Vernehmlassung der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende zur Verordnung über das Gewerbe der Reisenden

Mittwoch, 6. September 2017

Die Stiftung macht in ihrer Vernehmlassungsantwort konkrete Vorschläge, wie die Änderungen auf Gesetzesebene in der Verordnung über das Gewerbe der Reisenden mit Augenmass umgesetzt werden können.

Im Rahmen der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative nimmt die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende Stellung zur Verordnung über das Gewerbe der Reisenden. In ihrer Vernehmlassungsantwort schreibt die Stiftung u.a.: «Jenische, Sinti und Roma brauchen Halteplätze anstatt weitere Verschärfungen. Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende stellt einen grossen Mangel an Halteplätzen fest (vgl. Standbericht Stiftung). […] Zusätzliche Sanktionen und Hürden bei der Erteilung von Bewilligungen lösen diese Herausforderungen nicht. Um Übertretungen zu ahnden, reichen die bestehenden rechtlichen Grundlagen aus.»

Den gesamten Text der Vernehmlassung der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende finden Sie hier:

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