Pagina iniziale

Roger Sablonier (1941–2010)

«Affinché l’ingiustizia e il torto subito non siano dimenticati e si possa imparare qualcosa da tutto questo, l’azione ‹Bambini della strada› deve restare ancorata nella memoria collettiva. Nell’attuale fase segnata dall'incertezza politica di molte svizzere e svizzeri, è tuttavia indispensabile un lavoro esplicativo è anche per motivi di politica nazionale. Il trattamento che fu riservato ai ‹vaganti›, come venivano chiamati dall’‹Opera di assistenza per i bambini della strada›, costituisce un caso esemplare di discriminazione e desolidarizzazione».

Roger Sablonier, 1941–2010, professore di storia e Jenisch, nella postfazione personale allo studio storico sull’azione «Bambini della strada», uscito nel 1998.

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Laute Worte – aber die Berner Fahrenden freuts

Fahrende Sinti aus Bern lagern im Zürchbiet in der Hofstatt eines Bauern, der kämpferisch und kräftig poltert. Aber nicht gegen sie. Auf dem Standplatz Buech am Stadtrand von Bern ist derzeit echt wenig los. Viele jener, die dort überwintern, sind nämlich derzeit auf der Reise, so auch der Clan um den in Bern verankerten Sinto Fino Winter. Gelandet ist er mit gut einem halben Dutzend Gespannen in der Hofstatt des Bäretswiler Bauern Markus Glaus. Dieser sagt: «Je öfter Fahrende kommen, desto positiver sehen das im Dorf alle.»

Was tun, wenn Fahrende parken?

In der Schweiz und auch im Kanton Bern sind aktuell diverse Gruppen von Fahrenden unterwegs. Was können Bauernfamilien tun, wenn Fahrende ihr Land ungefragt belegen, oder im besseren Fall um eine Belegung anfragen?

Der Berner Bauernverband BEBV rät in jedem Fall zur Vorsicht und empfiehlt eine Absprache mit den Gemeindebehörden vor dem Abschluss eines Vertrages. Im besten Fall werden Bauernfamilien von Fahrenden vorgängig angefragt, ob sie ein Grundstück vorübergehend als Standplatz vermieten würden.

Keine Anerkennung. Bundesrat gegen Roma

Die «Schweizer Staatsangehörigkeit» der Roma sei nicht ausreichend belegt, schrieb der Bundesrat. Am 1. Juni verweigerte er den Schweizer Roma und Romnija die Anerkennung als nationale Minderheit. Es waren Schweizer Roma, die den Antrag für die Anerkennung eingereicht hatten. Ein historisches Gutachten lag bei und belegte: Roma gehören seit 600 Jahren zur Schweiz; daran ändert auch die Verfolgung von 1471 bis 1848 und von 1888 bis 1972 nichts.

Fahrende lassen sich auf Privat-Feld nieder

Fahrende nehmen seit Sonntagmittag ein Feld in Münsingen im Kanton Bern in Beschlag. Die Bäuerin fühlt sich betrogen, im Dorf lösen die Gäste Unmut aus. Die Behörden beschwichtigen.

Ulteriori notizie e manifestazioni

Iscrizione notizie

Volete ricevere le notizie una volta per settimana in una mail di riepilogo? Registratevi qui.

© 2012 Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri  // Informazioni editoriali