Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Presseschau

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02. Juli 2026

Standbericht 2026 zeigt Handlungsbedarf in den Kantonen Solothurn und Aargau

Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen. Das Regionaljournal Radio SRF berichtet (ab der 14. Minute).

26. Juni 2026

Weiterhin zu wenige Halte- und Durchgangsplätze für Fahrende

Trotz leichter Verbesserung: Der Standbericht der Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» zeigt, dass es zu wenige Standplätze gibt.

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24. Juni 2026

L'archive du jour: Entre 1926 et 1973, la Suisse a mené une politique des sédentarisation forcée des enfants yéniches

Entre 1926 et 1973 des centaines d’enfants nomades ont été arrachés à leur famille. une politique de sédentarisation forcée menée par Pro Juventute avec le soutien de l'Etat; RTS Première.

23. Juni 2026

Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden

Jahrzehntelang haben Schweizer Behörden die Gemeinschaften der Fahrenden verfolgt. Familien der Jenischen und Sinti wurden auseinandergerissen, Kinder fremdplatziert. Nun will Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider das Unrecht an den Fahrenden untersuchen lassen. Zum Beitrag von Radio SRF.