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Daniel Huber (*1966)

«Les Yéniches suisses ont les mêmes devoirs que la population sédentaire, mais pas les mêmes droits ! Le principal problème est celui de l’absence d’espace de vie. Chaque citoyen suisse a droit à un habitat. Or, les Yéniches suisses jouissent de ce droit dans une mesure très restreinte. Depuis des années, les aires de séjour et de transit sont insuffisantes, ce qui empêche toujours plus de vivre selon la culture yéniche. Il n’est pas possible que chaque canton rejette la responsabilité sur l’autre. Nous ne baissons pas les bras et continuons à nous engager en faveur des droits des gens du voyage suisses!»

Daniel Huber, *1966, président de la Radgenossenschaft der Landstrasse, l’organisation faîtière des Yéniches de Suisse

LANDAUF, LANDAB: Das Leben der anderen

In der aktuellen Kolumne berichtet Robert Bossart in der Luzerner Zeitung über seine Erfahrung mit Fahrenden.

Plötzlich sind sie da. Wie ein aus dem Boden geschossener Campingplatz. Einfach ohne Ferienstimmung. Fahrende. Aus dem Elsass. Sprechen etwas Deutsch, ziemlich gut Französisch und noch eine Sprache, die ich nicht verstehe. Die Wiese unseres benachbarten Bauern füllte sich über Nacht mit Wohnwagen und Autos, Satellitenschüsseln und WC-Häuschen.

Unternehmer in Hefenhofen hat schon wieder Ärger mit Fahrenden

Bereits das achte Mal in diesem Jahr seien Fahrende auf dem Nachbarsgrundstück, sagt Bruno Straub. Er fühlt sich von der Gemeinde im Stich gelassen. Die könne kaum was machen, sagt Präsident Andreas Diethelm.

Die unbekannteste Minderheit: Sinti in der Schweiz

Zwei Jahre nach der offiziellen Anerkennung als Minderheit der Schweiz, geben die Sinti erstmals Einblick in ihren Alltag und ihre Geschichte. Zur neuen Ausstellung der Sinti das «Tagesgespräch» mit Fino Winter, Präsident von «Sinti Schweiz» und Katrin Rieder, Projektleiterin der Ausstellung.

Ein Fenster zum Leben der Sinti geht einen Spalt weit auf

Vor 20 Jahren eröffnete die Stadt Bern den Standplatz Buech für Fahrende. Vor zwei Jahren anerkannte Bundesrat Alain Berset die Sinti, die Jenischen und die Roma als eigenständige Völker. Beides Meilensteine in der Geschichte - die nun in Bern zusammenfliessen. Zum Jubiläum des Standplatzes Buech haben die Sinti eine Wanderausstellung zusammengestellt, in der sie ihre Kultur, ihre Sprache und ihre Eigenheiten erklären. «So etwas wäre vor der Begegnung mit dem Bundesrat unmöglich gewesen. Da ist ein wichtiger Prozess in Gang gekommen», sagt Jaelle Eidam von der Stiftung B.

Keine Entlastung für die Stadt Bern in Sicht

Das Jahr 2016: Es gibt keinen Platz mehr in der für bernische Sinti und Jenische bestimmten Siedlung. Ein Paar richtet sich deswegen auf einem Parkplatz innerhalb des Geländes ein. Da das illegal ist, droht die Stadt den Fahrenden mit der Räumung. Letztlich krebst sie aber nach politischem Druck zurück und lässt die Fahrenden zunächst gewähren. Jetzt, im September 2018, scheint die Lage zwar weniger angespannt. Die Stadt und die Gemeinschaft von Bern-Buech sind sich aber einig: Es hat schlicht zu wenig Platz auf dem Gelände.

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