Das Luzerner Theater macht mit «Totreif» die Geschichte des Unrechts an den Jenischen zum Thema. Ein Lob der Bäuerinnen inklusive.
Luzerner Zeitung/Susanne Holz
Das Schicksal ist ein Glücksspiel, und manchmal verläuft es so böse, dass es aus eigener Kraft kaum zu wenden ist.
So erging es den Jenischen im 20. Jahrhundert in der Schweiz. Ein erst kürzlich vom Bundesrat anerkanntes Rechtsgutachten kommt zum Schluss, dass die Verfolgung der Jenischen und Sinti zwischen 1926 und 1973 nach heutigem Völkerrecht als «Verbrechen gegen die Menschlihkeit» zu bezeichnen ist.
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Mit «Totreif» bringt das Luzerner Theater dieses traurige Thema im Schauspiel von Fabienne Lehmann, Hausautorin in der vergangenen Spielzeit, auf die Bühne.
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