«Jemand muss etwas machen»

24. Aprile 2014

Rund 3000 Menschen in der Schweiz sind Fahrende. Sie ziehen von Ort zu Ort und bieten ihr Handwerk an. Ihr Ruf ist schlecht – viele Gemeinden wollen die «Nomaden» nicht beherbergen. Es fehlt massiv an Standplätzen. Zudem finden die Fahrenden immer weniger Arbeit. Ein Teufelskreis.Planwagen waren gestern. Heute sind die Fahrenden in der Schweiz mit ...

Rund 3000 Menschen in der Schweiz sind Fahrende. Sie ziehen von Ort zu Ort und bieten ihr Handwerk an. Ihr Ruf ist schlecht – viele Gemeinden wollen die «Nomaden» nicht beherbergen. Es fehlt massiv an Standplätzen. Zudem finden die Fahrenden immer weniger Arbeit. Ein Teufelskreis.Planwagen waren gestern. Heute sind die Fahrenden in der Schweiz mit modernen Wohnwagen unterwegs. Sonst hat sich in den letzten Jahrzehnten aber nicht viel geändert: Noch immer stehen die Fahrenden am Rand der Gesellschaft, noch immer ist ihr Ausbildungsstand tief, noch immer finden sie nur schwer Arbeit. Und noch immer ist es für sie schwierig, einen geeigneten Standplatz zu finden – doch gerade dieser wäre so wichtig.

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