«Wenn wir uns im Wald verstecken müssen, kennt man uns nie»

Mittwoch, 17. Mai 2017

Auf dem Areal des ehemaligen Hardturmstadions laden Fahrende wieder zu den Zigeunerkulturtagen ein. Damit wollen sie der Zürcher Bevölkerung ihren Alltag näher bringen und für genügend Standplätze kämpfen.

In der Stadt Zürich – mit den zwei Plätzen in Seebach und Altstetten – präsentiert sich die Situation schon jetzt vergleichsweise gut. Den Platz in Altstetten stellte ihnen der Stadtrat zur Verfügung, nachdem die Fahrenden 2015 die Hardturmbrache vorübergehend besetzt hatten. Der Platz werde von den Fahrenden gut gewartet, bilanziert der zuständige Stadtrat Filippo Leutenegger. Allerdings: Es handelt sich nur um ein Provisorium bis 2018. Leutenegger stellt jedoch in Aussicht, dass es eine neue Lösung gäbe und dass ein «nahtloser Übergang» gesichert sei.

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