Nach einem Polizeieinsatz hat eine Gruppe von Fahrenden aus Frankreich am frühen Abend den Kanton Wallis verlassen. Die Polizei hatte die rund 50 Wohnwagen am Nachmittag auf der Autobahn A9 bei St-Maurice gestoppt. Bei dem Einsatz seien rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz gestanden, teilte die Polizei mit.
sda/u.a. SRF, RTS
Die Kantonspolizei Wallis informierte in einem Communiqué über die Entwicklung der Lage. Sie begründete den Einsatz damit, dass der einzige offizielle Durchgangsplatz des Kantons vollständig belegt sei.
Man habe darum ein umfangreiches Dispositiv eingerichtet, «um jede wilde Ansiedlung im Wallis zu verhindern». Dabei sperrte die Polizei laut Mitteilung die Autobahn A9 auf Höhe von St-Maurice und blockierte die Wohnwagen. Insgesamt seien rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz gestanden.
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