Obwalden zahlt 25'000 Franken in Fonds für Zwangsmassnahmen-Opfer

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Obwalden zahlt 25'000 Franken in den Solidaritätsfonds für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Das Geld kommt Betroffenen zugute, die in einfachen Verhältnissen leben.

Aktuell betreue die Opferhilfeberatungsstelle acht Personen mit Wohnsitz im Kanton, die teilweise in Obwalden platziert waren, teilte der Obwaldner Regierungsrat am Donnerstag mit. Auf ein Gesuch des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements hin habe er erneut 25'000 Franken an den Fonds zulasten des Swisslos-Fonds gesprochen.

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