Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Presseschau

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17. Oktober 2020

Leben jenseits der Wohnwagenromantik

Roma auf dem Durchgangsplatz in Kaiseraugst wollen dort überwintern – die Gemeinde wiegelt jedoch ab und verweist auf das Reglement.

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30. September 2020

Elgg schliesst Halteplatz

Rund dreitausend Schweizer*innen leben nicht sesshaft. Sie sind Fahrende und verbringen einen Grossteil ihres Lebens unterwegs. Auf festen Plätzen in der Schweiz und Europa machen sie immer wieder Halt. Diese Plätze werden aber immer weniger. In Elgg im Kanton Zürich gab es einen kleinen Platz, den Fahrende drei bis viermal im Jahr benutzten. 

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29. September 2020

Geschichte ohne Happy End

Vor 20 Jahren in Rüdtligen-Alchenflüh Fahrende machten Halt, wo sie nicht sollten: bei der alten Autobahnausfahrt.Der Gemeindeschreiber forderte schon damals, der Kanton Bern müsse Plätze zur Verfügung stellen, schreibt die Berner Zeitung BZ heute. 

26. September 2020

Unglücklich kommuniziert

Diese Woche wurde bekannt, dass der Kanton Schaffhausen eingangs Merishausertal einen Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende erstellen will. Die Informationspolitik des Kantons steht gemäss den Schaffhauser Nachrichten in der Kritik.

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