Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Presseschau

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08. Juli 2020

«Wohin willst du fahren, wenn keine Plätze verfügbar sind?» Das Coronavirus trifft Jenische, Sinti und Roma hart. Und es bestärkt ein altes Vorurteil

Weil die Arbeit von Tür zu Tür während der Pandemie nicht mehr möglich war, sind die Einkommen der Fahrenden weggebrochen. Die Feindseligkeit gegenüber Jenischen, Sinti und Roma hat wieder zugenommen. 

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26. Juni 2020

Autobahnrastplatz Wileroltigen wieder offen

Weil es eine "Überlegung" durch Fahrende gab, wurde der öffentliche Autobahnrastplatz Wileroltigen im Kanton Bern Mitte Mai 2020 geschlossen. Inzwischen sind weniger Gespanne auf dem Platz und dieser steht nun auch wieder den "regulären Benutzern" zur Verfügung, schreiben die beiden Zeitungen Der Bund und Berner Zeitung.

25. Juni 2020

Reportage sur les voyageurs étrangers

Précision relative au sujet du 19 :30 de la RTS du 25.6.2020 « Une solution se profile pour des aires d'accueil de gens du voyage étrangers »

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23. Juni 2020

Une drôle d’alliance milite pour accueillir des gens du voyage

UDC et Ensemble à Gauche cosignent un texte pour créer une aire d’accueil pour Gitans à Genève. 

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