Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Standard-Schutzkonzept

Muster-Schutzkonzept Halteplätze

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur BAK und dem Bundesamt für Gesundheit BAG ein Schutzkonzept für Halteplätze erstellt.

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Beratung, Begleitung, Unterstützung

Neues Unterstützungsangebot in der Corona-Krise

Das Unterstützungsangebot hat das Ziel, die individuelle Situation der Betroffenen abzuklären und sie bei der administrativen Anmeldung für die staatliche Unterstützungen zu begleiten. 

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Coronavirus und Halteplätze

Coronavirus und Halteplätze

Das Coronavirus breitet sich rasant aus. Die Krise betrifft auch die fahrenden Jenischen, Sinti und Roma. Die Stiftung hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur Empfehlungen an Kantone und Gemeinden veröffentlicht.

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Finanzielle Unterstützung Corona

Finanzielle Unterstützung Corona

Zahlreiche Jenische und Sinti haben wegen der Corona-Krise weniger oder gar keine Aufträge mehr. Es bestehen bereits Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten. Sie finden hier eine Übersicht.

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Reisendengewerbewilligung und Corona

Corona-Krise: Reisendengewerbebewilligung gültig mit Einschränkungen

Für das Hausieren oder handwerkliche Arbeiten braucht es die sogenannte Reisendengewerbebewilligung. Mit Einschränkungen ist diese weiterhin gültig.

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Ein kleiner Junge, welcher lächelt steht im Vordergrund des Bildes. Im Hintergund ist die Sonne, ein Teil eines Wohn-Containers und eine Wäscheleine zu sehen.
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Neue Publikation Halteplätze

Der Schweizer Verband für Raumplanung EspaceSuisse und die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende haben die rechtlichen und raumplanerischen Bedingungen aufgearbeitet und präsentieren Empfehlungen, wie mehr Halteplätze für Fahrende geschaffen werden können.

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Presseschau

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29. Mai 2020

Fahrende werden von Wileroltigen nach Gampelen verschoben

Der Rastplatz in Wileroltigen war von mehreren ausländischen Fahrenden besetzt, was zu Spannungen führte. Um die Situation zu entschärfen, wechselten heute mehrere von ihnen unter Aufsicht der Polizei zum Transitplatz in Gampelen, berichtet Tele Bärn.

26. Mai 2020

Gens du voyage: 16 personnes auditionnées

Trente-cinq caravanes de gens du voyage venus de France sont entrées en Suisse par une douane genevoise, ne respectant pas les restrictions aux frontières dues à la pandémie de coronavirus.

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26. Mai 2020

Fahrende sind nach Orpund gezogen

Während einer Woche hat sich eine Gruppe von Fahrenden mit rund 30 Wohnwagen illegal auf dem Expo-Areal in Nidau niedergelassen. Nun ist die Gruppe, die sowohl aus Schweizern als auch aus Franzosen besteht, weitergezogen: Drei Tage früher als mit Nidau und Biel vereinbart hat sie am Freitag den Platz verlassen.

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26. Mai 2020

Schweizer Jenische in der Lockdown-Krise

Schweizer Jenische finden wegen der Corona-Krise kaum Arbeit. Die Durchgangsplätze für Fahrende sind entweder geschlossen oder nur beschränkt offen. «+41»-Spezial von Tele Züri zeigt, wie sich der Lockdown auf das Leben und die Kultur der Schweizer Jenischen auswirkt.