. Juli 2017

Der Bund hat alle Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen kürzlich dazu aufgerufen, Gesuche um Solidaritätsbeiträge einzureichen.

26. Juli 2017

Die Fahrenden in Vechigen im Kanton Bern kümmern sich nicht um Ab­machungen, die Ansässigen kommen auf Gafferfahrt ­vorbei, berichtet die «Berner Zeitung».

26. Juli 2017

Heute zeigt das Openair-Kino Freiburg den Dokumentarfilm «Unerhört Jenisch». Einer der Protagonisten ist der Bündner Schwyzerörgeli-Virtuose Patrick Waser.

26. Juli 2017

La solution provisoire proposée par l’Etat de Neuchâtel aux gens du voyage suisses semble satisfaire tout le monde.

26. Juli 2017

Behörden können Fahrenden künftig leichter die Arbeitsbewilligung entziehen. Möglich gemacht hat dies FDP-Frau Isabelle Moret, berichtet der «Tages-Anzeiger».

26. Juli 2017

Gegen 200 Personen haben in Wileroltigen protestiert. Das Dorf wehrt sich gegen den geplanten Transitplatz für ausländische Fahrende.

25. Juli 2017

Das halbe Dorf folgte dem Aufruf des Wileroltiger Gemeinderats: An einem Treffen wurde der Widerstand gegen einen Transitplatz für Fahrende koordiniert.

24. Juli 2017

Eine Forschungsstelle, die sich dem Thema der Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in historischer Perspektive widmen wird, hat ihre Arbeit aufgenommen.

24. Juli 2017

Grand Genève: Mardi en fin d’après-midi, ils bloqueront des routes dans tout le Département pour protester contre les installations illégales.

22. Juli 2017

Les gens du voyage ne sont pas satisfaits des équipements de La Joux-des-Ponts. Le tarif crispe aussi.

22. Juli 2017

Die Roma und Sinti reisen nicht ohne Grund Sommer für Sommer in Scharen in die Schweiz ein: Die ausländischen Fahrenden verdienen hier viel besser als in ihrer Heimat.

21. Juli 2017

Andreas Gering, Präsident des Verbands Sinti und Roma Schweiz, hat den Rastplatz La Joux-des Ponts an der Autobahn A 12 vier Tage lang getestet.

21. Juli 2017
Zillis

Am Freitag, 21. Juli 2017, und Samstag, 22. Juli 2017, findet auf dem Campingplatz Rania in Zillis (GR) von 8 bis 18 Uhr der erste Sommermarkt der Jenischen statt.

20. Juli 2017

«Yéniche Sounds»: Elles se nomment Moser, Waser ou Kollegger. Ces familles yéniches de fondeurs de cloches et affûteurs de ciseaux ont peuplé les montagnes grisonnes.

20. Juli 2017

Ausländische Fahrende warten sieben Tage auf eine Arbeitserlaubnis – ebenso lange dürfen sie sich auf einigen der Halteplatz aufhalten. Darum suchen sie nach «besseren Optionen».

19. Juli 2017

Le documentaire "Yéniche Sounds" d'Erich Eicher explore les racines yéniches insoupçonnées de la musique folklorique suisse, avec dans un des rôles principaux le chanteur Stephan Eicher, son frère.

19. Juli 2017

Zum ersten Mal ist Vechigen (BE) mit Fahrenden konfrontiert. Das sorgt für Verunsicherung. Laut dem Gemeindepräsidenten sind bisher aber keine Probleme aufgetreten.

18. Juli 2017

Ce documentaire recense l’influence déterminante des Gitans sur la musique helvétique.

18. Juli 2017

Der Platz für ausländische Fahrende bei Wileroltigen dürfte weniger als halb so viel kosten wie das gescheiterte Projekt in Meinisberg. Damit entfällt das Hauptargument der Gegner.

17. Juli 2017

Vendredi, une quinzaine de familles yéniches s’installeront sur un terrain à l’ouest du site de Perreux, sur autorisation de l'Etat neuchâtelois.

17. Juli 2017

Pas si simple de faire reconnaître une minorité nationale.

17. Juli 2017

Andreas Geringer est le personnage central d’un projet pilote qui teste des mesures concrètes visant à éviter les frictions récurrentes avec les Roms européens.

17. Juli 2017

I nomadi svizzeri disporranno di un'area di sosta provvisoria a Perreux, nel cantone di Neuchâtel.

16. Juli 2017
Park im Grüene, Rüschlikon (ZH)

Romalieder klingen unmittelbar in die Herzen ihrer Zuhörer. Über Generationen sind sie mündlich überliefert worden, so blieb ihr Kern bis in die heutige Zeit erhalten.

15. Juli 2017

Wiedergutmachung: Nur ein Bruchteil der Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen hat sich bisher beim Bund gemeldet.

14. Juli 2017

Le canton de Berne a trouvé une solution pour accueillir les gens du voyage étrangers sur son territoire, a appris la RTS vendredi. Les autorités souhaitent créer une aire de transit dans la commune de Wileroltigen.

13. Juli 2017

Une aire de stationnement de 17 places est à l'étude dans les hauts de Lausanne.

13. Juli 2017

Die kleine Gemeinde Wileroltigen (BE) zwischen Kerzers und Mühleberg hat ein Dorf neben dem Dorf: Nämlich ein Lager mit 200 ausländischen Wohnwagen und etwa 500 Fahrenden.

13. Juli 2017

En plus de cinq particuliers, Pro Natura et le WWF ont mis leur veto au projet cantonal d'aire de passage destinée aix gens du voyage suisses à Vaumarcus (NE).

12. Juli 2017

A Fribourg, dans le prolongement d'une aire de repos entre Châtel-Saint-Denis et Bulle, une nouvelle place d'accueil officielle pour les gens du voyage a été créée.

12. Juli 2017

La communauté rom ne fait pas partie des minorités nationales reconnues par la Suisse, bien que des dizaines de milliers d'entre eux possèdent la nationalité helvétique.

12. Juli 2017

Una nuova area di sosta destinata ai nomadi sarà inaugurata ufficialmente domani nell’ambito di una nuova zona multifunzionale aperta a La Joux-des-Ponts, sull’autostrada A12, nel canton Friburgo.

12. Juli 2017

Mit dem grösseren Autobahn-Rastplatz zwischen Genfersee und Freiburg haben der Kanton Freiburg und das Bundesamt für Strassen gleich zwei Probleme gelöst.

11. Juli 2017

Nach zwei gescheiterten Anläufen gibt es weiterhin keine fixen Durchgangsplätze für Fahrende.

8. Juli 2017

Als junger Mann misshandelte er seine Freundin. Seit bald 19 Jahren sitzt er hinter Gittern. Der Fall zeigt das Dilemma zwischen dem Wunsch der Gesellschaft nach Sicherheit und dem Schicksal eines Verwahrten.

8. Juli 2017

Fahrende sind wieder im Seeland unterwegs – und ein Transitplatz ist noch immer nicht in Sicht. Regierungsstatthalter und Regierungsrat sind weiter auf der Suche. Derweil treffen die Gemeinden Massnahmen.

7. Juli 2017

Seit April können sich Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen für einen Solidaritätsbeitrag melden. Bislang sind 2536 Gesuche eingegangen – weniger als erwartet.

7. Juli 2017

Anfang Juni haben sich neben dem Rastplatz an der A1 bei Wileroltigen (BE) Fahrende niedergelassen. Seither herrscht ein Kommen und Gehen. Eine Wegweisung ist praktisch unmöglich.

7. Juli 2017
Cinema Leventina, Airolo

Il documentario segue il famoso cantautore Stephan Eicher e suo fratello Erich sulle tracce delle loro radici jenisch. Un percorso affascinante che ci porta nelle montagne dei grigioni.

1. Juli 2017

Die Krienserin Jacqueline Wüst (28) hat sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Kunsthochschule mit dem Gebiet Ibach befasst. Die Stadt Luzern verdränge Unerwünschte in die Peripherie, sagt sie.

29. Juni 2017

Fecker-Chilbi und nomadische Kultur der Schweizer Jenischen und Sinti sind ausgewählt für eine Aufnahme in die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz.

28. Juni 2017

Erreicht die gesamtschweizerische Arbeitslosenquote in einem Beruf fünf Prozent, gilt eine Stellenmeldepflicht. Die Details hat der Bundesrat am Mittwoch in die Vernehmlassung geschickt.

27. Juni 2017

Die Radgenossenschaft setzt sich für das offene Feuer als Kulturgut der Jenischen ein und protestiert gegen Reglemente, die offene Feuer auf Stand- und Durchgangsplätzen verbieten.

27. Juni 2017
Rania (GR)

Die Rania ist ein Campingplatz in der Gemeinde Zillis (GR) und mehr. Sie ist ein Stand- und Durchgangsplatz für Jenische und Sinti. Und ein Übernachtungsort vor allem für Tagestouristen.

24. Juni 2017

Im Leben der Jenischen trifft Vergangenes auf die Gegenwart, und wer sie einmal richtig kennen gelernt hat, weiss ihre Gastfreundschaft zu schätzen.

22. Juni 2017

Erst ein Ausflug in die Beatushöhlen, später eine Runde Hausieren in Wilderswil. Claude Gerzner sorgt selber dafür, dass seine Söhne fit fürs Leben werden.

21. Juni 2017

Fernseher, Dusche, Klimagerät: Die beiden Wohnwagen, mit denen Claude Gerzner und ­seine Familie von Ort zu Ort ziehen, bieten etliche Annehmlichkeiten.

20. Juni 2017

Vom Standplatz in Matten aus geht Claude Gerzner seiner Arbeit als Hausierer nach. Doch der Handel ist nicht seine einzige Beschäftigung: «Jenische haben zwanzig Berufe.»

20. Juni 2017

Weil Fahrende in Lyss (BE) immer wieder ohne Erlaubnis Parkplätze belegten, will die Gemeinde nun handeln.

19. Juni 2017

Ein Wohnwagen für die Eltern, ein Wohnwagen für die beiden Söhne, dazwischen ein Platz, auf dem sich das Leben abspielt: So lebt Claude Gerzner mit seiner Familie auf dem Standplatz in Matten.

17. Juni 2017

Region Bern: Radelfingen erarbeitet ein Polizeireglement, Aarberg hat das seinige schon verschärft: Dass im Bernbiet vermehrt Fahrende haltmachen, lässt die Behörden reagieren.

17. Juni 2017
Bern, Riedbachstrasse 190

Sinti Schweiz in Bern laden am Samstag, 17. Juni 2017, ein zum Tag der offenen Tür.

16. Juni 2017

Die Stadt Bern setzt in der Siedlung für Sinti und Jenische eine Gemeinwesenarbeiterin ein. Ihre Vermittlerrolle soll die Selbstverwaltung in Bern-Buech stärken helfen.

14. Juni 2017

Freiburger Gewerbeverbände werfen hausierenden Fahrenden Illoyalität gegenüber dem lokalen Gewerbe vor. Die Radgenossenschaft der Landstrasse wehrt sich dagegen und spricht von Diskriminierung.

13. Juni 2017

Drei Freiburger Berufsverbände aus der Baubranche warnen davor, Handwerksarbeiten an Fahrende zu vergeben. Ihr Inserat löst Entsetzen aus.

13. Juni 2017

Les gens du voyage se sentent discriminés par les préventions du second oeuvre contre leurs services.

13. Juni 2017

Die bisherigen Anläufe des Kantons St. Gallen, Durchgangsplätze für Fahrende zu schaffen, sind am Widerstand der Gemeinden gescheitert.

12. Juni 2017

Soeben ist die neuste Ausgabe des «Scharotl», der Zeitung der Radgenossenschaft der Landstrasse, erschienen.

9. Juni 2017

Die Schweiz soll den europäischen Roma-Holocaust-Gedenktag anerkennen. Das verlangt SP-Nationalrätin Martina Munz.

9. Juni 2017
Forum Schlossplatz, Aarau

Fecker und Korber, Fahrende oder Zigeuner werden sie genannt. Viele von uns wissen nur wenige über sie. Bis heute sind die Vorurteile gegenüber der jenischen Minderheit in der Schweiz weit verbreitet.

8. Juni 2017

Mit der neuen Reisesaison der Fahrenden kommt auch ein neues Pilotprojekt in Fahrt: Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Verband Sinti und Roma Schweiz setzen zwei Mediatoren ein.

8. Juni 2017

Toujours en travaux, l'aire d'accueil de La Joux-des-Ponts (FR) devrait accueillir ses premières caravanes dans les prochaines semaines.

8. Juni 2017

Die Saison der Fahrenden ist angelaufen. Zur Destination Bern urteilen sie: Der Dialog mit der Behörde ist so gut wie noch nie. Nur die Ergebnisse sind so schlecht wie eh und je.

8. Juni 2017

Der Durchgangsplatz für Fahrende an der Autobahn A 12 im Kanton Freiburg wird wohl in diesem Monat in Betrieb genommen. Letzte Details müssen aber bis dahin noch geregelt werden.

7. Juni 2017

Fahrende, die sich in Aarberg im Kanton Bern auf öffentlichem Grund niederlassen wollen, müssen ab Juli ein Depot hinterlegen.

7. Juni 2017

An der Friedrich-Miescher-Strasse in Basel sollen auf 2000 Quadratmeter zehn Wagen Platz finden. Der Grosse Rat hat dafür 1,45 Millionen Franken bewilligt.

7. Juni 2017

Des Gens du voyage campent depuis mercredi vers midi dans le périmètre du Parc scientifique et technologique à Yverdon-les-Bains (VD).

7. Juni 2017

Sie leben nicht im Wohnwagen, können nicht Handlesen, gehen nicht betteln. Die allermeisten Roma in der Schweiz leben ein gutbürgerliches Leben.

3. Juni 2017

Das Volk hat die Anpassung des Aarberger Polizei­reglements genehmigt. ­Private, die Fahrenden ­Gastrecht bieten, können neu zur Kasse gebeten werden.

1. Juni 2017

Seit einem Monat können Fahrende einen Platz in Rothenburg (LU) nutzen. Sie sind dort zufrieden, haben für die Suche nach künftigen Standorten aber noch Optimierungsvorschläge.

31. Mai 2017

Gli Stati hanno deciso a stretta misura di formare una Commissione extraparlamentare per le questioni linguistiche.

31. Mai 2017

Le Conseil des Etats veut une commission ad hoc sur les langues nationales. Le National doit encore donner son feu vert.

27. Mai 2017

Die Psychiatrische Klinik Waldhaus in Chur feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Doch die Geschichte des Waldhauses hat auch dunkle Seiten.

23. Mai 2017
vorarlberg museum, Bregenz

Dass Vorurteile gegenüber Roma und Sinti in der Gesellschaft nach wie vor bestehen, wurde nicht zuletzt in der Diskussion um Notreisende aus Rumänien in Vorarlberg sichtbar.

21. Mai 2017
Stadionbrache Hardturm, Zürich

Die Fahrenden laden ein! Zu Konzerten, traditionellem Handwerk, Kinderprogramm, Podiumsgesprächen, Führungen und Tag der offenen Wagen sind alle Interessierten willkommen.

20. Mai 2017

Die Jenischen sind heute in der Schweiz anerkannt, die Vorurteile jedoch bleiben. Darum haben sie auf dem Hardturm-Areal zum Besuch eingeladen.

20. Mai 2017

In Zürich finden die «Zigeunerkulturtage» statt. Ein neues Buch erinnert an die Verbrechen der Nazis, die Hunderttausende von Roma umgebracht haben.

19. Mai 2017

Le canton du Jura devrait disposer de deux aires d'accueil pour les gens du voyage. Le Gouvernement a présenté vendredi matin les deux sites retenus.

19. Mai 2017

Le site prévu à la jonction autoroutière Delémont-Est pourra accueillir jusqu'à 30 caravanes pour une durée de sept jours au maximum.

19. Mai 2017

Alois Kappeler (64) ist einer der 379 «Surprise»-Verkäufer. Mehr als sein halbes Leben lang hat er auf Bauernhöfen als Knecht schuften müssen und das meist ohne Lohn.

17. Mai 2017

Zusammen mit dem Jenischen Alfred Werro erzählt Maria Mehr im «TalkTäglich» von ihrem Leben im Wohnwagen und ihrem Kampf gegen die Vorurteile.

17. Mai 2017

Réponse du Conseil-exécutif du Canton de Berne sur l'interpellation de Mathias Müller (Orvin, UDC) en cause «Obligation de mettre des aires de séjour et de transit à la disposition des gens du voyage étrangers».

17. Mai 2017

Vorurteile gegen Zigeuner gibt es viele. Was sagen die Betroffenen selber dazu? Auf dem Zürcher Hardturm hat der «Tages-Anzeiger» Maria Mehr damit konfrontiert.

17. Mai 2017

Die Jenische Maria Mehr bringt Zürcher und Fahrende zusammen. Während fünf Tagen zeigen Roma, Sinti und Jenische, wie sie leben. Ihr Ziel: Vorurteile abbauen.

17. Mai 2017

Maria Mehr (74), Macherin der Zigeunerkultur-Tage, über ihr Leben auf Achse.

17. Mai 2017

Auf dem Areal des ehemaligen Hardturmstadions laden Fahrende wieder zu den Zigeunerkulturtagen ein. Damit wollen sie der Zürcher Bevölkerung ihren Alltag näher bringen und für genügend Standplätze kämpfen.

17. Mai 2017

Antwort des Berner Regierungsrates auf eine Interpellation von Mathias Müller (Orvin, SVP) betreffend «Staatliche Pflicht Zurverfügungstellung von Stand- und Transitplätzen für ausländische Fahrende».

16. Mai 2017

Fahrende stoppen in Zürich. Sie ringen bis heute mit alten Vorurteilen. Ein Besuch bei einer unsichtbaren Minderheit.

15. Mai 2017

Als Säugling kam er ins Heim. Später war er Heimleiter. Seine Kindheit hat Sergio Devecchi lange verschwiegen.

15. Mai 2017

Bis 1931 gibt es ein Stück Land, das zu keinem Kanton und somit rein rechtlich auch nicht zur Schweiz gehört. Der Umgang mit den 63 Aren ist ein Lehrstück für den Umgang mit den Fahrenden.

12. Mai 2017

Freiburg: Ein Elternpaar arbeitet den Sommer über auf einer Walliser Alp. Doch das Paar darf den vierjährigen Sohn nicht für ein halbes Jahr aus dem Kindergarten nehmen.

11. Mai 2017

Jenische, Sinti und Roma sind in der Schweiz noch immer diskriminiert und stigmatisiert.

9. Mai 2017

Uschi Waser besuchte die Schülerinnen und Schüler der 3. Sek E der Kreisschule Mittelgösgen im Profilunterricht Geschichte, um über ihr Leben zu berichten.

8. Mai 2017

Jenische feiern ein Kulturfest mit Bürgern in Singen (D), auch Guido Wolf, Minister für Justiz und Europa, ist zu Gast. Sie wünschen sich politische Anerkennung.

6. Mai 2017

Die Ortsgemeinde und die politische Gemeinde Schmerikon (SG) geben bekannt, dass der Parkplatz beim Bootshafen künftig nicht mehr Fahrenden zur Verfügung stehen wird.

6. Mai 2017
Regionalmuseum Schwarzwasser, Schwarzenburg

«Verdingt im Schwarzenburgerland» heisst die neue Ausstellung im Regionalmuseum Schwarzwasser (BE). Sie erzählt die Geschichte von Fremdplatzierung und Armut in der Region.

6. Mai 2017

Zunächst sah es nach Konfrontation und Polizeieinsatz aus, dann fanden Behörden und Fahrende einen Kompromiss. Gelöst ist das Problem mangelnder Standplätze aber nicht.

5. Mai 2017

Jenische und Sinti bilden die grösste Gruppe der schweizerischen Fahrenden. Problemlos ist das nicht. Denn bei einer Minderheit wird viel verallgemeinert.

2. Mai 2017

Philippe Chételat ist zuversichtlich, dass ein passender Standort für einen Transitplatz für ausländische Fahrende in der Region Biel-Seeland (Kanton Bern) gefunden wird.

1. Mai 2017

Ein Kommentar zu den Standplätzen in Davos von «Südostschweiz»-Regionalredaktor Gion-Mattias Durband.

27. April 2017

Proposta provocatoria del proprietario dell’Hotel Derby. A pesare gli ostacoli burocratici su un suo progetto.

26. April 2017

Yverdon-les-Bains: Une quinzaine de caravanes yéniches se sont installées dans la Cité thermale.

25. April 2017

Der Parkplatz des «Derby»-Areals in Davos soll mit Fahrenden neu belebt werden. Einwohner und Geschäftsbesitzer schütteln ob dieser Idee die Köpfe.

24. April 2017

Der Parkplatz auf dem Areal des «Derby»-Hotels in Davos soll ab Mitte Mai Fahrenden als Standplatz dienen.

24. April 2017

Seit Samstag haben Fahrende ihre Wohnwagen auf der Schwimmbadwiese in Bülach (ZH) parkiert. Die Stadt hat die Bewilligung für den Aufenthalt nachträglich erteilt.

19. April 2017

Canton et communes se sont mis d'accord sur la future aire destinée aux étrangers de passage dans le Jura.

12. April 2017

Expulsée de son chalet, une famille de forains connue refuse de quitter le site de la Bécassière à Versoix (GE).

11. April 2017

Der Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) hat das heisse Eisen, Plätze für Fahrende im Kanton Bern zu finden, an die Regierungsstatthalter weitergereicht.

10. April 2017

Die «Luzerner Zeitung» über die Suche nach Durchgangsplätzen für Fahrende in der Region Luzern.

9. April 2017
Freiburg im Breisgau (D)

Einen Tag nach dem Internationalen Tag der Roma findet in Freiburg im Breisgau ein Konzert von Akkordeonisten statt.

8. April 2017

Seit 600 Jahren leben sie in der Schweiz. Und doch sind die Roma rechtlich nicht gleichgestellt wie Sinti oder Jenische.

8. April 2017

Die Bernerin M.S. (28) kämpft gegen die Diskriminierung von Roma in der Schweiz. Jetzt sucht sie eine Lehrstelle.

8. April 2017

Der Dietiker Jurist Markus Notter mit der beeindruckenden politischen Karriere amtet seit 2012 als Präsident der GMS Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz.

7. April 2017

Das Bild, das Schweizerinnen und Schweizer von Roma haben, könnte klischeehafter nicht sein.

6. April 2017
Berne

Les Roms font partie de la société suisse depuis 600 ans. Pourtant, ils continuent d’être la cible de préjugés. Une manifestation de la Société pour les peuples menacés (SPM).

6. April 2017

A l'occasion samedi de la Journée internationale des Roms, des associations demandent qu'ils soient reconnus comme une minorité nationale en Suisse.

6. April 2017

Rund 80'000 Roma leben zurzeit in der Schweiz – trotzdem werden sie kaum wahrgenommen. Mit dem Aktionstag von heute Donnerstag in Bern wollen Roma sichtbar werden.

6. April 2017

Zum Internationalen Tag der Roma am 8. April: ein Gespräch der «Wochenzeitung» mit Stéphane Laederich, Direktor der Rroma Foundation.

6. April 2017

L’aire de la Joux-des-Ponts ouvrira vers juin. Mais les caravanes des Yéniches et des Roms arrivent déjà.

6. April 2017
Bern

Die Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweizer Gesellschaft. Aber noch immer werden Vorurteile und Klischees unhinterfragt weitergegeben. Eine Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

5. April 2017

Treize caravanes de gens du voyage français sont arrivées mardi soir à La Vue-des-Alpes (NE).

4. April 2017

La communauté organise ce 6 avril des actions à Berne. Elle dénonce les stéréotypes.

3. April 2017

Die 29-jährige Amela A. ist Schweizerin und Bosnierin. Und Roma. Diese Identität beschäftigt die Bernerin in letzter Zeit besonders stark.

31. März 2017

Am 25. März 2017 hat die Generalversammlung der Radgenossenschaft der Landstrasse stattgefunden.

24. März 2017

Eine Bauernfamilie will den Jenischen seit einem Jahr Platz auf ihrem Grundstück bieten. Für die Behörden kommt dieser nun allerdings nicht in Frage.

23. März 2017

Immer wieder sorgen Fahrende, die Grundstücke illegal besetzen, für Schlagzeilen. Der Grosse Rat des Kantons Bern will Massnahmen dagegen im Gesetz verankern.

22. März 2017

Die Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) «VOICE» bietet Hintergrundinformationen zu Roma in der Schweiz.

20. März 2017

Die Gemeinde Herzogenbuchsee im Kanton Bern kann beim Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende nicht mehr mitreden.

20. März 2017

La problématique des aires de transit pour les gens du voyage étrangers nécessite une concertation entre Confédération et cantons.

20. März 2017

Standplätze für Fahrende sind im Kanton Luzern noch immer Mangelware.

16. März 2017

Obwohl die Sinti als nationale Minderheit anerkannt sind, gehört Romanes, die Sprache der Sinti und Roma, nicht zu den geschützten Minderheitensprachen in der Schweiz.

16. März 2017

Das Bereitstellen von Standplätzen für Fahrende ist im Kanton Schwyz ein ungelöstes Problem. Aktuell bekommen die Fahrenden die Plätze unter der Hand.

16. März 2017

Bien que les Sinti aient été reconnus comme formant une minorité nationale, le romani, qui est la langue parlée par les Sinti et les Roms, ne fait pas partie des langues minoritaires protégées en Suisse.

16. März 2017

Seit neustem gelten auch die Jenischen und Sinti offiziell als sprachliche und kulturelle Schweizer Minderheiten. Zudem rücken die Roma in den Fokus.

16. März 2017

Sebbene i Sinti siano riconosciuti come minoranza nazionale, il romaní, la lingua di Sinti e Rom non fa parte delle lingue minoritarie protette in Svizzera.

15. März 2017
Bern, Käfigturm

Ausbeutung, Misshandlung, Missbrauch. Der Liechtensteiner Fotograf Peter Klaunzer bewahrt ein Stück Schweizer Geschichte vor dem Vergessen.

14. März 2017

Deux ans après avoir déposé une demande de reconnaissance comme minorité nationale, les Roms suisses n’ont toujours pas obtenu le statut qui leur permettrait d’être protégés.

11. März 2017

Die Bewegung der Schweizer Reisenden hat einen neuen Präsidenten.

7. März 2017

Der Gemeinderat von Riedholz im Kanton Solothurn sieht keinen Platz für die jenische Familie Huber im Dorf.

6. März 2017

Es gibt wieder Bewegung um die Fahrenden im Kanton St. Gallen. Die neuste Idee des kantonalen Baudepartements: Die Fahrenden könnten ungenutzte Areale der Schweizer Armee nutzen.

4. März 2017

Die Gemeinde Glarus Süd stellt auf ihrem Gemeindegebiet einen Teil des Parkplatzes des Schwimmbads Schwanden für die Zeit vom 17. September bis 15. Mai als Durchgangsplatz für Fahrende zur Verfügung.

4. März 2017

Im Staatsarchiv Bern hat man alle Hände voll zu tun: Hunderte Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen suchen ihre Akten.

4. März 2017

Ehemalige Verdingkinder leiden teils bis ins hohe Alter an frühkindlichen Traumata. Ein Forscherteam der Universität Zürich hat sich der Betroffenen angenommen.

3. März 2017

Die neue internationale Organisation «Collectif Européen des Minorités Discriminées» ist offiziell gegründet. Die Radgenossenschaft gehört zu den Gründern.

28. Februar 2017

Ab sofort dürfen die Stadtnomaden in Bern sechs Monate an einem Standort bleiben. Bisher waren drei Monate das Limit. Die 6-Monate-Regel gilt eigentlich für Fahrende.

22. Februar 2017

Nella riunione del 22 febbraio 2017 il Consiglio federale ha lanciato un nuovo programma nazionale di ricerca (PNR) dal titolo «Assistenza e coercizione – passato, presente e futuro».

22. Februar 2017
Kulturhaus Helferei, Zürich (Kirchgasse 13)

Eine Ausstellung der Radgenossenschaft über Leben und Kultur derer, die auch Fecker, Korber, Fahrende oder «Zigeuner» genannt werden.

22. Februar 2017

Canton de Berne: Des députés demandaient au canton de créer un service dédié pour répondre aux questions en rapport avec les gens du voyage.

22. Februar 2017

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. Februar 2017 ein neues Nationales Forschungsprogramm (NFP) zum Thema «Fürsorge und Zwang – Geschichte, Gegenwart, Zukunft» lanciert.

22. Februar 2017

Lors de sa séance du 22 février 2017, le Conseil fédéral a lancé un nouveau programme national de recherche (PNR) sur le thème « Assistance et coercition – passé, présent et avenir ».

21. Februar 2017

Eine Ansprechstelle soll betroffene Gemeinden im Umgang mit Fahrenden unterstützen. Das fordern drei Seeländer Grossräte. Zu teuer, sagt die Berner Kantonsregierung.

18. Februar 2017

Fahrende werden länger als erwartet die provisorischen Halteplätze nutzen müssen. Die Realisierung der drei neuen Plätze in Erlach, Muri und Herzogenbuchsee (BE) verzögert sich.

15. Februar 2017

1150 ehemalige Verdingkinder und andere Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben bisher beim Bund um einen Solidaritätsbeitrag ersucht.

15. Februar 2017

Il Consiglio Federale approva il quarto rapporto sulla convenzione quadro del Consiglio d'Europa realtiva a queste minoranze.

15. Februar 2017

Le 15 février 2017, le Conseil fédéral a approuvé une ordonnance réglant les détails du paiement des contributions de solidarité en faveur des victimes de mesures de coercition antérieurs à 1981.

15. Februar 2017

Der Bundesrat hat am 15. Februar 2017 den vierten Bericht der Schweiz zur Umsetzung des Rahmenübereinkommens zum Schutz nationaler Minderheiten verabschiedet.

15. Februar 2017

Nella seduta del 15 febbraio 2017, il Consiglio federale ha disciplinato in un’apposita ordinanza i dettagli del versamento dei contributi di solidarietà destinati alle vittime di misure coercitive prima del 1981.

15. Februar 2017

Le Conseil fédéral se félicite néanmoins des progrès effectués depuis la mise en oeuvre de la Convention du Conseil de l'Europe pour la protection des minorités nationales.

10. Februar 2017

Die Musikerbiografie «Django» eröffnete die Berlinale. Ein Film mit politischem Gehalt: dem Sinti Django Reinhardt verhilft die Musik zur inneren Flucht vor den Nazis.

9. Februar 2017

In einer Studie haben Andreas Maercker und sein Team von der Uni Zürich ehemalige Verdingkinder befragt und die psychologischen Spätfolgen ihrer traumatischen Erlebnisse erforscht.

3. Februar 2017
Stadt- und Kantonsbibliothek Zug

Die Zuger Veranstaltungsreihe First-Friday beginnt dieses Jahr mit dem tragischen Thema der Verdingkinder.

3. Februar 2017

Versorgt, verwahrt oder verdingt wurden Kinder aus «schwierigen Verhältnissen» auch im Kanton Zug. Die Zuger Historikerin Gisela Hürlimann hat die Schicksale erforscht.

2. Februar 2017

Heute läuft der Film «Unerhört Jenisch» in diversen Kinos in der Schweiz an.

2. Februar 2017

Nach dem Hick-Hack um den gesetzlich vorgeschriebenen Standplatz will die Stadt Basel den Fahrenden nun wirtschaftlich an den Kragen.

2. Februar 2017

Zum Kinostart von «unerhört jenisch» ein Gespräch von «Journal B» mit der Co-Regisseurin Karoline Arn.

2. Februar 2017

Keystone und das Polit-Forum Käfigturm zeigen in der Ausstellung «Verdingkinder, Portraits von Peter Klaunzer» intime Nahaufnahmen und Biografien ehemaliger Pflege- und Verdingkinder.

1. Februar 2017

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen können seit Anfang Januar 2017 ihren Anspruch auf einen Solidaritätsbeitrag geltend machen.

28. Januar 2017

Versoix: Depuis 2013, une bâtisse construite par des forains sur le site réservé aux gens du voyage est déclarée illégale. Ils sont mis à la porte.

27. Januar 2017

Jahrhundertelang wurde das fahrende Volk der Jenischen in Europa diskriminiert. Bis heute ist es den Deutschen nicht recht geheuer – oder unbekannt. Ein Mann aus Singen will das ändern.

27. Januar 2017

Der aktuelle Newsletter der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) steht im Zeichen der Roma, Jenischen und Sinti, verbunden mit einem Aufruf, am 6. April gegen Rassismus zu tanzen.

26. Januar 2017

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende nimmt Stellung zum Vernehmlassungsentwurf der Verordnung über das Gewerbe der Reisenden.

26. Januar 2017

Mehrere Kantone wollen verhindern, dass Sinti und Jenische im Baugewerbe Geld verdienen. Die Betroffenen warnen vor «Zerstörung» ihrer Lebensgrundlagen.

26. Januar 2017

Wie in den drei Vorjahren stellt die Stadt Bern auch im Sommer 2017 und 2018 für Schweizer Jenische und Sinti im Hinteren Schermen 20 provisorische Durchgangsplätze zur Verfügung.

25. Januar 2017

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und frühere Verdingkinder können in Schaffhausen ab sofort ein Gesuch um eine finanzielle Entschädigung für erlittenes Unrecht stellen.

25. Januar 2017

Hat die Schweizer Volksmusik von der jenischen Musik abgekupfert? Der Dokumentarfilm «Unerhört Jenisch» gibt Antworten.

23. Januar 2017

Der abgewählte Gemeinderat Alexandre Schmidt hatte den Fahrenden auf dem Standplatz Bern-Buech Hoffnung auf mehr Platz gemacht. Wie steht der neue Gemeinderat dazu?

23. Januar 2017

Schweizer Fahrende gehen mit dem Berner Regierungsrat hart ins Gericht. Dieser wolle ihnen gewisse Bauarbeiten verbieten und sie so zur Arbeitslosigkeit verdammen.

23. Januar 2017

Die 52. Solothurner Filmtage stehen im Zeichen des Fremden. Was das bedeutet, zeigen die Berner Filme «Usgrächnet Gähwilers» und «Unerhört jenisch» – mal komisch, mal dokumentarisch.

23. Januar 2017

Im Film «Unerhört Jenisch» suchen die Brüder Stephan und Erich Eicher ihre musikalischen und familiären Wurzeln in der jenischen Kultur.

22. Januar 2017

Le chanteur suisse est la star d'un documentaire qui retrace ses liens avec la musique «tzigane».

21. Januar 2017

Schweizer Fahrende gehen mit dem Berner Regierungsrat hart ins Gericht. Dieser wolle ihnen Bauarbeiten wie das Teeren von Vorplätzen verbieten und sie so zur Arbeitslosigkeit verdammen.

20. Januar 2017

Im neuen Dokumentarfilm «Unerhört jenisch» gehen Stephan Eicher und sein Bruder Erich ihrer Herkunft nach. Sie liegt bei den Familien Waser, Moser und Kollegger in Obervaz.

20. Januar 2017

Medienmitteilung der Radgenossenschaft: Die Arbeitsmöglichkeiten der Reisenden sollen eingeschränkt werden – Protest gegen den Berner Regierungsrat.

18. Januar 2017

Bei Musiker Stephan Eicher wurde zu Hause kaum über die jenischen Vorfahren gesprochen. Der Film «Unerhört Jenisch» beleuchtet die stille Geschichte der jenischen Musik.

14. Januar 2017

Beim Gedanken an Fahrende tauchen rasch Klischeevorstellungen auf: Bilder von Freiheit und Abenteuer. Doch wie ist es in Wirklichkeit darum bestellt?

14. Januar 2017

Am Dreikönigstreffen informierte der Gemeinderat von Weinfelden (TG) die Präsidenten der wichtigsten Institutionen über diverse Projekte. Hans Eschenmoser berichtete über Fahrende.

13. Januar 2017

Die ungedeckten Betriebskosten des provisorischen Durchgangsplatzes für Fahrende in Matten werden auf kantonaler Ebene getragen. Die Gemeinde hat einen entsprechenden Leistungsvertrag genehmigt.

12. Januar 2017

Der Kanton Zürich hat geprüft, im Betzholzkreisel in Hinweil einen Standplatz für Fahrende einzurichten. Dies hat sich jedoch als unmöglich erwiesen.

8. Januar 2017

Fürsorgerische Massnahmen: Luzius Mader ist der Kopf hinter der politischen Lösung, welche für die Betroffenen Anerkennung des Unrechts und einen Solidaritätsbeitrag bringt.

6. Januar 2017

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen haben lange darauf gewartet: Ab sofort können sie Anträge auf eine finanzielle Entschädigung einreichen.

31. Dezember 2016

Für die Jenischen und Sinti war das Jahr 2016 ein sehr gutes Jahr. Die beiden Minderheiten sind neu mit ihrer Eigenbezeichnung anerkannt.

27. Dezember 2016

Seit Jahren ist der Kanton Solothurn auf der Suche nach einem Ort, an dem ein Standplatz für die Wohnwagen Schweizer Fahrender eingerichtet werden könnte.

23. Dezember 2016

Die Stiftung, die die Interessen der fahrenden und sesshaften Jenischen und Sinti wahrnimmt, zieht nach Bern – und wird von Christoph Neuhaus (SVP) präsidiert.

21. Dezember 2016

Lors de sa séance du 21 décembre 2016, le Conseil fédéral a pris acte des résultats intermédiaires du travail sur le plan d’action « Yéniches, Manouches, Roms ».

21. Dezember 2016

Uschi Waser ist eines von vielen Opfern Fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Ihre Erzählungen gehen unter die Haut.

21. Dezember 2016

In occasione della seduta del 21 dicembre 2016 il Consiglio federale ha preso atto dei risultati intermedi del piano d’azione per migliorare le condizioni di vita di Jenisch, Sinti e Rom.

21. Dezember 2016

Le Conseil fédéral continue de soutenir Yéniches et Manouches dans la reconnaissance de leur langue et de leur culture.

21. Dezember 2016

Jenische und Sinti sollen in der Schweiz als nationale Minderheit anerkannt werden. Zudem soll ihre Sprache und Kultur gefördert werden. Der Bundesrat will diese bereits angedachten Ziele weiterverfolgen.

21. Dezember 2016

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüsst das strategische Ziel des Aktionsplanes, den Jenischen, Sinti und Roma eine ihrer Kultur entsprechende Lebensweise zu ermöglichen.

21. Dezember 2016

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. Dezember 2016 von den Zwischenergebnissen der Arbeit am Aktionsplan «Jenische, Sinti, Roma» Kenntnis genommen.

20. Dezember 2016

Le rapport 2015 de la Fondation Assurer l'avenir des gens du voyage, publié mardi, pointe un manque de lieux disponibles pour les Yéniches et Sinti de Suisse.

20. Dezember 2016

PULS 4 NEWS-Journalistin Alexandra Wachter begab sich zwei Jahre lang auf Spurensuche der «vergessenen» Volksgruppe und sprach mit Betroffenen, Zeitzeugen und Experten.

20. Dezember 2016

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende liess im Jahr 2000 erstmals einen Standbericht über die Plätze, welche Fahrenden in der Schweiz zur Verfügung stehen, erstellen.

20. Dezember 2016

En l’an 2000, la Fondation Assurer l’avenir des gens du voyage suisses a publié pour la première fois un rapport sur les aires à la disposition des gens du voyage en Suisse.

15. Dezember 2016

L'Ufficio federale della cultura ha attualizzato le informazione sulle Jenisch e Sinti.

15. Dezember 2016

Das Bundesamt für Kultur hat seine Informationen zu den Jenischen überarbeitet.

15. Dezember 2016

L'Office fédéral de la culture a actualisé ses informations sur les Yéniches et Manouches.

14. Dezember 2016

Die Solothurner Filmtage widmen sich 2017 der Faszination des Fremden. Bei den Berner Premieren «Usgrächnet Gähwilers» und «Unerhört jenisch» ist das Fremde allerdings nicht weit von zu Hause.

9. Dezember 2016

Les pôles d’urbanisation prioritaires, les aires de stationnement pour gens du voyage et un tunnel sont trois des thèmes que le Conseil-exécutif du canton de Berne entend actualiser ou inscrire dans le plan directeur.

9. Dezember 2016

Die vom Berner Regierungsrat vorgeschlagenen Richtplanaktualisierungen gehen bis im März in die öffentliche Mitwirkung, wie das kantonale Amt für Information am Freitag mitteilte.

4. Dezember 2016

Robert Huber, der als Kind aus seiner Familie gerissen wurde und sein Leben lang für die Rechte der Jenischen kämpfte, ist 83-jährig gestorben.

3. Dezember 2016

Die Stimmbürger von Laupen im Kanton Bern befürchten unklare finanzielle Konsequenzen und persönliche Einschränkungen.

2. Dezember 2016

Über entzündete Augen und irritierte Atemwege hatten die Fahrenden auf dem Durchgangsplatz in Winterthur vor einem Jahr noch geklagt. In diesem Jahr ist der Betrieb auf dem Platz problemlos verlaufen.

1. Dezember 2016

Mit einem neuen Reglement will die Gemeinde Laupen (Bern) die Möglichkeit erhalten, im Bedarfsfall handeln zu können. Zum Beispiel, wenn ausländische Fahrende in die Gemeinde kommen.

29. November 2016

Opfer von fürsorgerischen Massnahmen vor 1981 erhalten einen Solidaritätsbeitrag, wenn sie vergangenes Unrecht belegen können. Das Zürcher Staatsarchiv und die Opferberatung stehen ihnen zur Seite.

28. November 2016

Fast dreissig Jahre lang präsidierte Robert Huber (1933­–2016) die Dachorganisation der Jenischen und Sinti.

28. November 2016

Robert Huber, presidente dal 1985 al 2012 dell'associazione degli Jenisch e Sinti di Svizzera «Radgenossenschaft der Landstrasse», è morto mercoledì.

23. November 2016

Bis zu 15'000 ehemalige Verdingkinder erhalten vom Bund einen Solidaritätsbeitrag. Im Kanton Luzern ist die Opferberatungsstelle die offizielle Anlaufstelle für Betroffene.

18. November 2016

Monsieur Simon Röthlisberger a été choisi pour succéder à Monsieur Urs Glaus au poste de secrétaire de la fondation «Assurer l’avenir des gens du voyage suisses» dès le 1er janvier 2017.

18. November 2016

Simon Röthlisberger è stato designato nuovo direttore della Fondazione «Un futuro per i nomadi svizzeri». Röthlisberger subentrerà a Urs Glaus in data 1.1.2017.

18. November 2016

Simon Röthlisberger ist designierter Geschäftsführer der Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende». Röthlisberger übernimmt die Geschäftsführung per 1.1.2017 von Urs Glaus.

16. November 2016

Un deputato dei Verdi Liberali al Gran Consiglio bernese non sarà perseguito per discriminazione razziale: il Ministero pubblico ha infatti annunciato che rinuncia ad avviare un procedimento penale.

16. November 2016

Der Bieler GLP-Grossrat Nathan Güntensperger entgeht voraussichtlich einem Verfahren wegen Rassendiskriminierung. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist mit ihrer Strafanzeige abgeblitzt.

16. November 2016

Kürzlich wurde die neue Website der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) Administrative Versorgungen veröffentlicht: Ziel dieser Vermittlungsplattform ist es, Forschung als Prozess darzustellen.

16. November 2016

Le Ministère public du canton de Berne a décidé de ne pas entamer de procédure à l’encontre du conseiller de ville et député au Grand Conseil bernois Nathan Güntensperger.

12. November 2016

Fahrende haben es schwer im Kanton St. Gallen. Definitive Plätze wird es auch nächstes Jahr nicht geben.

12. November 2016

Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus sieht Fortschritte: Alle Seeländer Gemeinden versicherten ihm, es brauche wohl doch einen Transitplatz.

11. November 2016

Die Gemeinden im Berner Seeland und Regierungsrat Christoph Neuhaus sind sich einig: Es braucht in diesem Landesteil einen Platz für ausländische Fahrende.

11. November 2016

Une aire dédiée aux gens de voyage étrangers n'a toujours pas été déterminée dans la région de Bienne et du Seeland.

11. November 2016

Nach dem Nein des Grossen Rates zum Kredit für einen Transitplatz in Meinisberg hat sich Christoph Neuhaus mit den Gemeinden der betroffenen Region getroffen.

10. November 2016

Das Stapferhaus Lenzburg fragt die Bevölkerung nach ihren Heimatgefühlen. An einem Ort, der ständig in Bewegung ist, an dem die Zeit aber auch einmal still steht: auf dem Riesenrad.

10. November 2016
Bern, Käfigturm

Der Keystone-Fotograf Peter Klaunzer hat in den vergangenen eineinhalb Jahren 25 ehemalige Heim- und Verdingkinder portraitiert.

9. November 2016

Eine Bauernfamilie im Kanton Luzern will den Jenischen einen Platz auf ihrem Grundstück anbieten.

7. November 2016

L'Alliance contre le «racial profiling» demande une modification légale. En «l'absence de soupçons», les contrôles de personnes doivent être interdits.

3. November 2016

Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus (SVP) diskutiert nächste Woche in grosser Runde über einen Transitplatz für ausländische Fahrende. Das Ziel: Zumindest ein Provisorium im Seeland.

3. November 2016

Die Delegierten der Zürcher Planungsgruppe Limmattal haben den regionalen Richtplan verabschiedet. Für Diskussionen sorgte das Thema Durchgangs- und Standplätze.

2. November 2016

Die Schweizer Fahrenden, die seit April das Krienser Nidfeld bewohnen, können voraussichtlich bis Ende März 2017 auf dem Areal bleiben.

1. November 2016

Die Suche nach Plätzen für Fahrende ist längst ein kantonsweites Dauerpolitikum. Ein Platz für ausländische Transitreisende ist im Kanton Bern nicht in Sicht.

31. Oktober 2016

Ein neue Idee belebt die Debatte: Vielleicht lässt sich die Platznot auf dem Standplatz für Jenische und Sinti in Bern durch Aufstockungen lösen.

30. Oktober 2016

Ein Programm soll Kinder zum Lernen animieren. Familien, die ihre Sprösslinge nicht in die Schule schicken, werden gebüsst.

30. Oktober 2016
Bern, Standplatz Buech

Die Sinti und Jenischen auf dem Standplatz Buech im Westen von Bern organisieren erstmals einen Tag der offenen Tür. Dieser findet am Sonntag, 30. Oktober 2016 statt.

30. Oktober 2016

Fiona Endres von der «Sonntagszeitung» wundert sich über das Vorgehen des Bundesamts für Kultur. Solange auf nationaler Ebene nichts geht, werden die lokalen Behörden gebremst.

27. Oktober 2016

Die wahre Geschichte des jenischen Jungen Ernst Lossa, der in den letzten Tagen des Krieges in die Mühlen der nationalsozialistischen Rassenideologie gerät.

25. Oktober 2016

Das Verhalten von wenigen färbt negativ auf die 100'000 integrierten sesshaften Roma in der Schweiz ab, schreibt die «Aargauer Zeitung».

25. Oktober 2016

Ausgehend vom Standplatz Bern-Buech bauen die Sinti der Schweiz neues Selbstvertrauen auf.

22. Oktober 2016

Jenische und Sinti wollen Gräben überwinden und kommen in die Westschweiz. Sie werben bei der Bevölkerung um mehr Verständnis für ihre eigene Lebensweise.

21. Oktober 2016

Die Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweizer Gesellschaft. Doch wer kennt sie wirklich? In den Medien und politischen Debatten treten sie vor allem dann auf, wenn es Probleme gibt – ansonsten bleiben sie unsichtbar.

18. Oktober 2016

Die Zürcher Regierung will das dunkle Kapitel der Verdingkinder im Kanton aufarbeiten. Für Untersuchungen und Abklärungen hat die Regierung deshalb eine halbe Million Franken gesprochen.

17. Oktober 2016

Ende Monat läuft der Vertrag für die Nutzung des Nidfeld-Areals in Kriens im Kanton Luzern als Platz für Fahrende aus. Der Kanton hat noch keinen Ersatz gefunden.

16. Oktober 2016

Viermal die Woche ein Gottesdienst, dazu noch ein eigener Anlass für die Jugendlichen. Die pfingstlichen Jenischen und Sinti nehmen den Glauben ernst.

16. Oktober 2016

May Bittel leitet eine pfingstliche Freikirche von Schweizer Jenischen und Sinti. Der Sinto ist aber noch viel mehr als ein Pastor. Er kämpft auch für die Rechte und Anliegen der Fahrenden.

11. Oktober 2016

Vom 11. bis 21. Oktober steht Langenthal im Zeichen des Jazz: Das 26. Festival bietet fünf Konzerte. Auftreten wird auch eine Sinti-Familie.

11. Oktober 2016

Die Bewegung der Schweizer Reisenden sieht von rechtlichen Schritten gegen den Kanton St. Gallen ab. Grund: In Sachen Durchgangsplätze geht es vorwärts.

10. Oktober 2016

Une vingtaine de caravanes sont installées depuis une semaine à Reconvilier, des gens du voyage français sont de passage sur l’aire de repos de l’autoroute.

10. Oktober 2016

Ende September hat die Stadt Bern eine Mitteilung verschickt, welche Probleme sie auf dem Standplatz Buech ortet. Auch Fino Winter sieht Probleme. Er gewichtet sie allerdings anders.

3. Oktober 2016

Die Petition «Anerkennung der Jenischen und Sinti als nationale Minderheiten und ihre Benennung gemäss der Selbstbezeichnung der Minderheiten» war erfolgreich.

30. September 2016

Zu einem Fest hat das Initiativkomitee 200 ehemalige Verdingkinder nach Bern geladen. Am Freitag wurde der Gegenvorschlag der Wiedergutmachungsinitiative im Nationalrat verabschiedet.

30. September 2016

Verdingkinder mussten regelrecht Zwangsarbeit leisten, nun erhalten sie eine finanzielle Entschuldigung.

29. September 2016

Der grosse Ärger blieb aus. Trotzdem sorgten die Fahrenden, die sich Ende August in Kirchdorf im Kanton Bern niederliessen, für Unruhe. Ob zu Recht oder zu Unrecht, bleibt offen.

28. September 2016

Dans le cadre de sa réponse à une interpellation sur les gens du voyage, le conseiller d'Etat Laurent Favre a révélé que le canton de Neuchâtel mettra à disposition une aire pour les Yéniches dès 2017.

23. September 2016

Der Basler Standplatz soll 1,4 Millionen Franken kosten – andere Kantone bauen für 2,6 Millionen drei Plätze. Ein Vergleich mit anderen Plätzen sei jedoch schwierig, da jeweils unterschiedlich viel gemacht werden muss.

21. September 2016

Ein Kiesplatz mit WC und Dusche soll es werden. Die Fahrenden wünschen sich aber von Basel einen andersartigen Standplatz.

21. September 2016

Die Stadt Bern will mit neuen und zum Teil auch strengeren Regeln den Alltag auf dem Standplatz Buech verbessern.

21. September 2016

La Société pour les peuples menacés (SPM) et les organisations roms suisses portent plainte contre un député du canton de Berne.

21. September 2016

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) reicht gemeinsam mit Schweizer Roma-Organisationen Strafanzeige gegen Berner GLP-Grossrat ein.

20. September 2016

Die Minderheit kämpft um Anerkennung. Jetzt erleidet sie dabei einen Rückschlag.

20. September 2016

Auf dem Standplatz für Jenische, Sinti und Roma im Westen Berns gibt es laut Stadtregierung zahlreiche Probleme. Nun will die Stadt die Situation verbessern.

20. September 2016

Minorités: Le ministre de l'Intérieur a omis de saluer leur communauté lors du Feckerchilbi, la fête traditionnelle des Yéniches et Sintés de Suisse.

19. September 2016

Für viele Jenische und Sinti brachte die Feckerchilbi 2016 die grosse Erleichterung: Sie sind nicht länger eine «namenlose» Minderheit.

19. September 2016

Ausgerechnet einige der jungen und aufmüpfigen Jenischen, die 2014 die Kleine Allmend besetzten, gingen auf Distanz zur Feckerchilbi.

19. September 2016

Die Schweizer Jenischen und Sinti sind zufrieden mit ihrer traditionellen Chilbi auf der Berner Schützenmatte. Vor allem, weil der Bundesrat die Jenischen und Sinti offiziell als Minderheit anerkannt hat.

18. September 2016

Unter den Jenischen bilden die Sesshaften die Mehrheit. Doris B. ist eine von ihnen. Dies allerdings erfuhr sie erst als Teenager.

16. September 2016

Le ministre suisse de l’intérieur Alain Berset fait un pas en direction des Yéniches et des Sinté. Il a accédé à leur revendication de ne plus être appelés «gens du voyage».

16. September 2016

Der jenische Autor und Historiker Venanz Nobel spricht am Rande der Feckerchilbi in Bern über die jenische Gesellschaft.

16. September 2016

Si le conseiller fédéral Alain Berset a accédé à la revendication des Yéniches de ne plus être appelés «gens du voyage», cette promesse ne résout pas la question des aires de séjour et de transit.

16. September 2016

In politischer Hinsicht hat die Feckerchilbi in Bern ihr Ziel bereits während der Eröffnungsstunde erreicht: Bundesrat Berset erfüllte die Forderung der Jenischen und Sinti.

16. September 2016

Le autorità svizzere hanno riconosciuto a pieno titolo le comunità jenisch e sinti come minoranze della Confederazione.

16. September 2016

Bern dürfe die Minderheit der Fahrenden nicht mit kleinlichen Vorschriften schikanieren, findet eine Mehrheit des Stadtrats.

16. September 2016

Selbst gemachte Handwerkswaren, Spezialitäten nach Geheim­rezepten und viele interessante Gespräche: Das alles bietet die Feckerchilbi, wenn man sich darauf einlässt.

16. September 2016

Die Zusage Bersets, Jenische und Sinti nicht mehr unter dem diffusen Begriff Fahrende zu subsumieren, reichte aus für ein historisches Moment: die Zurückerlangung des eigenen Namens.

15. September 2016
Schützenmatte Bern

Die Feckerchilbi ist ein Jahrmarkt, ein Fest, ein Ort der Begegnung. Es erwartet Sie ein jenisches Fest mit Festzelt, Musik, Feuer und Markt auf einem Areal voller Wohnwagen.

15. September 2016

Mit der Feckerchilbi kommt auch die Schweizer Meisterschaft im Bootschnen nach Bern. Was es mit der Sportart auf sich hat, erklärt der jenische Autor und Historiker Venanz Nobel.

15. September 2016

In Bern wurde am Donnerstag die mehrtägige «Fecker-Chilbi» eröffnet.

15. September 2016

Die Zahl der Jenischen, die wieder auf Reise gehen, ist in den letzten Jahren gestiegen – vor allem bei jungen. Doch was bedeutet es, ständig unterwegs zu sein?

15. September 2016

Feckerchilbi: Hier treffen sich fahrende und sesshafte Jenische, Sinti und Interessierte.

15. September 2016

Une fête traditionnelle de ces gens du voyage, reconnus comme minorités en 1998, se tient depuis jeudi, à Berne.

15. September 2016

Am Donnerstag ist die Feckerchilbi eröffnet worden, ein Fest der Jenischen und Sinti. Bundesrat Alain Berset stellte sich in seiner Festrede hinter die Forderung der Organisatoren, nicht mehr von «Fahrenden» zu reden.

15. September 2016

«Siamo responsabili del modo in cui la Svizzera ha trattato Jenisch e Sinti, è una pagina oscura della nostra storia, dalla quale possiamo tuttavia imparare qualcosa.»

15. September 2016

Die Schweizer Jenischen feiern ihre traditionelle Chilbi dieses Jahr auf der Berner Schützenmatte. Gäste sind willkommen, die Feckerchilbi soll ein Ort der Begegnung sein.

15. September 2016

Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen erhalten vom Bund einen Solidaritätsbeitrag. Nach dem Nationalrat spricht sich nun auch der Ständerat für den Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative aus.

15. September 2016

Der Bundesrat kommt der Forderung von Jenischen und Sinti nach und anerkennt sie offiziell als Minderheit in der Schweiz. Das hat Innenminister Alain Berset heute an der so genannten Fecker-Chilbi erklärt.

15. September 2016

In Bern beginnt am Donnerstag die Feckerchilbi, der grösste jenische Kulturanlass.

14. September 2016

Die Herbst-Nummer des «Scharotl» und eine neue Info-Broschüre über die Radgenossenschaft der Landstrasse sind soeben erschienen.

14. September 2016

Nach dem Nein zum Transitplatz für ausländische Fahrende in Meinisberg im Kanton Bern regt sich in Gampelen bereits Widerstand gegen eine neue Prüfung des Standorts.

14. September 2016

Die Jenischen feiern ihre Feckerchilbi erstmals in Bern. An einem speziellen Ort, auf der Schützenmatte. Die nationale Minderheit warnt die Reitschüler schon einmal vor sich.

13. September 2016

Ja zu neuen Plätze für Schweizer Fahrende, nein zum Platz für Ausländer. Sind die einheimischen Jenischen erleichtert? Nein, im Gegenteil.

12. September 2016

Der Kanton Bern kann drei neue Halteplätze für Schweizer Fahrende bauen. Einen Transitplatz für ausländische Fahrende hingegen lehnte das Kantonsparlament ab.

12. September 2016

Le Grand Conseil bernois ne veut rien savoir d'une aire de transit pour les gens du voyage étrangers à Meinisberg, dans le Seeland. Les nomades suisses bénéficieront eux de trois nouveaux emplacements.

12. September 2016

Parlement: Les députés ont observé une minute de silence en mémoire de l'ancien conseiller fédéral décédé le 5 août dernier.

12. September 2016

I presidenti del Consiglio nazionale Christa Markwalder e degli Stati Raphaël Compte hanno ricordato l'ex consigliere federale spirato ad inizio agosto a 91 anni.

12. September 2016

Im Prinzip braucht es einen Platz für Fahrende im Kanton Bern, jedoch wurden die Kosten vom Kantonsparlament als nicht hinnehmbar erachtet.

12. September 2016

Für den Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus bedeutet der Grossratsentscheid zwar zurück auf Feld eins. Damit sei Meinisberg jedoch nicht vom Tisch.

12. September 2016

Der Grosse Rat beschliesst, dass in Meinisberg kein Platz für ausländische Fahrende gebaut wird. Der Kanton Bern muss daher einen neuen Standort suchen.

11. September 2016

Jenische und Sinti in der Schweiz bestehen zu einem erheblichen Teil auch aus Nichtfahrenden. Unsere Einstufung als nationale Minderheit würde dem ganzen Land nützen, meint Daniel Huber.

10. September 2016

Dritter und letzter Teil der Reihe «Fahrende in der Schweiz» in der Zeitung «Schweizer Bauer».

9. September 2016

Der Berner Regierungsrat erhält scharfe Kritik für die Vorlage zum Bau neuer Plätze für Fahrende.

8. September 2016

Andrea Panitz, Sänger und Gitarrist von Dschané, ist am 3. September 2016 verstorben.

8. September 2016

Die Geschichte der Verdingkinder wird aufgearbeitet. Und die Post bringt eine Sondermarke heraus. Die Präsidentin der Stiftung «Naschet Jenische» findet das Schritte in die richtige Richtung.

8. September 2016

Die jenischen Organisationen bereiten derzeit ihren grössten Kulturanlass des Jahres vor: Die Feckerchilbi.

7. September 2016

Die Berner Schützenmatte wird Mitte September zum Durchführungsort der Feckerchilbi, einem Fest der Jenischen aus der Schweiz und anderen Ländern.

7. September 2016

Verdingkinder, Zwangssterilisierte, administrativ Versorgte: Bis in die frühen 1980er-Jahre waren fürsorgerische Zwangsmassnahmen üblich. Die Post widmet dem dunklen Kapitel eine Sonderbriefmarke.

4. September 2016

Fahrende sorgen im Kanton Bern und speziell im Seeland derzeit für Schlagzeilen. Der Grund für die Probleme seien uralte Vorurteile, sagt ein Historiker.

3. September 2016

Eigentlich müsste in der Schweiz jedes Kind wissen, dass sich hinter dem Titel «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» ein Jahrhundertverbrechen verbirgt. Dem ist leider nicht so.

3. September 2016

Es kommt immer wieder vor, dass Archivbilder von Personen zweckentfremdet werden. Die Organisation «schäft qwant» beschwerte sich beim Presserat wegen einer Bebilderung in einer Zeitung.

3. September 2016

Der Historiker Thomas Huonker untersucht seit 30 Jahren die Geschichte der Fahrenden. Er zeigt, wie den Roma in Witzwil (BE) Unrecht widerfuhr.

3. September 2016

Teil 2 der Reihe «Fahrende in der Schweiz» in der Zeitung «Schweizer Bauer».

2. September 2016
Bern, Kino in der Reitschule

Anlässlich der Feckerchilbi in Bern zeigt das Kino in der Reitschule eine Auswahl von Filmen, welche die Geschichte und den Alltag der «letzten freien Menschen» ins Bild rücken soll.

2. September 2016

Trente ans après les excuses du Conseil fédéral, le destin des «enfants de la grand-route» menace de sombrer dans l’oubli. Le Conseil fédéral se montre désormais ouvert à l’idée d’un mémorial.

2. September 2016

Contrairement aux affirmations de l’UDC, qui évoque un triplement de la capacité d’accueil et la création d’une seconde aire à Martigny, la commune et l’Etat étudient un projet à l’échelle du canton.

2. September 2016

30 Jahre nach der Entschuldigung des Bundesrates droht das Schicksal der «Kinder der Landstrasse» vergessen zu gehen. Nun hat sich der Bundesrat offen für eine Gedenkstätte gezeigt.

1. September 2016

In seiner Stellungnahme zum vierten Bericht der Schweiz zum Schutz nationaler Minderheiten zeigt der Regierungsrat unter anderem auf, was der Thurgau bezüglich Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende macht.

1. September 2016

Selon l'UDC, la capacité d’accueil des gens du voyage à Martigny pourrait tripler à l'avenir. Mais le président de la commune balaie ces propos.

31. August 2016

Das Camp von Fahrenden in der Radelfinger Au im Kanton Bern hat grossen Frust hinterlassen. Jetzt spricht der Gemeinderat Klartext: Auf Radelfinger Boden toleriert er künftig ­keine Fahrenden mehr.

31. August 2016

Seit Mitte August lebten Fahrende mit ihren Wohnwagen bei Bauern in Stäfa (ZH). Jetzt sind sie wieder weg.

31. August 2016

Auf der Traktandenliste des Grossen Rats des Kantons Bern steht unter anderem ein umstrittener Kredit für einen Halteplatz für ausländische Fahrende in Meinisberg.

31. August 2016

Les gens du voyage sont de retour au Val-de-Ruz (NE). Arrivés mardi soir à Malvilliers, ils ont quitté ce mercredi matin le secteur de l'hôtel de la Croisée. Les 50 caravanes se sont déplacées à Coffrane.

31. August 2016

Teil 1 einer Reihe über die «Fahrenden» in der Zeitung «Schweizer Bauer».

26. August 2016

Acht Wohnwagen und ihre Bewohner sorgen in Zeihen im Kanton Aargau derzeit für Gesprächsstoff.

26. August 2016

Im Seeland sind momentan diverse Gruppen von Fahrenden unterwegs. Der Berner Bauernverband gibt nun Empfehlungen ab.

26. August 2016

Am Mittwochabend gegen 20 Uhr haben sich Fahrende unweit der Saanebrücke bei Laupen im Kanton Bern niedergelassen. Auch dieses Grundstück – es misst 165 Aren – gehört der Burgergemeinde.

25. August 2016

Französische Fahrende machen im Kanton Bern weiter Schlagzeilen: Bauern warteten gar mit Gülle auf sie. «So etwas ist uns noch selten passiert», sagen die Fahrenden.

25. August 2016

In Laupen haben sich zum vierten Mal ausländische Fahrende stationiert. Für die Gemeinde ist klar: Sie müssen weg.

24. August 2016

Obwohl sich Bund und Kantone für die Schaffung von Stand- und Durchgangsplätzen für Fahrende engagieren sollten, hat die Zahl in den vergangenen Jahren abgenommen.

23. August 2016

Die Bewegung der Schweizer Reisenden verzichtet aus Geldmangel auf eine Klage gegen den Kanton St. Gallen. Dieser kann noch immer keinen einzigen Durchgangsplatz anbieten.

23. August 2016

Seit zwei Jahren hat die Zürcher Regierung den Auftrag, für genügend Stand- und Durchgangsplätze für Fahrende zu sorgen.

22. August 2016

Aktuell stehen auf dem Platz in Flumenthal, den der Kanton Solothurn für die Rüttener Fahrenden vorgesehen hatte, 15 Wohnwagen von Schweizer Fahrenden.

22. August 2016

Les gens du voyage qui se sont installés dimanche soir à Chiètres (FR) sans autorisation sont partie durant la nuit.

22. August 2016

Von Laupen (BE) nach Kerzers (FR): Jetzt spricht erstmals eine Fahrende.

21. August 2016

Plus de 25’000 spectateurs ont pris part aux Rencontres de folklore internationales, qui se sont tenues à Fribourg pendant une semaine jusqu'à dimanche.

21. August 2016

Unter dem Motto «Wehrt euch» wurde am Sonntag in Meinisberg im Kanton Bern ein «Solidaritätsfest» gegen den geplanten Transitplatz für ausländische Fahrende gefeiert.

19. August 2016

L'aire de transit envisagée à Meinisberg (BE) à une dizaine de kilomètres de Bienne, a subi un sérieux revers.

19. August 2016

Das Projekt für einen Transitplatz für ausländische Fahrende in Meinisberg im Berner Seeland stösst auf wenig Begeisterung. Die vorberatende grossrätliche Kommission weist den Kredit zurück.

18. August 2016

Alles war vorbereitet für den Besuch einer Gruppe Fahrender auf dem Parkplatz beim Eselriet in Illnau-Effretikon im Kanton Zürich.

17. August 2016

Gleich an zwei Orten im Kanton Bern haben sich in diesen Tagen französische Fahrende niedergelassen.

17. August 2016

Les gens du voyage suisse ont conclu un accord avec le propriétaire du terrain qu'ils occupent depuis samedi.

17. August 2016

In der Gemeinde Laupen im Kanton Bern haben sich Fahrende niedergelassen. Die Gemeinde protestiert – und hat bereits einen Abreise-Termin ausgehandelt.

15. August 2016

La vingtaine de caravanes des gens du voyage stationnées près du terrain de football de Cornaux (NE) n'ont pas quitté les lieux comme prévu dimanche.

15. August 2016

Seit zwei Wochen belegt eine Gruppe Fahrender ein Feld in der Radelfinger Au im Kanton Bern. Anwohner beklagen sich über Verunreinigungen, berichtet die «Berner Zeitung».

15. August 2016

Un groupe de gens du voyage suisses s’est installé à Aigle (VD) sur une parcelle de l’entreprise ZM. Il assure l’avoir fait à la demande des autorités.

12. August 2016

La coordinatrice de l’Aumônerie catholique suisse des gens du voyage sur le sujet du décès de M. Alfons Egli, ancien conseiller fédéral.

11. August 2016

Mercredi soir, une moitié environ de la petite quarantaine de caravanes installées à Bevaix a quitté le canton de Neuchâtel pour la France.

11. August 2016

Der Durchgangsplatz für Fahrende an der Wehrstrasse in Gossau (SG) wurde in der Abstimmung vom 5. Juni mit 57 Prozent deutlich abgelehnt.

11. August 2016

La quarantaine de caravanes des Roms stationnées à Bevaix n'ont toujours pas quitté le canton. C'est le dernier épisode en date d'une saga estivale qui s'inscrit dans un contexte suisse très fermé aux gens du voyage.

10. August 2016

Caritas Zürich kämpft mit finanziellen Problemen. Weil die Prognosen für die nähere Zukunft nicht erfreulich sind, hat das katholische Hilfswerk verschiedene Sparmassnahmen beschlossen.

9. August 2016

Pas évidente, la cohabitation entre gens du voyage étrangers: à peine rouvert, un espace est boudé et les squats sauvages prolifèrent.

8. August 2016

La petite quarantaine de caravanes des gens du voyage qui s'est installée à Bevaix (NE) hier soir a quitté le Pré-Raguel en raison du décès du patriarche de cette communauté de Roms.

6. August 2016

Alt Bundesrat Alphons Egli ist tot. Der CVP-Politiker verstarb am Freitagabend im Alter von 91 Jahren in einem Altersheim in Luzern.

6. August 2016

L'ancien conseiller fédéral PDC Alphons Egli est décédé vendredi soir à l'âge de 91 ans.

5. August 2016

Die Front gegen den 9,3 Millionen Franken teuren Platz für ausländische Fahrende im Kanton Bern wird grösser. Nach der FDP spricht sich auch die bernischen SVP dagegen aus.

5. August 2016

In der Region vermieten Private kaum Land an Fahrende. Das Interesse an Informationen dazu ist folglich klein. Daran ändert auch ein Merkblatt nichts.

5. August 2016

Der Kanton Bern fordert Bundesgelder für den Transitplatz in Meinisberg. Ein klare Antwort fehlt.

3. August 2016

Un’area di sosta sull’autostrada A12 nel canton Friburgo potrà accogliere sia i nomadi (una quarantina di roulotte) che i camionisti.

3. August 2016

Une aire de repos de l'autoroute A12 entre Bulle et Châtel-St-Denis (FR) sera bientôt dévolue aux gens du voyage. Elle sera multifonctionnelle, une première en Suisse, puisque des poids lourds pourront aussi y stationner.

30. Juli 2016

Am Donnerstagabend fuhr eine Gruppe von Fahrenden auf ein Feld in Galmiz im Kanton Freiburg. Sie waren wohl von Laupen gekommen.

29. Juli 2016

Wie vor zwei Wochen vereinbart, sind die rund 50 Wohnwagen der Fahrenden von Laupen (BE) aus weitergezogen. Den zur Verfügung gestellten Platz hinterliessen sie dabei mehrheitlich sauber.

27. Juli 2016

Le gouvernement de Neuchâtel a décidé de rendre de nouveau accessible le site de Pré-Raguel aux gens du voyage.

27. Juli 2016

Schweizer Fahrende haben ihre Wohnwagen in Waldkirch (SG) abgestellt – mit Einverständnis des Landbesitzers. Trotzdem forderte die Gemeinde die Familien auf, den Platz zu verlassen.

26. Juli 2016

30 Fahrende gastieren derzeit im Ebnet in Frick im Kanton Aargau – immer dabei ist eine Lehrerin, die für die Bildung der Kinder sorgt.

26. Juli 2016

Die 18. Wallfahrt der Schweizer Fahrenden war gut besucht. Abt Urban Federer empfing die rund 300 Pilger in der Gnadenkapelle.

22. Juli 2016

Trotz intensiver Suche findet der Kanton Schwyz kaum jemanden, der Fahrenden einen Standplatz zur Verfügung stellen will.

22. Juli 2016

Am Donnerstagabend sind die Fahrenden mit ihren 80 Wohnwagen aus Wynigen (BE) abgereist. Ihren Campingplatz hätten sie in geordnetem Zustand verlassen, sagt der Gemeinderatspräsident.

22. Juli 2016

Seit letztem Samstag und noch bis morgen Samstag findet in Einsiedeln im Kanton Schwyz die 18. Wallfahrt der Fahrenden zu «Unserer Lieben Frau von Einsiedeln» statt.

21. Juli 2016

May Bittel stationne ces jours dans un champ des Joux-Derrière à La Chaux-de-Fonds (NE), avant de rejoindre une grande convention évangélique où sont attendues 6000 caravanes.

19. Juli 2016

Der Kanton Schwyz sucht intensiv neue Standplätze für Schweizer Fahrende. Die Regierung hat deshalb 1600 Briefe an Landwirte verschickt, mit der Bitte, geeignete Plätze zur Verfügung zu stellen.

18. Juli 2016

Die Idylle in Wynigen im Emmental ist ­getrübt. Die vor einer Woche eingetroffenen rund 250 Fahrenden verunsichern die Bevölkerung.

17. Juli 2016

Les gitans étrangers arrivés il y a trois semaines dans le Val-de-Ruz (NE) ne sont pas partis comme ils auraient dû.

16. Juli 2016

Ein engagierter Leserbrief zum Artikel «Präsidiales Merkblatt erlassen, falls wieder Fahrende kommen» im «Zürcher Unterländer» vom 13. Juli 2016.

16. Juli 2016

Die Wallfahrt der Fahrenden der Schweiz nach Einsiedeln im Kanton Schwyz findet vom 16. bis 23. Juli 2016 statt.

15. Juli 2016

Neuchâtel: L'association cantonale des professionnels de la branche a interpellé les autorités. Les gitans font des travaux à moindre prix sans respecter les règles.

15. Juli 2016

Une rallonge jusqu’à dimanche après-midi pour les gens du voyages stationnés à Fontaines (NE).

15. Juli 2016

In Schmerikon (SG) haben sich Fahrende niedergelassen – von der Ortsgemeinde für drei Wochen bewilligt. Solche temporären Plätze könnten ein Lösungsansatz bei der schwierigen Platzsuche sein.

15. Juli 2016

Ein sehr tendenziöser Bericht über Fahrende in Wolfwil im Kanton Solothurn im «Grenchner Tagblatt».

15. Juli 2016

Seit dem 14. Juli 2016 haben sich Fahrende im Hirsried Laupen im Kanton Bern niedergelassen.

15. Juli 2016

Fahrende aus dem Ausland suchen einen Platz auf Zeit und hoffen auf Gastrecht. Wie damit umgehen? Dazu gibt es Tipps vom Gemeindepräsidentenverband des Kantons Zürich.

14. Juli 2016

Die von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisierte Podiumsdiskussion «Gegen das Vergessen» vom 2. Juni 2016 kann als Podcast nachgehört werden.

14. Juli 2016

Les gens du voyage qui s'étaient installés dans la commune neuchâteloise le 25 juin partiront le 15 juillet.

13. Juli 2016

Der Gemeinderat Langrickenbach im Kanton Thurgau hat Richtlinien für Fahrende erlassen. Die Gemeindepräsidentin erklärt in der «Thurgauer Zeitung» die Hintergründe.

13. Juli 2016

Die andere Ferienvorbereitung: Ein Merkblatt des Gemeindepräsidentenverbandes instruiert Nürensdorfer Landbesitzer, was zu tun ist, wenn Fahrende auftauchen.

12. Juli 2016

Zum zweiten Mal haben sich heuer Fahrende auf dem Parkplatz beim Bootshafen in Schmerikon (SG) niedergelassen. Dank guter Kommunikation gebe es keine Probleme mit den Fahrenden, sagt die Ortsgemeinde.

12. Juli 2016

Der Kanton Bern plant in Meinisberg für knapp 10 Millionen Franken einen Standplatz für ausländische Fahrende. Für die bernische FDP ist der Platz ungeeignet und zu teuer.

12. Juli 2016

Noch immer gibt es viel zu wenig Plätze für Schweizer Fahrende, in der Ostschweiz insbesondere im Kanton St. Gallen. Die medienwirksamen Proteste vor zwei Jahren in Bern haben aber einiges in Bewegung gebracht.

12. Juli 2016

Der Jahresbericht 2015 der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende ist aufgeschaltet.

12. Juli 2016

In der Gemeinde Tobel-Tägerschen im Kanton Thurgau hat es für Fahrende keinen Platz.

9. Juli 2016

Mehrere tausend Waisen und Kinder aus armen Familien mussten in der Schweiz auf Anweisung staatlicher Behörden auf Bauernhöfen bei Pflegefamilien hart arbeiten.

8. Juli 2016

Sie öffnen ihre Wohnwagen fürs Publikum. In erster Linie aber wollen die Fahrenden an den Zigeunerkulturtagen informieren und die ewiggleichen Vorurteile abbauen.

7. Juli 2016

Im Kanton Schwyz rufen die Behörden Bauern dazu auf, Fahrenden Plätze für Spontanhalte anzubieten.

6. Juli 2016
Schütze-Areal, Zürich

Zum 30. Mal finden vom 6. bis 10. Juli 2016 die Zigeunerkulturtage auf dem Schütze-Areal beim Escher-Wyss-Platz in Zürich statt.

5. Juli 2016

Ehemalige Verdingkinder und andere Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen haben in den letzten zwei Jahren insgesamt 8,7 Millionen Franken Soforthilfe erhalten.

4. Juli 2016

Jenische, Roma und Sinti machen in Zürich halt und laden die sesshafte Bevölkerung vom 6. bis 10. Juli zu den Zigeunerkulturtagen ein.

4. Juli 2016

Noch immer gibt es viel zu wenige Plätze für Schweizer Fahrende. Die Proteste vor zwei Jahren haben aber einiges in Bewegung gebracht.

4. Juli 2016

Le forze dell'ordine in Vallese sono state costrette ad intervenire per fermare dei gitani intenzionati ad insediarsi in un'area di sosta.

4. Juli 2016

In Meinisberg plant der Kanton Bern einen Durchgangsplatz für ausländische Fahrende. Ein Besuch im Aargau zeigt, mit welchen Problemen die Betreiber dort kämpfen.

4. Juli 2016

La police cantonale du Valais est intervenue dimanche sur l'aire de repos de la Pierre-Avoi sur l'autoroute A9 après que des gens du voyage ont cherché à s'installer en dehors de la place officielle de Martigny.

4. Juli 2016

Am Sonntag hatten Fahrende die Absicht, im Wallis ihre Wohnwagen ausserhalb von offiziellen Standplätzen abzustellen. Die Kantonspolizei musste intervenieren.

1. Juli 2016
Luzern

«Fahrende» wurden Mitte des 19. Jahrhunderts ins Zuchthaus gesperrt. Auch die Luzernerin Elisabeth Wespi.

1. Juli 2016

Eine führende jenische Dachorganisation und die Juso werfen dem Lysser Gemeinderat Jürg Michel (SVP) vor, die Rassismus-Strafnorm verletzt zu haben.

30. Juni 2016

La frase è stata pronunciata dal Municipale di Lyss (BE), Jürg Michel (UDC), che è stato denunciato da Juso Bielingue e la Società per i popoli minacciati.

30. Juni 2016

Der Lysser SVP-Gemeinderat Jürg Michel hatte am Montagabend Fahrenden als Zigeuner bezeichnet. Nun haben die Gesellschaft für bedrohte Völker und die Juso Strafanzeige erstattet.

29. Juni 2016

Auf dem Areal beim Freizeitzentrum Kolibri in Lyss im Kanton Bern hat sich eine Gruppe Fahrender mit 24 Wohnwagen niedergelassen. Das sorgte im Gemeindeparlament für Diskussionen.

29. Juni 2016

L'agriculteur qui héberge des gens du voyage étrangers dans son champ, entre Fontaines et Chézard, recevra ce jeudi soir une visite de la commission de la salubrité.

28. Juni 2016

Jenischen Fahrenden auf dem Standplatz Buech in Bern wurde die Zwangsräumung angedroht. Vierzig Stadtratsmitglieder fordern jetzt, auf die Eskalation dringend zu verzichten.

28. Juni 2016

Daniel Huber, Präsident der Radgenossenschaft der Landstrasse, freut sich über die drei im Kanton Bern geplanten Durchgangsplätze für Jenische und Sinti. Allerdings sei das Bedürfnis nach Plätzen damit nicht befriedigt.

25. Juni 2016

Les gens du voyage arrivés vendredi soir à Fontaines (NE) ont obtenu l'aval de l'agriculteur. Ils prévoient de rester sur place 15 jours.

23. Juni 2016

Wie Behörden Jenische geplagt haben, soll im Geschichtsunterricht vermittelt werden. Erika Blöchlinger aus Ennetbürgen hat es als Beistand miterlebt.

22. Juni 2016

Das Meinisberger Bürgerkomitee hat nur ein Ziel: den geplanten Transitplatz für Fahrende aus dem Ausland zu verhindern.

20. Juni 2016

Eine Polemik des Schriftstellers Pedro Lenz in der «Aargauer Zeitung».

20. Juni 2016

Die Frage der Woche des «Bieler Tagblatts» zum geplanten Transitplatz im Kanton Bern.

19. Juni 2016

Im Herbst erhält der Bundesrat einen Aktionsplan. Damit soll die Platznot bekämpft werden. Doch es gibt Kritik.

18. Juni 2016

Im Sommer 2015 waren im Kanton Thurgau auffällig viele ausländische Fahrende unterwegs. Ein Merkblatt und ein Mustervertrag sollen künftig die Vermietung von Halteplätzen in geordnete Bahnen lenken.

18. Juni 2016

Durchgangsplätze für Fahrende haben in der Ostschweiz einen schweren Stand. Nun haben die Fahrenden genug. Die Bewegung der Schweizer Reisenden verklagt den Kanton St. Gallen.

17. Juni 2016

Kritik an Regierungsrat Christoph Neuhaus: Die 9,3 Millionen Franken für einen Transitplatz für ausländische Fahrende in Meinisberg seien zu viel, sagen bürgerliche Politiker.

17. Juni 2016

Fahrende loben den Kanton Bern für den «grossen Effort» zu ihren Gunsten. Und doch befürchten sie, das Fuder könnte – wegen des Transitplatzes – überladen sein.

16. Juni 2016

Für fahrende Jenische aus der Schweiz wird das Leben im Kanton Bern etwas leichter. Den fahrenden Roma aus dem Ausland weht aber ein eisiger Wind entgegen.

16. Juni 2016

Ein Kommentar von Marc Lettau in der Zeitung «Der Bund» zu den fahrenden Jenischen.

16. Juni 2016

Sie bilden nach ihrem eigenen Verständnis den «27. Kanton» der Schweiz, sie sehen sich als eine mindestens so bedeutende schweizerische Minderheit wie die Rätoromanen: die Jenischen der Schweiz.

16. Juni 2016

Berna, già un modello a livello federale, chiede un credito per nuove aree di sosta.

16. Juni 2016

Le gouvernement bernois se préoccupe des gens du voyage. Il demande un crédit de près de 12 millions de francs au parlement pour aménager des aires de repos à leur intention.

16. Juni 2016

Schweizer Fahrende sollen in Erlach, Muri und Herzogenbuchsee neue Halteplätze erhalten. Für ausländische Fahrende plant der Kanton einen Transitplatz in Meinisberg.

15. Juni 2016

Le canton de Neuchâtel songe à participer financièrement au plan bernois d'aires de campement autant pour les nomades suisses que les étrangers de passage plutôt que de proposer sa propre aire d'accueil.

15. Juni 2016

Im neusten Bulletin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus schreibt Venanz Nobel, dass Jenische, Sinti und Roma nach wie vor an ererbten Schulängsten leiden.

14. Juni 2016

Die Fahrenden, die sich ohne Bewilligung beim Sportplatz der Gemeinde Aegerten im Kanton Bern aufhielten, sind weitergezogen.

14. Juni 2016

Die Fahrenden, die ihre Wohnwagen rund zwei Wochen in Freienwil im Kanton Aargau aufgestellt hatten, campieren nun direkt neben dem «GoEasy.»

13. Juni 2016

Die auf dem Standplatz Bern-Buech herangewachsenen Fahrenden sind ratlos. Junge Familien wissen nicht wohin. Jetzt wohnen sie halt auf dem Parkplatz, womit sie gegen Regeln verstossen.

10. Juni 2016

Die Hermetschwiler Institution stellt sich den Vorwürfen von Verdingkindern. Auf Wunsch können ehemalige Betroffene das Haus besichtigen, Einsicht in alte Akten nehmen und das Gespräch mit der Heimleitung suchen.

9. Juni 2016

Von 1926 bis 1972 steckte die Pro Juventute rund 600 Kinder von «Vaganten» in Anstalten, um sie zu «rechten Menschen» zu formen. Die Historikerin Sara Galle hat nun eine grosse Studie dazu vorgelegt.

9. Juni 2016

Am Wochenende lehnten 57 Prozent der Stimmenden der St. Galler Gemeinde Gossau einen Durchgangsplatz für Jenische, Sinti und Roma ab.

8. Juni 2016

Les gens du voyage installés depuis une semaine à La Vue-des-Alpes (NE) ont quitté le terrain mercredi matin. La police cantonale était sur place avec une septantaine d'agents pour surveiller le départ des caravanes.

8. Juni 2016

Vertreter der Fahrenden haben den Widerstand gegen Durchgangsplätze im Kanton St. Gallen mit der Aktion «Kinder der Landstrasse» in Verbindung gebracht.

8. Juni 2016

Sonderausgabe von «Voice», der Zeitschrift der Gesellschaft für bedrohte Völker: Dreissig Jahre Entschuldigung für das begangene Unrecht an den Jenischen.

8. Juni 2016

Fast 600 jenische Kinder wurden in der Schweiz zwischen 1926 und 1973 von der Stiftung Pro Juventute mithilfe der Behörden ihren Eltern weggenommen. Nun ist eine neue Studie zum «Hilfswerk» erschienen.

7. Juni 2016

Der Kanton St. Gallen will provisorische Durchgangsplätze für Fahrende einrichten. Seit Jahren findet er keine Lösung.

7. Juni 2016

Die Bewegung der Schweizer Reisenden will gegen den Kanton St.Gallen klagen. Damit reagiert die Organisation darauf, dass es nach dem Nein der Gossauer Stimmberechtigten weiterhin keine Durchgangsplätze gibt.

6. Juni 2016

Das Regionalfernsehen «Tele Z» berichtet über Stand- und Durchgangsplatzprobleme der Jenischen im Kanton Zürich.

5. Juni 2016

Die Fahrenden müssen im Kanton St. Gallen weiter auf ihren ersten Durchgangsplatz warten: Die Stimmberechtigten von Gossau haben eine Initiative für die Umzonung eines Grundstücks deutlich abgelehnt.

3. Juni 2016

Uschi Waser wurde ihrer jenischen Mutter weggenommen und verbrachte die Kindheit in 23 Heimen. Doch das Schlimmste kam später: Die Einsicht in ihre eigene Akte.

3. Juni 2016

Trente ans après les excuses du Conseil fédéral, les Yéniches de Suisse sont encore victimes de discrimination tandis que le destin des «enfants de la grand-route» menace de sombrer dans l’oubli.

3. Juni 2016

30 Jahre nach der bundesrätlichen Entschuldigung für die menschenverachtende Verfolgung der «Kinder der Landstrasse»: Wie geht es den Schweizer Jenischen heute?

3. Juni 2016

Am 3. Juni 1986 kam es im Nationalrat zu einer Debatte über Bundesgelder für die Pro Juventute. Dabei entschuldigte sich Alphons Egli dafür, dass den Fahrenden die Kinder weggenommen worden seien.

3. Juni 2016

Un groupe de Yéniches s'est installé pour deux semaines sur un terrain entre la SPA et l'entrée de Paléo à Nyon (VD).

3. Juni 2016

30 Jahre nach der Entschuldigung des Bundesrates werden die Jenischen in der Schweiz nach wie vor diskriminiert – und das Schicksal der «Kinder der Landstrasse» droht vergessen zu gehen.

3. Juni 2016

Interpellation: L'histoire des Yéniches en Suisse doit entrer dans les livres d'histoire.

3. Juni 2016

Ein Bauunternehmer bekommt keine Baubewilligung. Nun will er Gemeinde und Anwohner unter Druck setzen, indem er sein Bauland als Durchgangsplatz für Fahrende zur Verfügung stellt.

3. Juni 2016

Lo richiede la Società per i popoli minacciati in occasione del 30esimo anniversario delle scuse ufficiali presentate dal Consiglio federale.

2. Juni 2016

L'intervento di polizia per impedire a una cinquantina di carovane di installarsi a Cressier ha portato ieri alla chiusura dell'A5.

2. Juni 2016

Les gens du voyage auraient voulu s'installer à Cressier, mais la police neuchâteloise les en a empêchés.

2. Juni 2016
Bern

Vor dreissig Jahren entschuldigte sich Bundespräsident Alphons Egli dafür, dass der Bund das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» mitfinanziert hat. Die Gesellschaft für bedrohte Völker gedenkt dieses Anlasses.

1. Juni 2016

Regierungsrat Christoph Neuhaus beantragt einen Kredit, um in Meinisberg im Kanton Bern einen Durchgangsplatz für ausländische Fahrende zu eröffnen.

31. Mai 2016

Der Stiftungsrat der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende gibt folgende Traktandenliste für seine nächste Sitzung am 31. Mai 2016 bekannt.

31. Mai 2016

Derzeit haben sich rund 350 ausländische Fahrenden mit über 100 Caravans auf dem Gelände der Anstalten Witzwil im Kanton Bern niedergelassen.

27. Mai 2016

Vor 30 Jahren entschuldigte sich die Schweiz für die Verfolgung der Jenischen – auch auf Druck des Beobachters. Doch die Aufarbeitung ist stecken geblieben.

27. Mai 2016
Ostschweiz

Im Theaterstück «Picaro» wird eine Geschichte über Fahrende erzählt. Die Theatermacher touren mit einem Wohnwagen durch die Ostschweiz und spielen unter freiem Himmel.

26. Mai 2016

Beim ehemaligen Bahnhof Haag-Gams (SG) campieren derzeit Fahrende mit zehn Wohnwagen. Das stösst in der Region auf Skepsis. Doch die Fahrenden haben die Bewilligung des Pächters.

26. Mai 2016

Eine grössere Gruppe Fahrender wurde vom Nidauer Expo-Park weggewiesen. Die Gruppe ist direkt nach Gampelen (BE) gefahren. Dort wurde spontan ein Feld für sie gemäht.

26. Mai 2016

Les gens du voyage sont à l’honneur, une semaine durant, au Parc des Rives à Yverdon-les-Bains, à l’occasion d’un festival dédié à la présentation de leur culture et de leur mode de vie.

25. Mai 2016

Am 5. Juni stimmt Gossau über die Umzonung für einen Halteplatz ab. Der Blick in die Betriebsvereinbarung zeigt: Auf Durchgangsplätzen herrscht ein strenges Regime.

25. Mai 2016

Die Meinungen zum Durchgangsplatz für Fahrende in Gossau (SG) gehen auseinander.

25. Mai 2016

Schweizer Fahrende bemühen sich seit Jahren erfolglos um Durchgangsplätze in verschiedenen Kantonen. In Graubünden pachten nun Fahrende einen Campingplatz.

24. Mai 2016

Depuis la nuit de vendredi à samedi, une vingtaine de caravanes occupent sans autorisation l’ancien terrain d’Expo.02 à Bienne.

23. Mai 2016

Rund zwei Wochen schlug eine Gruppe von über 50 Fahrenden aus Frankreich ihr Lager auf einem Feld in Dintikon (AG) auf. Nach anfänglicher Skepsis sagt der Bauer, dass alles rundum positiv gelaufen sei.

22. Mai 2016
Yverdon

Yverdon-les-Bains: La communauté nomade suisse sera de retour au bord du lac, mais munie d’une autorisation. Les Yéniches mettent sur pied une manifestation pour faire connaître leur culture.

21. Mai 2016

Wohnwagen französischer Fahrender stehen im Bözingenfeld in Biel auf einem Platz, der für Schweizer Fahrende reserviert ist. Die Stadt interveniert, doch ein Jenischer möchte die Roma bleiben lassen.

20. Mai 2016

Ende Februar 2016 musste die Familie Huber ihren Standplatz in Rüttenen verlassen. Wie steht es um die Fahrenden?

20. Mai 2016

Die Argumente der Gegner, die den Fahrenden keinen Platz zur Verfügung stellen wollen, überzeugen nicht. Gossau geht mit gutem Beispiel voran, wenn es einer Schweizer Minderheit den Aufenthalt ermöglicht.

20. Mai 2016

Der Standort in Flumenthal in der Nähe der Autobahn bleibt für den Kanton Solothurn erste Wahl für einen Standplatz, aber niemand will dort leben. Der Kanton ist auf der Suche nach einer Alternative.

20. Mai 2016

Die Radgenossenschaft hat einen Stand- und Durchgangsplatz in Zillis im Kanton Graubünden gepachtet.

19. Mai 2016

Goran Bregovic suonerà sabato 21 maggio al Palazzo dei Congressi, e proporrà brani del suo vasto repertorio.

18. Mai 2016

Zum Durchgangsplatz in Gossau (SG) hat sich ein Gegenkomitee gebildet.

17. Mai 2016

Auch im Linthgebiet finden sich bislang keine Durchgangsplätze für Fahrende.

17. Mai 2016

Politisiert wird in Gossau zurzeit nicht nur im Stadtparlament: Die Abstimmung am 5. Juni zum Durchgangsplatz für Fahrende bewegt auf den Strassen, am Familientisch und am Stammtisch.

13. Mai 2016

Auch nach monatelangem Suchen ist es den Gemeinden am Obersee nicht gelungen, provisorische Durchgangsplätze für Fahrende zu finden.

12. Mai 2016

Am 5. Juni stimmt Gossau (SG) über den Durchgangsplatz für Fahrende ab. An einem öffentlichen Infoanlass standen die Befürworter Red und Antwort.

12. Mai 2016

Fahrende haben kaum Platz. Das zeigt ein besonderer Fall in Birmensdorf.

10. Mai 2016
Gossau (SG)

Soll ganz im Osten von Gossau (Kanton St. Gallen) ein Grundstück umgezont werden, um darauf anschliessend einen Durchgangsplatz für Fahrende einzurichten?

10. Mai 2016

Am 1. Mai haben sich französische Fahrende ohne Bewilligung bei der Tissot Arena in Biel niedergelassen. Die Stadt Biel setzte ihnen daraufhin eine Frist bis letzten Sonntag.

9. Mai 2016

Ein Theaterstück und zwei neue Bücher beschäftigen sich mit den Fahrenden in der Schweiz. Politisch hinkt der Kanton St.Gallen weiterhin hinten nach.

7. Mai 2016

Die Stadt Biel weist ausländische Fahrende nun konsequent von öffentlichen Grundstücken. Das funktioniere – dank Bussen. Fernhalten liessen sich die Fahrenden aber nicht.

6. Mai 2016

Le canton de Neuchâtel s’est engagé à chercher une aire d’accueil provisoire pour les Yéniches, en attendant un emplacement permanent en 2017.

3. Mai 2016

Les gens du voyage français qui ont posé problèmes à Bevaix et à Colombier se sont installés à Bienne.

3. Mai 2016

Spontanhalte von Fahrenden auf Landwirtschaftsland haben im Aargau zugenommen. Ein neues Merkblatt zeigt, worauf Bauernfamilien achten müssen.

3. Mai 2016

Une soixantaine de gens du voyage suisses attendent que les autorités leur fournissent un terrain pour séjourner dans la région. Ils demandent à ne pas être confondus avec d’autres.

3. Mai 2016

Am Sonntag haben französische Fahrende ein privates Landstück bei der Tissot Arena in Biel besetzt. Nun hat ihnen der Landbesitzer eine Frist bis Sonntag gesetzt, das Gelände zu verlassen.

2. Mai 2016

Arrivés samedi après-midi au parking du port de Hauterive (NE), une soixantaine de Yéniches y étaient toujours lundi en milieu de journée.

30. April 2016

Plusieurs familles de Yéniches suisses se sont installées ce samedi avec leurs caravanes et véhicules tracteurs sur le parking du port d'Hauterive (NE).

30. April 2016

Heute tragen die Medien zur Aufarbeitung des Unrechts bei, das Verdingkindern angetan wurde. Im letzten Jahrhundert thematisierte die Presse die Misshandlungen bloss ausnahmsweise.

28. April 2016

Yverdon-les-Bains: Arrivés depuis Milvignes (NE) via Bavois, les gens du voyage ont négocié avec les autorités. Ils quitteront les lieux dimanche.

27. April 2016

Die Zahlungen für die Opfer von staatlichen Zwangsmassnahmen sind rechtlich nicht lupenrein. Doch es ist richtig, mit einer pragmatischen Lösung dieses dunkle Kapitel zu bewältigen.

27. April 2016

Les gens du voyage qui s'étaient installés à Colombier (NE) ont quitté les lieux mercredi. Une soixantaine de policiers sont déployés pour vérifier qu'ils ne s'installent pas ailleurs dans le canton.

27. April 2016

Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen 25'000 Franken erhalten. Wenn sie glaubhaft machen, dass sie tatsächlich Opfer sind. Das birgt Tücken.

27. April 2016

L'auteur de l'initiative sur la réparation s'est dit heureux de l'acceptation par le National du contre-projet à son texte.

27. April 2016

Una soluzione provvisoria è stata trovata per almeno una parte del mezzo migliaio di nomadi svizzeri che occupano da metà aprile senza permesso un terreno a Kriens (LU).

27. April 2016

Ehemalige Verdingkinder sollen 20'000 bis 25'000 Franken erhalten. Der Nationalrat hat dem indirekten Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungs-Initiative am Mittwoch deutlich zugestimmt.

27. April 2016

Mit rund 60 Wohnwagen besetzen gegen 500 Jenische derzeit ein Gelände auf dem Schlund in Kriens. Jetzt können sie auf das Nidfeld-Areal umziehen.

27. April 2016

Bisogna creare un fondo da 300 milioni di franchi per rimborsare le vittime: è l'opinione del Consiglio nazionale.

26. April 2016

Fahrende aus Frankreich haben sich provisorisch auf einem Platz bei Colombier installiert. Der Kanton Neuenburg, Besitzer der Parzelle, verlangt nun, dass die Leute weiter ziehen.

26. April 2016

Nomadi provenienti dalla vicina Francia si sono stabiliti provvisoriamente nel territorio del comune di Milvignes (NE). Il cantone di Neuchâtel, proprietario dell'appezzamento, esige la loro partenza.

26. April 2016

Seit über das Thema «Verdingkinder» vermehrt berichtet wurde, haben sich mehr Betroffene bei der Hauptanlaufstelle für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen gemeldet.

26. April 2016

Le gouvernement cantonal de Neuchâtel demande à la police d'agir pour qu'un groupe de gens du voyage quitte un parking occupé illégalement.

25. April 2016

Die «Neue Luzerner Zeitung» hat eine jenische Frau an der Protestaktion in Kriens (Luzern) besucht.

23. April 2016

Die Jenischen oder Fahrenden hätten ein Anrecht auf Standplätze. Die gibt es im Kanton Schwyz nicht. Jetzt künden sie Massnahmen an.

22. April 2016

Face à des tensions grandissantes, liées au nombre croissant de gens du voyage présents dans le canton, les préfets fribourgeois ont émis une nouvelle directive plus stricte pour encadrer leurs séjours.

22. April 2016

I prefetti friburghesi, responsabili della sicurezza pubblica nei distretti del canton Friburgo, hanno varato direttive più severe nei riguardi dei nomadi.

21. April 2016

Der Durchgangsplatz Riet in Winterthur ist wieder geöffnet. Das Ausländerverbot hat sich eingependelt. Doch noch sind nicht alle Probleme gelöst.

20. April 2016

Nachdem Roma aus Frankreich die letzten Jahre vergebens nachfragten, machte der Landbesitzer dieses Jahr mit den Fahrenden einen Mietvertrag aus.

18. April 2016

Die Schweizer Fahrenden verzichten vorerst auf das Blockieren der St. Galler Innenstadt. Die Gemeinden haben dies im letzten Moment verhindert.

18. April 2016

Bis am 27. April müssen die Fahrenden weg sein. Die Stadt Luzern hat aber eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich auf die Suche nach einem neuen Platz macht.

18. April 2016

Vertreter der Schweizer Reisenden haben sich am Montagnachmittag mit einer Delegation von Stadt und Kanton Luzern getroffen.

17. April 2016

Endlich haben die Fahrenden einen offiziellen Durchgangsplatz in Basel. Am Samstag luden sie die Bevölkerung ein, einen Einblick in ihren Alltag zu bekommen.

17. April 2016

La municipalità di Lucerna, proprietaria della parcella, tollera provvisoriamente la loro presenza.

17. April 2016

Bis zu 40 Wohnwagen von Jenischen sind derzeit in der Nähe des Pilatusmarkts in Kriens (LU) stationiert. Sie fordern mehr Stand- und Durchgangsplätze.

17. April 2016

Des gens du voyage se sont installés ce week-end sur un terrain appartenant à la commune de Kriens (LU).

16. April 2016

Seit dem 1. April haben Fahrende im Kanton Basel-Stadt zum ersten Mal einen offiziellen Standplatz. Am Samstag feierten sie dieses historische Ereignis mit den Nachbarinnen und Nachbarn aus dem St. Johann-Quartier.

16. April 2016
Durchgangsplatz beim Bahnhof St. Johann in Basel, Entenweidstrasse

Am Samstag, 16. April 2016 laden die Fahrenden zu einem Tag der offenen Tür auf dem temporären Durchgangsplatz beim Bahnhof St. Johann ein.

15. April 2016

Über 110 000 Schweizerinnen und Schweizer haben die Initiative unterschrieben, mit der gutgemacht werden soll, was Verdingkindern bis in die Achtzigerjahre angetan wurde.

14. April 2016

Eine Viertelmillion Franken hat die Synode der katholischen Kirche im Kanton Zürich für ehemalige Verding- und Heimkinder gesprochen.

13. April 2016

Eine Maturandin ist der Geschichte und den aktuellen Herausforderungen von Jenischen, Sinti und Roma in der Schweiz nachgegangen.

13. April 2016

Am 1. März ist die neuste Ausgabe des «Scharotl» erschienen.

13. April 2016

Am 5. März 2016 hat in Zürich die Generalversammlung der Radgenossenschaft stattgefunden.

11. April 2016

Noch bis Sonntag machen Jenische Halt in Effretikon im Kanton Zürich. Ein Besuch vor Ort.

7. April 2016

Immer noch ist unklar, wer die Schuld trägt an der Verkleinerung des neuen Basler Standplatzes.

6. April 2016

Petizione affinché jenisch e sinti siano considerate minoranze a pieno titolo.

6. April 2016

Das wachsende Selbstvertrauen der Jenischen ist eng mit Bern verknüpft, schreibt «Der Bund».

6. April 2016

Dans une pétition, les Yéniches et les Sinti demandent à être reconnus en tant que minorité nationale en Suisse et plus uniquement comme «gens du voyage».

6. April 2016

Auf die Ankündigung der Jenischen, ihre Feckerchilbi heuer nach Bern zu verlegen und politisch aufzuladen, folgte am Mittwoch eine erste konkrete, politische Intervention.

6. April 2016

Ils Jenics ed ils Sinti vulan esser renconuschids en Svizra sco minoritads naziunalas. Il mument sajan els tolerà sut il titel da «viagiants».

6. April 2016

Fecker war die in der Kleinstrepublik Gersau gängige und abschätzige Fremdbezeichnung für Jenische.

6. April 2016

Die Feckerchilbi ist der wichtigste kulturelle Anlass der Jenischen in der Schweiz. Dass dieser vielleicht bald in Bern statt finden soll, ärgert die einen.

1. April 2016

Basel-Stadt schien endlich einen provisorischen Standplatz für Fahrende gefunden zu haben, doch nun muss das 750 Quadratmeter grosse Areal verkleinert werden.

31. März 2016

Nach dem positiven Fazit der Versuchsphase wird der Durchgangsplatz für jenische Familien in Matten im Berner Oberland für weitere drei Jahre eingerichtet.

21. März 2016

Die Themen des Gossauer Stadtapéros – wie etwa der Durchgangsplatz für Fahrende – sorgten am Samstag für Interesse.

18. März 2016

Im Kanton Schwyz gibt es bislang nur einen offiziellen Platz an der Ratenstrasse. Die Regierung ist gewillt, das Angebot an Durchgangsplätzen zu verbessern.

15. März 2016

Der Nationalrat hat das Postulat «Förderung der Kultur der Jenischen, Sinti und Roma in der Schweiz. Berichterstattung aus der Arbeitsgruppe» von Barbara Gysi abgelehnt.

14. März 2016

Die Gemeinden tun sich mit dem Auftrag schwer, dem Kanton St. Gallen mögliche Durchgangsplätze für Fahrende zu melden.

11. März 2016

Der akute Mangel an Halteplätzen im Kanton St. Gallen, sogenannte Durchgangsplätze, führt dazu, dass Fahrende Mühe haben, ihre Lebensweise und Tradition aufrechtzuerhalten.

9. März 2016

Für die Fahrenden hat das Warten ein Ende: Ab dem 1. April wird in Basel ein temporärer Durchgangsplatz eingerichtet werden.

6. März 2016

Verdingkinder, fürsorgerische Zwangseinweisung, Zwangssterilisation. Auf welchen gesellschaftlichen Fundamenten fussten diese Massnahmen in der Schweiz und insbesondere im Kanton Solothurn?

4. März 2016

Die Suche nach Plätzen für Fahrende im Kanton St. Gallen erweist sich weiterhin als schwierig.

1. März 2016

Urs Byland kommentiert die Räumung des Standplatzes in Rüttenen in der «Solothurner Zeitung».

1. März 2016

In Gossau (SG) wird die Stimmbürgerschaft über einen Durchgangsplatz für Fahrende entscheiden.

29. Februar 2016

Das Mobilheim der jenischen Familie steht nicht mehr im Steinbruch bei Rüttenen (Solothurn). Es wird nun zwischengelagert.

29. Februar 2016

Mariella Mehr, eine der eigenwilligsten Schweizer Autorinnen, erhielt den Bündner Literaturpreis. Rita Gianelli von «reformiert.» sprach mit ihr über ihr Verhältnis zur Kirche.

22. Februar 2016

Am 1. März berät das Gossauer Stadtparlament die Initiative für einen Durchgangsplatz für Fahrende. Je nach Entscheid ist eine Volksabstimmung am 5. Juni möglich.

19. Februar 2016

Der Bund und die Dachorganisation der Schweizer Fahrenden scheinen sich wieder zu vertragen.

17. Februar 2016

Der Stiftungsrat der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende gibt folgende Traktandenliste für seine nächste Sitzung bekannt.

16. Februar 2016

Letzte Woche erhielt die jenische Schriftstellerin Mariella Mehr den Bündner Literaturpreis.

11. Februar 2016

Die Strafanzeige eingereicht hat die jenische Organisation «schäft qwant». Der Angreifer habe in Anwesenheit der Polizei die Fahrenden beschimpft.

11. Februar 2016

Nach dem Brandanschlag auf einen Wohnwagen von Fahrenden in Allschwil ermittelt die Polizei nun wegen Brandstiftung.

10. Februar 2016
Kantonsbibliothek Chur

Mariella Mehr erhält den Bündner Literaturpreis 2016 für ihr literarisches Lebenswerk, mit dem sie eindringlich und ausdrucksstark widrige Lebensumstände literarisch verarbeitet und Rechtlosen eine Stimme gibt.

8. Februar 2016

Während Wochen standen auf dem ehemaligen Rangierbahnhof der Deutschen Bahn im Norden Basels drei Wohnwagen von Fahrenden.

3. Februar 2016

Mit dem Auftrag des Kantons St. Gallen, geeignete Standorte für Durchgangsplätze für Fahrende zu melden, gehen die Gemeinden höchst unterschiedlich um.

30. Januar 2016

Neben den vier Landessprachen spricht man in der Schweiz auch Bolz, Jenisch oder Mattenenglisch.

29. Januar 2016

Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen finanziell entschädigt werden. Die Finanzkommission des Nationalrates ist einverstanden, für die Entschädigungen maximal 300 Millionen Franken aufzuwenden.

29. Januar 2016

Wegen Widerstandes der Bevölkerung findet der Kanton St. Gallen keine fest installierten Durchgangsplätze für Fahrende. Nun sollen provisorische Durchgangsplätze die Situation entschärfen.

28. Januar 2016

A l’Université de Lausanne, une anthropologue signe un travail de recherche qui met en exergue certains stéréotypes sur les Roms passant en Suisse.

28. Januar 2016

Le canton de Vaud propose depuis assez longtemps une aire de stationnement pour les gens du voyage étrangers dans le Chablais; mais la priorité du canton est de trouver une aire de stationnement pour les Jenisch.

26. Januar 2016

Die Solothurner Bürgergemeinde führt auf ihrem Areal im Steinbruch Rüttenen keine Zwangsräumung durch. Die jenische Familie, die dort seit Jahren wohnt, räume das Areal bis am 29. Februar.

26. Januar 2016

Der Bund und die Radgenossenschaft der Landstrasse scheinen definitiv Frieden geschlossen zu haben.

22. Januar 2016

Les députés du Grand Conseil du Canton de Berne ont poursuivi hier leur marathon avec l’examen de la loi sur les constructions. Ils ont aussi discuté la question des aires de séjour.

21. Januar 2016

Die Radgenossenschaft der Landstrasse kämpft weiter: Der Kanton Solothurn müsse den Jenischen und Sinti und allen Fahrenden endlich Lebensraum geben.

21. Januar 2016

Die Stadt Bern stellt 20 provisorische Durchgangsplätze für Schweizer Fahrende zur Verfügung.

20. Januar 2016

Die Suche nach Halteplätzen für Fahrende im Kanton Schwyz geht in kleinen Schritten voran: Ein Landeigentümer in Rothenthurm ist für Anfragen offen.

20. Januar 2016

«Flüchtlinge – Migration – Fahrende – Ist die Region sicher?» – Unter diesen Schlagworten lädt die FDP der Region Rorschach zur Diskussionsrunde mit Fachleuten.

20. Januar 2016

Das Obergericht tritt nicht auf die Beschwerde der jenischen Familie aus Rüttenen bei Solothurn ein. Eine Zwangsräumung wäre nun ab sofort möglich. Vorher aber will die Familie das Areal verlassen.

20. Januar 2016

Die jenische Schriftstellerin Mariella Mehr erhält den Bündner Literaturpreis 2016.

14. Januar 2016

Der Countdown läuft für die jenische Familie in Rüttenen bei Solothurn. Laut Gerichtsurteil hätte sie Anfang 2016 das Stück Land verlassen haben müssen.

12. Januar 2016

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Abklärungen zur Machbarkeit eines Transitplatzes für ausländische Fahrende bewusst verlangsamt.

12. Januar 2016

Der Betrieb des Durchgangsplatzes an der Oberen Bönigstrasse in Matten bei Interlaken soll weitergeführt werden.

6. Januar 2016

Im Kanton Basel-Stadt gibt es seit dem 1. Januar 2016 offiziell keine Fläche mehr, wo Fahrende ihre Wohnwagen parkieren können.

4. Januar 2016

Für die jenische Familie in Rüttenen bei Solothurn ist klar: Sie will sich gegen den Entscheid des Richteramtes Solothurn-Lebern wehren, die Anlage am Rande Rüttenens zu verlassen.

4. Januar 2016

Die Initiative für einen Durchgangsplatz in Gossau im Kanton St. Gallen ist zustande gekommen. Bereits in einem halben Jahr könnte an der Urne darüber abgestimmt werden.

24. Dezember 2015

Eine jenische Familie muss über die Festtage ihr Heim am Rande von Rüttenen bei Solothurn räumen.

24. Dezember 2015

Bienne perd une citoyenne qui s’est engagée sans relâche en faveur de l’égalité sociale.

23. Dezember 2015

Die Bielerin Monika Barth engagierte sich für soziale Gerechtigkeit und war eine Politikerin, die ihre Finger auf die wunden Punkte gelegt hat.

23. Dezember 2015

Ein emotionales Politikum wurde zum Jahresende im Kanton St. Gallen wieder aktuell: Der Durchgangsplatz für Fahrende in Gossau.

19. Dezember 2015

Le canton de Neuchâtel ne mettra plus le site de La Vue-des-Alpes à disposition comme aire de transit pour les gens du voyage étrangers.

18. Dezember 2015

Eine jenische Familie muss nach über 30 Jahren ihren Standplatz verlassen. Die Radgenossenschaft der Landstrasse protestiert gegen dieses Vorgehen.

18. Dezember 2015

Eine jenische Familie muss ihren Standplatz bei Solothurn auf Anfang Januar verlassen. Der Bürgergemeindepräsident erklärt, wieso der Standort nicht für Fahrende geeignet ist.

16. Dezember 2015

Fünfmal wurde heuer der Durchgangsplatz bei der Reithalle in Grünen in der Emmentaler Gemeinde Sumiswald von Schweizer Fahrenden benutzt.

14. Dezember 2015

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende erhält einen neuen Präsidenten.

14. Dezember 20